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Annett Schorsch

Annett Schorsch

Donnerstag, 16. Mai 2019

9. Maritimes Frühlingsfest in Binz

       
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  PRESSEMITTEILUNG 







The Annual Summit: Mukran Port auf erfolgreichem Kurs 


Sassnitz-Mukran, 16. Mai 2019 — Der Wandel des Mukran Port zu einem modernen Universalhafen schreitet weiter voran. Das ist das Ergebnis des 9. „Mukran Port – The Annual Summit“, zu dem am Freitag, den 10. Mai, rund 150 Vertreter aus Politik, Verbänden und Unternehmen im Hafen zusammengekommen sind. Die Reederei BREB sowie das spanische Energieunternehmen Iberdrola belegen den Erfolg des auf Diversifizierung beruhenden Kurses. Das Summit bildete den Rahmen für den Ausbau der strategischen Entwicklung des Hafens.

Harm Sievers, Geschäftsführer Mukran Port, eröffnete das Summit mit einem Rückblick auf das erfolgreiche Jahr 2018 sowie der ersten Highlights des aktuellen Jahres und einem vielversprechenden Ausblick auf kommende Projekte.

In den anschließenden Vorträgen erhielten die Gäste einen Überblick wie der Mukran Port in die globalen Lieferketten eingebunden werden kann. Nikolay Mamenko, Head of Department Foreign Relations, Marketing & Sales bei Rosmorport, skizzierte in seinem Beitrag eindrucksvoll die Perspektiven des Mukran Port im eurasischen Korridor der „Neuen Seidenstraße“. Er hob die hervorragende Hafeninfrastruktur und die sehr gute geografische Lage im Ostseeraum als ideale Standortbedingungen des Hafens hervor.

Der zweite Teil der Veranstaltung widmete sich neuen Konzepten regionaler Mobilitätsangebote. Im Fokus der Beiträge stand die Frage, wie der ÖPNV auf Rügen ausgebaut und ergänzt werden kann. Kommunale Lösungen, wie sie der VerkehrsClub Deutschland vertritt, standen ebenso zur Diskussion wie die Ansätze von jungen Unternehmen und privater Anbieter. Ioki, ein Unternehmen der DB und des Fahrdienstvermittlers Uber, beide auf Initiative des Port Sassnitz-Mukran e.V. in der Veranstaltung, überzeugten mit konkreten Vorschlägen für die Insel. Der anwesende Landrat Dr. Stephan Kerth zeigte sich den innovativen Ideen gegenüber aufgeschlossen, weitere Gespräche sollen folgen.
 

Unterschriften für die Zukunft

Im Beisein von Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung in Mecklenburg-Vorpommern, wurden die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt. Die Reederei BREB und der Mukran Port unterzeichneten einen langfristigen Hafenvertrag. Mit der Continental Line verbindet BREB von der Ostsee aus Häfen in der Nordsee, auf der iberischen Halbinsel sowie Hafenstandorte im Mittelmeer bzw. der Adria. Mit der Unterzeichnung wurde die vertragliche Basis für regelmäßige Schiffsanläufe der Reederei im Mukran Port gelegt.

Im Geschäftsfeld Offshore gab es ebenfalls eine sehr positive und zukunftsweisende Nachricht zu vermelden. Das spanische Energieunternehmen Iberdrola unterzeichnete eine Absichtserklärung zur Errichtung einer weiteren Offshore-Service-Station für den neuen Windpark Baltic Eagle. Damit würden dann vom Mukran Port bereits drei Offshore-Service-Stationen mit über 200 hochqualifizierten Mitarbeitern operieren.

„Der Mukran Port gestaltet die Entwicklung hin zu einem modernen Universalhafen mit wirtschaftlichen Aktivitäten in verschiedenen Branchen erfolgreich weiter. Für die Region ist der Hafen ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Wir wollen die Rahmenbedingungen weiter verbessern und den eingeschlagenen Weg erfolgreich fortsetzen“, bewertet Harm Sievers die Vertragsunterzeichungen.
 

Wirtschaftsball am Abend

Der Veranstaltungstag wurde durch das „Maritime Wirtschaftsfest“ abgerundet, das am Abend in Binz zum mittlerweile neunten Mal stattfand. Zu der Veranstaltung haben der Unternehmerverband Vorpommern, der Hafenwirtschaftsverein Port Sassnitz-Mukran e.V., die Industrie- und Handelskammer zu Rostock und die Kreishandwerkerschaft eingeladen. Neben den knapp 300 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, durfte Minister Pegel als Ehrengast und Schirmherr begrüßt werden.
 

Über den Mukran Port

Der Mukran Port auf Rügen bietet auf einer Gesamtfläche von knapp 430 Hektar mit Fähr-, Eisenbahn-,  Multipurpose- und Offshore-Terminals sowie umfangreichen Produktions- und Lagerflächen alles, was einen modernen Multifunktionshafen ausmacht. Als einer der wenigen Häfen im Ostseeraum verfügt der Mukran Port mit 170 Hektar noch über ein großzügiges Flächenangebot. Der östlichste Tiefwasserhafen Deutschlands ist für alle im Ostseeraum operierenden Schiffsklassen zugänglich. Er liegt unmittelbar an der offenen See und ermöglicht der Schifffahrt damit eine unkomplizierte Ansteuerung. Deshalb sind zeitraubende Revierfahrten nicht notwendig. Eine Lotsenpflicht besteht ebenfalls nicht.


