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Annett Schorsch

Annett Schorsch

Shantybuch von Schülern der Medien- und Informatikschule soll Bestseller auf Leipziger Buchmesse werden

Liedtexte und Linolschnitte zur See als gebundene Ausgabe – „Das Shantybuch“, hergestellt im Auge-Verlag der der Medien- und Informatikschule der Wirtschaftsakademie Nord soll Bestseller auf der kommenden Leipziger Buchmesse werden. Neben interessanten Einblicken in die gedruckte und digitale Medienwelt präsentieren die Grafik-Designer und Mediengestalter dieses Jahr ihren eigenen Buchverlag mit neuen Publikationen, Abschlussarbeiten und Grafiken. „Nach langen Druckabenden werden nun die Texte und Illustrationen zu Handbüchern zusammengeführt“, sagt Frank Schöttke, Dozent und Druckwerkstattleiter an der Medien und Informatikschule. Dem Einsatz der Schüler ist es zu verdanken, dass zu jeder Publikation eine kleine Auflage an Büchern auf der Messe präsentiert werden kann, so Schöttke.

Gezeigt wird das illustrierte Buch „Moor – Tiere und Pflanzen“ (Farbige Zeichnungen und Texte von Tom Schröder), „Kinderlieder“ (ein illustriertes Heft von Karoline Drescher) und „Quentin ist anders“ (Faltobjekt für Kinder - eine Examensarbeit von Anna Nuxoll). Neu hinzugekommen ist auch ein kleines Handbuch zur griechischen Götterwelt. Hierfür bekam jeder Schüler als Aufgabe, sich eine Figur der antiken Mythologie auszuwählen, diese Figur zu beschreiben und einen Text zu seinem Gott oder seiner Göttin zu schreiben. Dabei konnte es sich sowohl um bekannte Sagen, Erzählungen oder Geschichten handeln. Diese Texte wurden im Anschluss von jedem Schüler illustriert und als Farblinolschnitt grafisch umgesetzt.

Der von Schülern gegründete Auge-Verlag der Medien- und Informatikschule der Wirtschaftsakademie Nord wird sich vom 21. bis 24. März 2019 zum zweiten Mal als Austeller, auf der Leipziger Buchmesse präsentieren. Angehende Gestalter und Dozenten werden in Halle 3 am Stand D518 den Verlag und damit die Medien- und Informatikschule aus Greifswald präsentieren. Ausgewählte Arbeiten, Abschlussarbeiten und Praxisprojekte der Schüler umfassen ein breites Spektrum, angefangen Büchern und Postern bis hin zu Postkarten. Weitere Informationen unter Tel.: 03834/88596220 oder www.mis.wa-nord.de.

Abbildung
Noch spät bei der Messevorbereitung: v.r.n.l. Georg Weiher, Jonas Junghans, Linda Martin



Text: WA Nord



Kontakt

Antonia Rehbein, Marketing/ Öffentlichkeitsarbeit, Wirtschaftsakademie Nord gGmbH

Telefon: 03834 88596-16; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.wa-nord.de

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Quelle: WAK Nord





Rund 70 Ausbildungsberufe und interessante Jobangebote regionaler Firmen wurden vorgestellt, um Schülern aus dem Anklamer Umland ein breites Angebot an Berufsausbildungsmöglichkeiten anzubieten.

Auf Anregung des Unternehmerverbandes Vorpommern e.V. wurde diese Messe erstmals auch für arbeitssuchende und langzeitarbeitslose Bewerber geöffnet.


Quelle: Uwe Wieland, UVV Koordinator
Am 04.03.2019 fand in Anklam die Fachtagung des Koordinierten Übergangsmanagements „Qualitätssicherung in der Berufsorientierung" statt. Tatkräftig beteiligt waren von unserem Verband die Koordinatorin für den Arbeitskreis Schule/Wirtschaft Frau Antje Lorenz aus Greifswald und der Koordinator für Schule/Wirtschaft/Bundeswehr Herr Uwe Wieland aus Torgelow.

Wir bedanken uns sehr für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung bei Frau Dr. Quilitz vom Bildungswerk der Wirtschaft und bei Frau Anke Thurow als Koordinatorin für die Schulen in Greifswald und Umgebung.

