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Freitag, 22. September 2017

RFH saniert Immobilien und erweitert Angebot an Büro- und Gewerberäumen




rfhsommerfest 

Presse

Rostocker Fracht- und Fischereihafen GmbH * Fischerweg 408 * 18069 Rostock




RFH saniert Immobilien und erweitert Angebot an Büro- und Gewerberäumen



Rostock, 07.09.2017 – Die Rostocker Fracht- und Fischereihafen GmbH (RFH) hat am Don-nerstag, den 7. September, das traditionelle Sommerfest für die Mieter und Anlieger des maritimen Gewerbegebietes Fischereihafen veranstaltet. Steffen Knispel, Geschäftsführer des RFH, begrüßte in Marienehe neben den Vertretern der angesiedelten Unternehmen auch Gäste aus der regionalen Politik, der Wirtschaft und aus Institutionen und Verbänden.

Das maritime Gewerbegebiet des RFH, das zu den größeren in Mecklenburg-Vorpommern gehört, umfasst ca. 60 Hektar. Aktuell sind auf dem Industrieareal etwa 150 Firmen mit insgesamt mehr als 2000 Mitarbeitern angesiedelt. Die Branchenbreite reicht von Schiffsausrüstung, Offshore-Service über Aus- und Weiterbildung bis hin zu Einzel- und Großhandel sowie Kfz- und Kreativwirtschaft. Steffen Knispel bezeichnete es als strategische Aufgabe des RFH, neben dem konventionellen Hafenumschlagsgeschäft das „Gewerbegebiet abseits der Kaikante weiter zu entwickeln und für künftige Anforderungen zu rüsten“. Um die Attraktivität des Areals zu erhöhen, fokussiert sich der RFH verstärkt darauf, die Angebote bei Büro- und Gewerbeimmobilien „den Bedürfnissen und Ansprüchen der Gewerbetreibenden anzupassen“. Der RFH-Geschäftsführer informierte, dass derzeit die Planungen laufen, um das Gebäude 217 am Alten Hafen Nord zu sanieren und insgesamt mehr als 1500 m² Büro- und Gewerbefläche in Abstimmung mit dem künftigen Mieter herzurichten. Darüber hinaus existieren weitere ausbaufähige Flächen. Auch ist der Bau einer Kaltlagerhalle geplant, die bereits etablierten sowie potenziellen neuen Mietern im Hafen zur Verfügung gestellt werden soll.

Um die Infrastruktur des Gewerbegebietes fit zu machen für das digitale Zeitalter, hat der RFH im vorigen Jahr begonnen, ein leistungsfähiges Breitbandnetz im Hafen zu installieren. Die Verlegung der notwendigen Glasfaserkabel soll Mitte 2018 beendet sein, kündigte Steffen Knispel an. Zudem arbeite der Fracht- und Fischereihafen daran, dass die seit einem Jahr bestehende Buslinie 34, die das Hafenareal direkt an das Rostocker Nahverkehrsnetz anbindet, über die Testphase hinaus weiter betrieben wird. Das Projekt wurde mit der Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) realisiert. Die Buslinie 34 ermöglicht es Arbeitnehmern, Kunden und Besuchern, den Hafen in Marienehe bequem und schnell zu erreichen.

Der Rostocker Fracht- und Fischereihafen ist ein Universalhafen, der am Westufer der Warnow optimal an die Ostsee sowie an das Straßen- und Schienennetz im Hinterland angebunden ist. Im Hafen werden Massen- und Stückgüter, darunter Getreide, Baustoffe, Bleche und Holz, sowie Projektladungen umgeschlagen. 2016 belief sich der Güterumschlag auf 1,15 Millionen Tonnen. Ein Kühlhaus ermöglicht die Zwischenlagerung von 10.000 Tonnen Tiefkühl- und Leichtkühlware. Rostocks zweitgrößter Hafen verfügt über 21 Liegeplätze sowie über Lager- und Gewerbeflächen. Etwa 150 Firmen sind auf dem ca. 60 Hektar großen RFH-Gelände angesiedelt.





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