Unternehmerverband Rostock-Mittleres Mecklenburg e.V.
Anmelden

Einloggen

Username *
Password *
an mich erinnern

unternehmensWert:Mensch



uwm inqa

 

Demografischer Wandel, krankheitsbedingte Engpässe oder Nachwuchsmangel – die personellen Anforderungen an Unternehmen sind vielfältig, die Bindung von Fachkräften ist eine branchenübergreifende Herausforderung. Kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlen jedoch oft die Ressourcen, um diese Herausforderungen anzugehen.
Hier setzt das Beratungsprogramm unternehmensWert:Mensch an. Mit passgenauen Beratungsdienstleistungen unterstützt es kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Entwicklung moderner, mitarbeiterorientierter Personalstrategien. Nach einer erfolgreichen Modellphase wird das Programm nun bundesweit angeboten.
uWM Banner MediumRectangle300x250

 



uwm inqa

 

Demografischer Wandel, krankheitsbedingte Engpässe oder Nachwuchsmangel – die personellen Anforderungen an Unternehmen sind vielfältig, die Bindung von Fachkräften ist eine branchenübergreifende Herausforderung. Kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlen jedoch oft die Ressourcen, um diese Herausforderungen anzugehen.
Hier setzt das Beratungsprogramm unternehmensWert:Mensch an. Mit passgenauen Beratungsdienstleistungen unterstützt es kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Entwicklung moderner, mitarbeiterorientierter Personalstrategien. Nach einer erfolgreichen Modellphase wird das Programm nun bundesweit angeboten.
uWM Banner MediumRectangle300x250

 

Ziele


Vorteile für Unternehmen und Beschäftigte

unternehmensWert:Mensch zielt darauf ab, nachhaltige Lern- und Veränderungsprozesse in Unternehmen anzustoßen.
Die Ziele des geförderten Beratungsprogramms sind:

  • kleine und mittlere Unternehmen für zukünftige Herausforderungen zu sensibilisieren,

  • den Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung einer mitarbeiterorientierten Personalpolitik konkrete Unterstützung zu bieten,

  • kleine und mittlere Unternehmen zu befähigen, auf die vielfältigen betrieblichen Herausforderungen, die die Veränderungen der Arbeits- und Produktionswelt sowie der demografische Wandel mit sich bringen,eigenständig angemessen zu reagieren sowie

  • in den Unternehmen eine Unternehmenskultur zu etablieren, die zur motivations-, gesundheits- und innovationsförderlichen Gestaltung der Arbeits- und Produktionsbedingungen wie auch zur Fachkräftegewinnung und -bindung beiträgt.


Um diese Ziele zu erreichen, setzt unternehmensWert:Mensch auf professionelle Prozessberatung unter Beteiligung der Beschäftigten.


Die Beratungsstelle Unternehmerverband Rostock-Mittleres Mecklenburg e.V. im Rahmen des  Programms unternehmensWert:Mensch wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

bmas   esf   eu   zzg s
             

Handlungsfelder


Vier zentrale Handlungsfelder

Personalpolitische Veränderungen können in vier Handlungsfeldern angestoßen werden. Die Beratungen von unternehmensWert:Mensch sind daran ausgerichtet.

  • Personalführung:
    Eine moderne Personalführung berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse der Beschäftigten, bindet diese aktiv in Entscheidungen ein und fördert sie unter Berücksichtigung der aktuellen Lebenssituation.

  • Chancengleichheit & Diversity:
    Unternehmen schöpfen neue Potenziale, wenn sie den Besonderheiten der eigenen Belegschaft gerecht werden und allen Beschäftigten Entwicklungschancen bieten – unabhängig von Alter, Geschlecht, familiärem oder kulturellem Hintergrund.

  • Gesundheit:
    Damit die Belegschaft und damit das Unternehmen auch in Zukunft leistungsfähig sind, braucht es geeignete Angebote zur Förderung der physischen und psychischen Gesundheit. Beschäftigte müssen für einen gesunden Arbeitsalltag sensibilisiert werden.

  • Wissen & Kompetenz:
    Wissen muss im Betrieb gehalten und innerbetrieblich weitergegeben werden. Der digitale Strukturwandel erfordert zudem neue Kompetenzen und Qualifikationen. Dafür müssen Beschäftigte gezielt weitergebildet und die Lernmotivation der Belegschaft gefördert werden.