Quelle Text und Fotos: Jens Feißel
Das Projekt "Kooperationsnetzwerk Berufliche Orientierung in Vorpommern" wird durch das Land Mecklenburg-Vorpommern und den Europäischen Sozialfonds gefördert.


gemeinsames Logo der Europaeischen Fonds in M V Internet ESF LandessignetM V



Arbeitskreis SchuleWirtschaft/Kooperationsnetzwerk „Berufliche Orientierung in Vorpommern“

Die Zahl der Ausbildungsabbrüche hat seit 2006 deutlich zugenommen. Es existieren vielerlei Gründe für frühzeitige Abbrüche von Ausbildungen, insbesondere die KMU beklagen häufig die fehlende Passung zwischen Auszubildenden und Betrieb. Deshalb ist es notwendig die Jugendlichen in ihrer Berufsfindungsphase intensiv zu unterstützen und verschiedene Maßnahmen anzubieten, um präventiv Ausbildungsabbrüche aufgrund mangelnder Vorbereitung auf die Berufswahl zu verhindern. Die Berufsorientierung sollte dabei nicht allein den Schulen und Schülern selbst überlassen werden. 

Berufsorientierung geht jedoch über die Schulen hinaus und muss ebenso in den Elternhäusern stattfinden, somit ist es notwendig, sowohl Lehrer, als auch Eltern stärker in die Verantwortung zu ziehen. Gleichermaßen ist es immer noch besonders schwierig, Jugendliche mit Migrationshintergrund und Inklusionsschüler erfolgreich in eine Ausbildung einzugliedern. Auch sollte Berufsorientierung geschlechterneutral organisiert werden. Hier setzt das Projekt Kooperationsnetzwerkes Berufliche Orientierung an. Die Arbeit des bislang ehrenamtlich geführten Arbeitskreises "Schule Wirtschaft Bundeswehr" in Greifswald und Umgebung soll nun professionalisiert und erweitert werden.

Das Ziel des Projektes besteht in der verbesserten Vernetzung und Kooperation der unterschiedlichen Akteure im Berufswahlprozess (Lehrer, Eltern, Kammern, Firmen). Bisher liegt der Fokus der Berufsorientierung vorrangig auf den Schülern, daher macht sich das Projekt zur Aufgabe, die Eltern und Lehrer in ihrer Arbeit zu professionalisieren. So soll ein umfassendes Kooperationsnetzwerk entstehen, das ermöglicht, dass Jugendliche sowohl zu Hause, als auch in der Schule bestmöglich bei ihrer Berufswahl unterstützt werden. Außerdem soll, aufgrund der aktuellen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umstände, insbesondere die Integration von jungen Geflüchteten sowie Inklusionsschülern in den Fokus gerückt werden, damit ihnen der Übergang in das Ausbildungssystem zukünftig besser gelingt. Das Projekt will zudem erreichen, die Berufswahl der Jugendlichen geschlechterneutral zu gestalten.


geplante Veranstaltungen 2019:

28.02.2019 Sondierungsgespräch in der Wirtschaftsakademie Nord gGmbH in Greifswald zum Aufbau des neuen Kooperationsnetzwerkes SchuleWirtschaft für die Regionen Greifswald und Umgebung



Weitere Veranstaltungen sind in Planung.



Der Präsident unseres Verbandes Herr Gerold Jürgens und der Geschäftssegmentleiter des bfw Neubrandenburg Herr Klaus Landsmann eröffneten am 06. Februar 2019 am Industriestandort Lubmin eine neue Schweißausbildungs- und Prüfungsstätte, um dem Personalbedarf vieler Unternehmen in Vorpommern in der Metallbranche nachzukommen.

Gemeinsam mit unserem Vizepräsidenten Herrn Dietrich Lehmann -ME-LE Gruppe Torgelow- informierten sich die zahlreichen Gäste über die Vielseitigkeit verschiedener Schweißverfahren und praxisbezogener Ausbildungsmöglichkeiten. Der Geschäftsführer der EWN Entsorgungswerk für Nuklearanlagen GmbH Herr Jürgen Ramthun betonte die wirtschaftliche Bedeutung von Industriearbeitsplätzen für die Region Vorpommern.


Text und Fotos: Jens Feißel
Klare Ansagen an die Politik gab es beim heutigen Unternehmerstammtisch unseres Verbandes in Wolgast. Die Schwerpunktthemen Peenewerft, Bäderregelung und das Verkehrskonzept Usedom mit der Ortsumgehung Wolgast forderten unseren Bundestagsabgeordneten Philipp Amthor (CDU) heraus. Man muss aber sagen, dass man hier schon einem anerkannten Politikprofi gegenüber steht, der sehr sachlich und gut vorbereitet argumentierte!

Mit unserem Landrat Michael Sack und Bürgermeister Stefan Weigler, als auch dem Managing Director der Peenewerft GmbH und Co. KG Ferdinand Mühlhens standen weitere Ansprechpartner für die Unternehmer zur Verfügung.

