Unternehmerverband Rostock-Mittleres Mecklenburg e.V.
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Freitag, 09. September 2016

Forderungen an die Politik

Am 4. September haben die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes bestimmt, wer in den kommenden fünf Jahren in Mecklenburg-Vorpommern regieren soll. Die Wirtschaft benötigt stabile politische Verhältnisse und verlässliche Rahmenbedingungen. Die Landtagswahl und die neu zu bildenden Landesregierung dürfen aus Sicht der Unternehmen die positive wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre nicht negativ beeinträchtigen. Die drei mitgliederstärksten und in ihrer jeweiligen Region führenden Verbände vertreten landesweit über 1.500 Unternehmen mit rund 50.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Die regionalen Unternehmerverbände Mecklenburg-Vorpommerns fordern die neue Landesregierung auf, den erreichten Stand nicht zu gefährden, sondern mit weiteren Verbesserungen der Rahmenbedingungen die Entwicklung der sozialen Marktwirtschaft fortzusetzen und Kontinuität zu gewährleisten. Dazu haben die Regionalverbände unseres Landes ihre konkreten Ansprüche an Landesregierung und Parlament formuliert. Die Präsidenten der Unternehmerverbände Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V., Rostock-Mittleres Mecklenburg e.V. sowie Vorpommern e.V. stellen im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz am 08.09.2016 in Schwerin die Forderungen aus Sicht der regionalen Wirtschaft an die neue Landesregierung vor.


forderkatalog
Forderungskatalog der Unternehmerverbände an die Politik.

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