Die Beratungsstelle Unternehmerverband Rostock-Mittleres Mecklenburg e.V. im Rahmen des  Programms unternehmensWert:Mensch wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.


bmas   esf   eu   zzg s
             


Umsetzung


In drei Schritten Veränderungsprozesse anstoßen

1. Erstberatung:
Der erste Schritt im Programm unternehmensWert:Mensch ist der Gang in eine der bundesweit verfügbaren Erstberatungsstellen. Sie lotsen die Unternehmen durch das Programm und sind erste Ansprechpartner bei allen Fragen rund um unternehmensWert:Mensch.
In Ihrer Erstberatungsstelle wird im Rahmen einer kostenlosen Erstberatung die Förderfähigkeit geklärt und gemeinsam mit Ihnen der konkrete betriebliche Veränderungsbedarf entlang der vier personalpolitischen Handlungsfelder ermittelt. Anschließend wird die Förderung besprochen. Erfüllt Ihr Unternehmen die Förderkonditionen, erhalten Sie direkt in der Erstberatungsstelle den Beratungsscheck, mit dem die Prozessberatung in Anspruch genommen werden kann.

2. Prozessberatung:
Der zweite Schritt ist die Prozessberatung. Aus unserem Prozessberaterpool können Sie eine/n für das Programm autorisierte/n Prozessberater/in auswählen.
Die Prozessberatung  findet direkt im Unternehmen statt. Dabei erarbeitet der/die Prozessberater/in gemeinsam mit der Unternehmensführung und Beschäftigten und ggf. der Mitarbeitervertretung passgenaue Lösungsstrategien.
Für die Prozessberatung stehen dem Unternehmen insgesamt bis zu zehn Beratungstage zur Verfügung, die in einem Zeitraum von neun Monaten genutzt werden können.

3. Ergebnisgespräch:
Sechs Monate nach Abschluss der Prozessberatung erörtern die Erstberatungsstelle, die Unternehmensführung und die Mitarbeitervertretung in einem dritten Schritt des Programms gemeinsam das Erreichte.
Damit die angestoßenen Veränderungen langfristig ihre Wirkung entfalten können, werden mögliche weiterführende Unterstützungsangebote besprochen.


Die Beratungsstelle Unternehmerverband Rostock-Mittleres Mecklenburg e.V. im Rahmen des  Programms unternehmensWert:Mensch wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

bmas   esf   eu   zzg s
             


Förderung


Bereit, wenn Sie es sind – Bedingungen zur Teilnahme

Die Erstberatung in einer der Erstberatungsstellen ist kostenlos. Wird bei dieser Beratung ein Beratungsscheck ausgestellt, kann die darauf folgende Prozessberatung finanziell gefördert werden.

Förderberechtigt sind Unternehmen, die folgende Kriterien erfüllen:

  • Sitz und Arbeitsstätte in Deutschland

  • Jahresumsatz geringer als 50 Mio. EUR oder Jahresbilanzsumme geringer als 43 Mio. EUR

  • weniger als 250 Beschäftigte

  • mind. eine/n sozialversicherungspflichtige/n Beschäftigte/n in Vollzeit

  • mind. zweijähriges Bestehen des Unternehmens


Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten erhalten bis zu 80 Prozent Zuschuss zu den Kosten der Prozessberatung, Unternehmen mit 10 bis 249 Beschäftigten bis zu 50 Prozent. Die Restkosten tragen die Unternehmen selbst.

Die Beratung kann maximal zehn Tage dauern und maximal 1.000 Euro pro Beratungstag kosten.

HINWEIS: Ob Sie förderfähig sind, können Sie mit Hilfe der Checkliste "Klärung der Fördervoraussetzungen" prüfen. Diese finden Sie in der Materialbox.