Wir bedanken uns bei S+D Dentallabor Geschäftsführer Jürgen Stenzel als Gastgeber und unserem Vorstandsmitglied Reinhard Plückhahn für die Organisation!


Quelle: Text und Fotos Jens Feißel

Erstmalig im IHK Kammerbezirk Neubrandenburg: Wirtschaftsakademie Nord integriert Additive Fertigungsverfahren in der Metallerausbildung
 
Schon seit langem kommt man im Metallberuf nicht mehr ohne Computertechnik aus. Ob beim CNC Fräsen oder bei automatisierten Schweißrobotern – überall muss der Facharbeiter Softwareprogramme bedienen können, die die Maschinen steuern. Die zunehmende Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelt erfasst nun auch die Metallberufe. Aufgrund einer Empfehlung der Sozialpartner wurde von der IHK eine Anpassung der Ausbildungsinhalte der industriellen Metall- und Elektroberufe sowie des Mechatronikers hinsichtlich des Stichwortes „Industrie 4.0“ vorgenommen.

Erstmalig startet hierzu an der Wirtschaftsakademie Nord eine Zusatzqualifikation für angehende Industriemechaniker. Das additive Fertigungsverfahren, sprich der 3D Druck, soll auch von Metallazubis beherrscht werden. „In Zukunft wird man Ersatzteile für Maschinen und Geräte einfach ausdrucken können“, sagt Rico Kujus, Ausbilder am BerufsBildungsWerk Greifwald. Damit die Jugendlichen diese Fertigungsart kennen lernen, wurde zusammen mit der Wirtschaftsakademie Nord im Rahmen der Auftragsausbildung für Betriebe dieser Lehrgang entwickelt. „Wir bieten Betrieben vielfältige Möglichkeiten ihren Lehrlingen die modernsten Technologien und Verfahren erlernen zu lassen“, sagt Robert Ittermann, Fachbereichsleiter der Wirtschaftsakademie Nord. Dies macht die Ausbildung schon in der Bewerbungsphase für den Schüler interessant. Die Zusatzqualifikationen und die Grundlagenausbildung sind Angebote, die von den Unternehmen immer mehr nachgefragt werden, so Ittermann. Weitere Infos unter www.wa-nord.de oder 03834/ 88596 220.
  
Kontakt:
Wirtschaftsakademie Nord
Puschkinring 22 a
17489 Greifswald
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
0151/61365076

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Quelle: Pressemitteilung Wirtschaftsakademie Nord gGmbH


Bildunterschriften:
Bild1: Die Ausbildung am 3D Drucker ist neu in der Ausbildung der industriellen Metall- und Elektroberufe.
Bild2: Mithilfe des Programms Autodesk Fusion 360 wird das zu druckende Teil am Computer konzipiert und erstellt.
Bild3: Dozent Jörg Bischof erklärt erste Schritte in das additive Fertigungsverfahren.



Bis auf den letzten Platz ausgebucht fand heute unser Nord Stream 2 Unternehmerstammtisch in Greifswald statt. Das Projekt hat in der Region nicht nur bei Unternehmern sondern auch in der Bevölkerung eine sehr hohe Reputation. Für Interessenten liegt in der Geschäftsstelle unseres Verbandes Informationsmaterial aus.

Wir bedanken uns bei Steffen Ebert und Jens Lange für die gelungene und sehr interessante Veranstaltung!

Vielen Dank an Rainer Sam Mutke und Andreas Lampe vom MV Verlag für die Fotos und Max Merkel von Greifswald TV für die mediale Begleitung.



Quelle Text und Fotos: Jens Feißel


Frau Ministerpräsidentin Schwesig begrüßt den Präsidenten des Unternehmerverbandes Vorpommern e.V. Gerold Jürgens, Vorstandsmitglied Hartmut Domke und den Gast Prof. Peter Hinz auf der Ausstellungseröffnung bildTraum in der Kunsthalle Rostock.
Volles Haus hieß es heute beim Unternehmerstammtisch unseres Verbandes im Alten Fritz in Stralsund. Communications Manager Steffen Ebert und Permitting Manager Jens Lange luden ein und stellten in einer beeindruckenden Präsentation ihr russisch - europäisches Nord Stream 2 Projekt vor. Bei gutem Essen und frisch Gezapftem gab es viele Fragen zur technisch anspruchsvollen Umsetzung und zum Baufortschritt der Pipelines.

Wir betonen, dass wir als Unternehmerverband Vorpommern e.V. geschlossen hinter Nord Stream 2 stehen und das Projekt konsequent unterstützen!


Text und Fotos: Jens Feißel

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