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Dienstag, 03. Juli 2018

Pflegesymposium zur neuen Pflegeausbildung an der Wirtschaftsakademie Nord

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Das neue Pflegeberufegesetz und die Folgen für die Ausbildung von zukünftigem Pflegepersonal wurden kürzlich auf einem Symposium der Gesundheits- und Pflegeschule an der Wirtschaftsakademie Nord vorgestellt. Über 40 Pflegedienstleister der Region waren gekommen, um sich über die Pflegeausbildung der Zukunft zu informieren, darunter der Pommersche Diakonieverein, dass DRK Anklam, Heinrich&Heinrich, Pflegedienst Humboldt und das Klinikum Karlsburg.

Frau Gertrud Stöcker, Ehrenpräsidentin des Deutschen Pflegerates e.V., stellte bildhaft die Übersicht zu ausgewählten Regelungen des Pflegeberufegesetzes vor. Hierbei rückt der Lernort Praxis in den Fokus, welcher zukünftig stärker den Pflegeprozess in den Mittelpunkt der Ausbildung stellt. „Der Einstieg in die Generalistik auf der schulischen Seite wird ebenso ein Kraftakt sein, den es zu meistern gilt“, sagt Stöcker. Hierzu erläuterte sie die Pflegeberufe Ausbildungs- und Prüfungsverordnung. Zur aktiven Beteiligung an der Umsetzung des neuen Ausbildungsberufes in der Pflege regte Frau Dr. Adina Dreier-Wolfgramm, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit in Mecklenburg Vorpommern, an. Sie stellte dem Plenum die bisherige Arbeit der Landesexpertenkommission „Generalistische Pflegeausbildung MV“ vor.

„Wir sind an der Seite unserer Partner, wenn es um eine gute Ausbildung im Pflegebereich geht, die Ihnen ihre Fachkräfte sichert“, sagt Corinna Stefaniak, die Schulleiterin der Gesundheits- und Pflegeschule. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern wird die Pflegeausbildung auch in der Zukunft gelingen, weil beide Lernorte, Schule und Praxis, weiter an einem Strang ziehen, so Stefaniak. Weitere Informationen unter 03834/88569220.


Bildunterschriften:
v.l.n.r. Gertrud Stöcker, Corinna Stefaniak und Dr. Adina Dreier-Wolfgramm informierten 40 Pflegedienstleitungen der Region über die neue Ausbildungsverordnung



Kontakt:
Wirtschaftsakademie Nord
Puschkinring 22 a
17491 Greifswald
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Quelle: Pressemitteilung Wirtschaftsakademie Nord 




















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