Die Beratungsstelle Unternehmerverband Rostock-Mittleres Mecklenburg e.V. im Rahmen des  Programms unternehmensWert:Mensch wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

bmas   esf   eu   zzg s
             



Ansprechpartner


Stephan Steinke
Erstberatungsstelle Rostock

c/o. Unternehmerverband Rostock-Mittleres Mecklenburg e.V.
Wilhelm-Külz-Platz 4
18055 Rostock

Telefon: 0381 - 24 25 813
Telefax: 0381 - 24 25 818
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


weitere Erstberatungsstellen in Mecklenburg-Vorpommern:

Brigitte Rehbein Torsten Edlich
Erstberatungstelle Neubrandenburg Erstberatungstelle Schwerin
c/o. AGENTUR DER WIRTSCHAFT
Gesellschaft für Personalentwicklung und Personalintegration (ADW) mbH
c/o. AGENTUR DER WIRTSCHAFT
Gesellschaft für Personalentwicklung und Personalintegration (ADW) mbH
Gebr.-Boll-Str. 1a
17033 Neubrandenburg

Telefon: 0395 - 570 69 810
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.adwi.de
Wismarsche Straße 302
19055 Schwerin

Telefon: 0385 - 477 33 24
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.adwi.de


Übersicht zu den Erstberatungsstellen in ganz Deutschland.


Die Beratungsstelle Unternehmerverband Rostock-Mittleres Mecklenburg e.V. im Rahmen des  Programms unternehmensWert:Mensch wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

bmas   esf   eu   zzg s
             

 

Für Prozessberater


HINWEISE:

Fortführung uWM bis 2020
02. Juni 2017
Auf dem Netzwerktreffen am 31.05.2017 und 01.06.2017 wurden die Erstberatungsstellen darüber informiert, dass das Programm uWM bis 2020 verlängert und außerdem ein zweites Standbein uWM-plus eingeführt wird. Für das "klassische" uWM bedeutet dies, dass Beratungsschecks bis 31. Juli 2019 mit einer anschließenden 9-monatigen Prozessberatungszeit und bis 31. Oktober 2019 mit verkürzter Prozessberatungszeit ausgestellt werden können. Die Inhalte des neuen Programmzweiges aus dem Bereich "Digitalisierung" werden aktuell definiert und abgestimmt. Sobald es diesbezügliche Neuigkeiten gibt, werden Sie informiert.

„Menschen in Arbeit – Fachkräfte in den Regionen“ – Aktionswochen vom 3. April bis 13. April 2017
06. April 2017
Am 06. April 2017 findet im Rahmen der Aktionswoche eine Veranstaltung in der Agentur für Arbeit Rostock statt, auf der Unternehmen, die bereits an uWM teilgenommen haben über ihre Erfahrungen berichten. Soweit Sie unentschlossene Unternehmer kennen, stellt diese Veranstaltung eine Möglichkeit dar, Erfahrungen aus erster Hand zu erhalten.

Erfahrungsaustausch 2017
27. Februar 2017
Am 27. Februar findet ein erster Erfahrungsaustausch in Rostock statt. Dieser kann genutzt werden, um entweder die Aufrechterhaltung der Autorisierung für 2017 zu erhalten -soweit bislang kein Erfahrungsaustausch besucht wurde- oder für die Re-Autorisierung 2018.

INQA-Veranstaltungen am 20. Oktober 2016 in Güstrow
29. August 2016
Am 20. Oktober 2016 findet in Güstrow eine INQA-Veranstaltung statt. Die Einladungen werden zeitnah versendet.

Erfahrungsaustausch
29. August 2016
Am 29. September 2016 findet ein Erfahrungsaustausch in Rostock und am 05. Oktober 2016 in Neubrandenburg statt.

INQA-Veranstaltungen und Tagesprotokoll
20. Januar 2016
Auf Nachfrage von Kollegen möchte ich Ihnen zwei Informationen zu INQA-Veranstaltungen und Tagesprotokoll geben:

  1. Ursprünglich war die Teilnahme an einer der Veranstaltungen auf der INQA-Veranstaltungsliste für eine Re-Zertifizierung ausreichend. Unberücksichtigt geblieben war dabei, dass nicht alle dort aufgeführten Veranstaltungen von INQA-Partnern durchgeführt werden. Das BMAS prüft daher aktuell, welche Veranstaltungen für eine Re-Zertifizierung in Frage kommen. Bei Interesse an einer dort aufgeführten Veranstaltung können Sie beim BMAS nachfragen, ob diese für die Re-Zertifizierung in Betracht kommt.
    (auf Nachfrage mitgeteilt von Dr. Feulner, Kontaktdaten zur Nachfrage: (030) 18 527 2788; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