Fotos
Harm Sievers, Geschäftsführer Mukran Port, und Alexander Plass, Präsident des Bundesverbandes Spedition und Logistik sowie geschäftsführender Gesellschafter der Zippel Group, begrüßen die anwesenden Gäste. Das Auditorium beteiligte sich rege an den anschließenden Podiumsdiskussionen.

Bildquelle

© Frank Löll

Kontakt:

Felix Zimmermann
Medienbüro am Reichstag GmbH
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Greifswald. Zum Internationalen Museumstag am 18. und 19. Mai findet in der Wirtschaftsakademie Nord der „Baltathon – BalticMuseums Hackathon“ statt. Neben der Hochschule Stralsund und der Universität Stettin nutzen sechs Museen aus Mecklenburg-Vorpommern dieses Event, um Ideen für digitale Angebote in den Museen zu gewinnen. Am Hackathon-Event in Greifswald nehmen das Deutsches Meeresmuseum, das Stralsund Museum, das Müritzeum, das Staatliche Museum Schwerin, das phanTECHNIKUM und das Pommersche Landesmuseum teil.

„Am Samstag starten wir um 10.00 Uhr, die Studenten und Azubis können die Nacht durchmachen, wenn es zur Ideenfindung beiträgt“, sagt Robert Ittermann, der Organisator. Die Mitarbeiter der beteiligen Museen, Hochschulen und Teilnehmer schließen sich rund 48 Stunden in die Wirtschaftsakademie Nord ein, um gemeinsam an neuen Lösungen für die Besuchergewinnung zu arbeiten. „Ein DJ wird dafür sorgen, dass die Beteiligten auch in den Abend- und Nachtstunden nicht ans einschlafen denken“, erklärt Ittermann mit einem Augenzwinkern. Am Sonntag werden die besten Ideen einer Jury vorgestellt und prämiert.

 
Quelle: Pressemitteilung der Wirtschaftsakademie Nord gGmbH

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Mit der Taufe eines Segelbootes für den Nachwuchs des Segelvereines Schweriner Schlossbucht e.V. durch Nord Stream 2 und dem Unternehmerverband Vorpommern e.V. möchten wir die Bekanntheit der Region Vorpommern multiplizieren. Durch die internationale Teilnahme der „Vorpommern“ an verschiedenen Regatten präsentieren wir unsere Region als Wirtschafts- und Tourismusstandort.

Im Beisein des Ges
chäftsführers des Unternehmerverbandes Vorpommern e.V. Herrn Jens Feißel übergab der Communications Manager von Nord Stream 2 Herr Steffen Ebert das Boot in der letzten Woche an die Jugendlichen mit anschließender Bootstaufe auf den Namen „Vorpommern“.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei unserem Mitgliedsunternehmen "rené becker Foto & Werbestudio" aus Greifswald (www.rene-becker.de) für das Sponsoring der Bootsbeschriftung!


Quelle Text und Fotos: Jens Feißel
Am 06.05.2019 fanden die traditionellen Wirtschaftsgespräche des Unternehmerverbandes Vorpommern e.V. mit dem Staatssekretär für Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern Dr. Stefan Rudolph auf der „Weißen Düne“ mit Ausfahrt auf dem Peenestrom von Wolgast in die Krumminer Wiek statt. 60 Unternehmer und Gäste trafen sich zum intensiven Austausch wirtschaftsbewegender Themen der Region Vorpommern.

Es wurden Forcierungen für Industriepartnerschaften mit überregionalen Unternehmen zur Effizienz in der Energieversorgung und im Energieverbrauch besprochen. Angestrebt wird ein Workshop mit Vertretern der Stadtwerke sämtlicher größeren Städte in Mecklenburg-Vorpommern bei den Stadtwerken Bremen, um Energieeffizienzsysteme aus großen Ballungsräumen für Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern anwendbar zu übernehmen.

Weiterhin wurden neue Konzepte zur Landstromversorgung für Kreuzfahrtschiffe in den Häfen von Mecklenburg-Vorpommern erörtert. Der Präsident des Unternehmerverbandes Vorpommern e.V. Herr Gerold Jürgens informierte über die erfolgreichen Ergebnisse einer Wirtschaftsreise in die Russische Föderation unter Führung von Staatssekretär Dr. Stefan Rudolph. Hier wurden die Ergebnisse des Russlandtages aus dem Oktober 2018 in Joint-Venture-Konzepte mit russischen Unternehmen und Vertretern aus wirtschaftsstarken Regionen forciert und zur Umsetzung vorbereitet.

