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Donnerstag, 21. Februar 2019

Kooperationsnetzwerk "Berufliche Orientierung in Vorpommern"

geschrieben von 
Das Projekt "Kooperationsnetzwerk Berufliche Orientierung in Vorpommern" wird durch das Land Mecklenburg-Vorpommern und den Europäischen Sozialfonds gefördert.


gemeinsames Logo der Europaeischen Fonds in M V Internet ESF LandessignetM V



Arbeitskreis SchuleWirtschaft/Kooperationsnetzwerk „Berufliche Orientierung in Vorpommern“

Die Zahl der Ausbildungsabbrüche hat seit 2006 deutlich zugenommen. Es existieren vielerlei Gründe für frühzeitige Abbrüche von Ausbildungen, insbesondere die KMU beklagen häufig die fehlende Passung zwischen Auszubildenden und Betrieb. Deshalb ist es notwendig die Jugendlichen in ihrer Berufsfindungsphase intensiv zu unterstützen und verschiedene Maßnahmen anzubieten, um präventiv Ausbildungsabbrüche aufgrund mangelnder Vorbereitung auf die Berufswahl zu verhindern. Die Berufsorientierung sollte dabei nicht allein den Schulen und Schülern selbst überlassen werden. 

Berufsorientierung geht jedoch über die Schulen hinaus und muss ebenso in den Elternhäusern stattfinden, somit ist es notwendig, sowohl Lehrer, als auch Eltern stärker in die Verantwortung zu ziehen. Gleichermaßen ist es immer noch besonders schwierig, Jugendliche mit Migrationshintergrund und Inklusionsschüler erfolgreich in eine Ausbildung einzugliedern. Auch sollte Berufsorientierung geschlechterneutral organisiert werden. Hier setzt das Projekt Kooperationsnetzwerkes Berufliche Orientierung an. Die Arbeit des bislang ehrenamtlich geführten Arbeitskreises "Schule Wirtschaft Bundeswehr" in Greifswald und Umgebung soll nun professionalisiert und erweitert werden.

Das Ziel des Projektes besteht in der verbesserten Vernetzung und Kooperation der unterschiedlichen Akteure im Berufswahlprozess (Lehrer, Eltern, Kammern, Firmen). Bisher liegt der Fokus der Berufsorientierung vorrangig auf den Schülern, daher macht sich das Projekt zur Aufgabe, die Eltern und Lehrer in ihrer Arbeit zu professionalisieren. So soll ein umfassendes Kooperationsnetzwerk entstehen, das ermöglicht, dass Jugendliche sowohl zu Hause, als auch in der Schule bestmöglich bei ihrer Berufswahl unterstützt werden. Außerdem soll, aufgrund der aktuellen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umstände, insbesondere die Integration von jungen Geflüchteten sowie Inklusionsschülern in den Fokus gerückt werden, damit ihnen der Übergang in das Ausbildungssystem zukünftig besser gelingt. Das Projekt will zudem erreichen, die Berufswahl der Jugendlichen geschlechterneutral zu gestalten.


Veranstaltungen 2019:

28.02.2019 Sondierungsgespräch in der Wirtschaftsakademie Nord gGmbH in Greifswald zum Aufbau des neuen Kooperationsnetzwerkes SchuleWirtschaft für die Regionen Greifswald und Umgebung

11.04.2019 Arbeitskreistreffen in der Agentur für Arbeit Greifswald: "Lebensbegleitende Berufsberatung in Vorpommern-Greifswald", Vorstellung der Mädchen und JungenWerkstätten als klischeefreie Berufsorientierung

 


Weitere Veranstaltungen sind in Planung.



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