  2. Für jeden Kalendertag an dem Sie Prozessberatung vornehmen, ist ein eigenes Protokoll zu fertigen. D.h. es werden nicht verschiedene Beratertage an unterschiedlichen Kalendertagen zu einem Prozessberatertag von 8h auf einem Protokoll zusammengefasst.
    (auf Nachfrage bestätigt durch Mitarbeiterin des BVA)


Teilnahme von Prozessberatern an der Erstberatung
25. November 2015
Ich habe aktuell keine Probleme mit einer Teilnahme Ihrerseits an der Erstberatung. Hintergrund ist meine Überlegung, dass es von beiderseitigem Nutzen ist, wenn Sie meine Arbeitsweise und Gesprächsführung, die sich mit Sicherheit von den anderer Erstberatungsstellen unterscheidet, kennen. Auch bin ich der Auffassung, dass ein konstruktiver Austausch im Rahmen des Erstberatungsgespräches für den Unternehmer nur von Vorteil sein kann. 
Aufgrund von Problemen mit Prozessberatern während einzelner Erstberatungen wurde den Erstberatungsstellen jedoch angeraten, die in den nächsten 6 Monaten anstehenden Beratungen unter Ausschluss der Prozessberater zu führen. Ich belasse die Entscheidung, ob die Erstberatung mit oder ohne Sie als Prozessberater durchgeführt werden, bei den Unternehmen. Ich möchte Sie aber darauf hinweisen, dass ich keine Bedenken habe, Sie des Gespräches zu verweisen, wenn ich der Meinung bin, dass Ihr Einfluss auf das Unternehmen oder Ihr Einwirken auf das Gespräch für meine Arbeit nicht zielfördernd ist.

Informationen von BMAS, BVA und Projektkoordinierungsstelle sowie der Erstberatungsstellen in MV
25. November 2015

  1. Jeder Prozessberater muss 2016 an mindestens einer INQA-Veranstaltung und mindestens einem Erfahrungsaustausch teilnehmen. INQA-Veranstaltungen aus 2015 zählen NICHT.
  2. Bei den INQA-Veranstaltungen gibt es keine Vorgaben oder Einschränkungen, d.h. jede INQA-Veranstaltung kann besucht werden und ist zum Aufrechterhalten der Zertifizierung ausreichend. Sie sollten jedoch sinnvoller Weise Veranstaltungen wählen, die mit Ihren Handlungsfeldern korrespondieren.
  3. Teilnahmebescheinigungen sind vom Prozessberater auszufüllen und werden im Rahmen der jeweiligen Veranstaltung durch den Veranstalter gestempelt und unterschrieben. Die Vorlagen finden Sie in der Materialbox auf unserer Internetseite.
  4. Aktuell wird geprüft, ob eine Verlegung des Erfahrungsaustausches (bislang Oktober 2016) vor die Sommerferien erfolgen kann. Dies vor dem Hintergrund, bestehende Probleme beim Ausfüllen der Dokumente auszuräumen.
    Eine Beteiligung des BMAS wird angestrebt, hängt jedoch auch von der Terminlast der entsprechenden Mitarbeiter ab.
  5. Zuwes II wird Anfang 2016 starten. Mit einer Auszahlung an die Unternehmen ist aber nicht vor März/April 2016 zu rechnen.
  6. Die Internetseite der Prozessberater wird neu gestaltet.
  7. Die Zertifizierungsurkunden für die Prozessberater sind weiterhin in Bearbeitung und nicht vergessen. Aufgrund des Arbeitsaufwandes –personifiziert und mit Sicherheitsmerkmalen versehen- geht die Abarbeitung nur langsam voran.


Broschüre "Gut beraten in die Zukunft" ab KW48 wieder bestellbar
19. November 2015
Auf Nachfrage von verschiedenen Prozessberatern, ob ich die Broschüre "Gut beraten in die Zukunft" zur Verfügung stellen kann, muss ich leider mitteilen, dass ich diese Flyer nur in der personifizierten Fassung (Name und Kontaktdaten der EBS) habe und diese -laut BMAS- nicht an Prozessberater herausgeben darf. Als weitere Information wurde aber mitgeteilt, dass die allgemeine Broschüre ab nächster Woche wieder bestellbar sein soll. Sie können diese auch jederzeit bei INQA oder aber hier auf der Internetseite, unter dem Reiter "Materialbox", herunterladen und selbständig ausdrucken.