Eine wichtige Initiative des Unternehmerverbandes Vorpommern e.V. ist ein Aufruf an die Unternehmerschaft, sich zukünftig an der Förderung unseres pommerschen Heimatgedankens in Form von Unterstützung des ländlichen Lebens in Vorpommern, als auch für kleine Vereine, ehrenamtliche Tätigkeiten, sowie für das wichtige Mitwirken in unseren Freiwilligen Feuerwehren zu engagieren. Gerade unser Mitgliedsunternehmen Nord Stream 2 ist hier bespielgebend mit der Unterstützung für die Freiwilligen Feuerwehren Kemnitz und Lodmannshagen. Eine Unterstützung von 6.000 Euro durch mehrere Unternehmer für einen kleinen Reitverein in Kühlenhagen, der sich vor allem reitbegeisterten Kindern zuwendet, ist ein Ergebnis der heutigen Gespräche.


Quelle Text und Fotos: Jens Feißel
Im Namen des Präsidiums und des Vorstandes des Unternehmerverbandes Vorpommern e.V. gratulieren wir unserem Mitgliedsunternehmen der Cheplapharm Arzneimittel GmbH Greifswald zum Erhalt des Axia BMC Awards, dem Deutschen Mittelstandspreis!

Das in 120 Ländern tätige Pharmaunternehmen aus Greifswald gehört zu den wirtschaftlichen Leuchttürmen Vorpommerns mit höchster internationaler Reputation. Wir sind sehr stolz auf Geschäftsführer Sebastian Braun und seine Mitarbeiter! Weiterhin viel Erfolg!


Quelle Text und Fotos: Jens Feißel
Wir bedanken uns bei der Firma FSN Fördertechnik vertreten durch Herrn Warkentin aus Rostock in Vermittlung unseres aktiven Verbandsmitgliedes Uwe Grubert für die Ausrichtung unseres gestrigen Greifswalder Unternehmerstammtisches im Kuba in Greifswald! Interessante Präsentationen über die für das regionale Handwerk und Transportgewerbe elektrisch betriebenen Streetscooter und deren Fördermöglichkeiten in der Anschaffung sorgten für reges Interesse bei den ca 30 teilnehmenden Unternehmensvertretern!







Quelle Text und Fotos: Jens Feißel


Der mit 2.000 Euro dotierte Preis, der zum vierten Mal vom Medizinischen Verein Greifswald e. V. universitätsintern ausgeschrieben wurde, wird von der Sparkasse Vorpommern und dem Unternehmerverband Vorpommern e. V. gestiftet. 

Von Seiten der Landesregierung nahm der Staatssekretär für Wirtschaft Dr. Stefan Rudolph an der Veranstaltung teil und würdigte in seiner Rede die Leistung des Preisträgers und die historische Tradition des Medizinischen Vereins in Greifswald.

Als Preisträger konnte sich Herr Frederick Roskoden über die Ehrung freuen. Der Preisträger beschäftigte sich mit der Fragestellung, ob sich Schichtarbeit auf die körperliche Aktivität, den Schlaf und die Ernährung von im Schichtdienst arbeitendem Klinikpersonal auswirkt.

Die Stifter wollen mit dem Förderpreis Forschungsarbeiten junger Wissenschaftler würdigen, die sowohl einen hohen wissenschaftlichen Wert für die Universität Greifswald, insbesondere der Medizinischen Fakultät, als auch die Region Vorpommern, beinhalten.


Quelle: Text und Fotos Jens Feißel
Als ein Urgestein der Wolgaster Unternehmerschaft und langjähriges Vorstandsmitglied begeht Reinhardt Plückhahn heute seinen 70. Geburtstag! Zu den zahlreichen Gästen und Gratulanten gehörten der Staatssekretär des Wirtschaftsministeriums Mecklenburg-Vorpommern Dr. Stefan Rudolph und der Präsident unseres Verbandes Herr Gerold Jürgens. Mathias Schilling von der Insel Rügen war für das Geschenk zuständig und beeindruckte mit einem Korb voller einheimischer Produkte aus eigener Herstellung, der den übergreifenden Zusammenhalt der Region Vorpommern symbolisieren sollte!

Lieber Reinhardt, im Namen des gesamten Unternehmerverbandes Vorpommern e.V. wünschen wir Dir weiterhin Gesundheit, Erfolg und Schaffenskraft für Deine Unternehmen und unsere Region!


Quelle: Text und Fotos Jens Feißel
Am Abend des 17. April 2019 fand mit dem Stralsunder Unternehmerstammtisch unseres Verbandes ein beeindruckender Besuch des Max Planck Institutes für Plasmaphysik in Greifswald statt.

Wir bedanken uns beim Direktor des Institutes Prof. Dr. Klinger für seine persönliche Zeitnahme und seinen interessanten Vortrag zum Projekt W7X und zum Stand der Fusionsforschung. Weltweit anerkannte Spitzenforschung in Greifswald mit einem Auftragsvolumen von rund 100 Millionen Euro für die heimische Wirtschaft in den letzten Jahren in Mecklenburg Vorpommern sprechen für sich.


Quelle Text und Fotos: Jens Feißel
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