Netzwerktreffen der Erstbeartungstellen
02. Novemer 2015
Am 25.11.2015 ist ein Netzwerktreffen der Erstberatungsstellen in Berlin geplant. Inhaltlich soll es um den Austausch erster Erfahrungen bei der Erstberatung gehen, aber auch Problemstellungen werden in Thementischen mit BMAS und BVA diskutiert. Soweit Sie Fragen oder auch Anregungen haben, können Sie mir diese gerne zur Abklärung zukommen lassen.

Erfahrungsaustausch der Prozessberater im Oktober 2016

05. Oktober 2015
Als Berater müssen Sie zur Aufrechterhaltung Ihrer Zertifizierung an einem Erfahrungsaustausch der Prozessberater teilnehmen. Die diesbezügliche Veranstaltung ist derzeit für Oktober 2016 geplant.

Beginn der Erstberatungen ab 01. Oktober 2015
14. September 2015
Bitte beachten Sie bei Terminanfragen, dass Erstberatungsgespräche erst ab 01. Oktober 2015 stattfinden dürfen. Aktuell fehlen den Erstberatungsstellen auch noch die notwendigen Unterlagen.

Aufrechterhaltung der Zertifizierung
05. September 2015
Bitte beachten Sie, dass Sie für die Auffrechterhaltung Ihre Zertifizierung zwingend an mindestens zwei Veranstaltungen (je einmal von INQA und einer Erstberatungsstelle) pro Jahr teilnehmen müssen.
Zur Recherche von INQA-Veranstaltungen nutzen Sie bitte die Webseite. Da Termine dort z.T. auch kurzfristig eingestellt werden, lohnt sich ein regelmäßiger Blick.
Darüber hinaus empfiehlt die PKS den INQA-Newsletter.

Zertifizierungsurkunde
05. September 2015
Soweit Sie noch keine Zertifizierungsurkunde erhalten haben, bittet die PKS um ein wenig Geduld.
Alle Urkunden werden gendergerecht ausgestellt und müssen durch technische Maßnahmen vor Veränderung geschützt werden. Dies erfordert einige Klicks und ist daher zeitaufwendig.
Die Geltungsdauer reicht von der Ausstellung bis zum 31.12.2016.

Vorlagen und Logos
03. September 2015
Als Prozessberatern/innen stehen für ihre Öffentlichkeitsarbeit die Zertifikate und die Logos „autorisierte/r Berater/in" zur Verfügung.
Außerdem können sie ihre jeweilige Webseite zur uWM-Webseite verlinken.
Der „Leitfaden für Prozessberater/innen" wird in Kürze im offenen Bereich der Webseite eingestellt, er enthält alle Hinweise zu Logos und Toolbox.


Die Beratungsstelle Unternehmerverband Rostock-Mittleres Mecklenburg e.V. im Rahmen des  Programms unternehmensWert:Mensch wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

bmas   esf   eu   zzg s
             

 

Materialbox


Hier finden Sie Informationsmaterial zum Projekt und Formulare, die Sie beim Erstberatungsgespräch und/oder zur späteren Antragstellung benötigen.

gut beraten in die zukunft  leitfaden kmu  leitfaden pb
     
Broschüre:
Gut beraten in die Zukunft
Leitfaden für KMU Leitfaden für Prozessberater
     
Diese Broschüre können Sie unter: www.inqa.de bestellen.    
     


HINWEISE:
Die PDF-Formulare (Ausnahme: 3.3 - Antragsdatenblatt) sind mit z.B. Adobe Reader (möglichst aktuesste Version) ausfüllbar und können mit den Eintragungen gespeichert werden.
Unter Pkt. 1 finden Sie Unterlagen und Vorlagen für das Erstberatungsgespräch, unter Pkt. 2 für die Prozessberatung und unter Pkt. 3 für die Abrechnung.

  Formular Nutzung / Verwendung
1. Erstberatungsgespräch  
1.1 Erklärung zum Antrag auf Gewährung einer „De-minimis"-Beihilfe sollte vollständig ausgefüllt zum Erstberatungsgespräch mitgebracht werden
1.2 Merkblatt zur „De-minimis"-Beihilfe dient zur Information im Hinblick auf Anlage 1
1.3 Selbsterklärung zur Einstufung als KMU sollte vollständig ausgefüllt zum Erstberatungsgespräch mitgebracht werden
1.4
BAFA-Selbsterklärung
sollte vollständig ausgefüllt zum Erstberatungsgespräch mitgebracht werden
1.5 Klärung der Fördervoraussetzungen Checkliste zur Förderfähigkeit und Ablauf
Hinweis: nur wenn alle Kästchen angehakt werden können, ist Förderfähigkeit gegeben
1.6 Ergänzende programmspezifische Erklärungen nur zur Vorab-Kenntnisnahme
wird im Erstberatungsgespräch besprochen und unterschrieben
1.7 Berechnung der Mitarbeiterzahl Hinweise zur Berechnung der Mitarbeiterzahl
1.8 Gesprächsleitfaden Analyse Im Gesprächsleitfaden werden Thematiken des Erstberatungsgespräches aufgegriffen. Dieser dient Ihnen zur Information, welche Punkte ggf. in der Erstberatung angesprochen werden.
     
2. Prozessberatung  
2.1

 

Betrieblicher Handlungsplan - Hochformat

Betrieblicher Handlungsplan - Querformat

 

PDF-Formular eines betrieblichen Handlungsplanes
2.2 Tagesprotokoll und Teilnehmerliste PDF-Formular eines Tagesprotokolles der Prozessberatung und die Teilnehmerliste.
 2.3 Übersichtsliste Prozessberatertage
PDF-Formular der Übersichtsliste der Prozessberatertage
2.4 Änderungsantrag Prozessberatung PDF-Formular für Antrag auf Änderung von Beratertagen/Handlungsempfehlung/Prozesberater
2.5 Formulare Prozessberatung zip-Datei der Formulare 2.1 bis 2.4
     
3. Abrechnung uWM  
3.1 Anschreiben Word-Dokument zum Ausfüllen
3.2 Übersichtsliste Unterlagen Word-Dokument zum Ausfüllen
3.3 Antragsdatenblatt PDF-Formular
3.4 Erklärung über subvebtionserhebliche Tatsachen PDF-Formular
3.5 Bankbestätigung PDF-Formular, diese benötigen Sie ausgefüllt durch Ihre Hausbank im Rahmen der Antragstellung/Abrechnung beim BVA
3.6 Feedbackbogen KMU PDF-Formular
 3.7 Formulare Abrechnung  zip-Datei der Formulare 3.1 bis 3.6
     
4. Teilnahmebestätigungen für Veranstaltungen
(nur Prozessberater)
 
4.1 Teilnahmebestätigung INQA Vorlage Teilnahmebestätigung INQA-Veranstaltung, muss vom Prozessberater ausgefüllt werden und wird dann vor Ort vom Veranstalter abgestempelt
4.2 Teilnahmebestätigung Erfahrungsaustausch Vorlage Teilnahmebestätigung Erfahrungsaustausch, muss vom Prozessberater ausgefüllt werden und wird dann vor Ort vom Veranstalter abgestempelt
     
5. Förderrichtlinie und KMU-Definition der EU  
5.1
Förderrichtlinie 2016

Förderrichtlinie 2014
zur Information
5.2
EU KMU-Handbuch 2015

EU KMU-Handbuch 2005
zur Information
     


Bei Fragen zu den einzelnen Formularen können Sie gerne Stephan Steinke von der Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! kontaktieren.



Die Beratungsstelle Unternehmerverband Rostock-Mittleres Mecklenburg e.V. im Rahmen des  Programms unternehmensWert:Mensch wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

bmas   esf   eu   zzg s
             


Erfahrungsberichte

 Hier finden Sie  Erfahrungsberichte von Unternehmern aus der Region.





Die Beratungsstelle Unternehmerverband Rostock-Mittleres Mecklenburg e.V. im Rahmen des  Programms unternehmensWert:Mensch wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

bmas   esf   eu   zzg s
             
Gelesen 3364 mal