Unternehmerverband Vorpommern e.V.
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Dienstag, 04. Dezember 2018

Wintersitzung des RATes für Technik, Energie und nachhaltige Entwicklung Vorpommerns

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Unter dem Vorsitz von Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Stefan Rudolph fand am 29.11.2018 die Wintersitzung des Rates für Technik, Energie und nachhaltige Entwicklung Vorpommerns (RAT) statt. Der Wolgaster Kornspeicher war der diesjährige Veranstaltungsort.

Die Tagesordnung war prall gefüllt.

Patrick Dahlemann berichtete aus dem Vorpommern Rat und Themen gemeinsamer Arbeit wurden besprochen. „Die Zusammenarbeit beider Gremien läuft reibungslos und erfolgreich“, so die beiden Vorsitzenden Rudolph und Dahlemann.

Die Mitglieder des RATes berieten über die mangelnde Mobilfunkversorgung in Vorpommern. Der Präsident des Unternehmerverbandes Vorpommen, Gerold Jürgens, bezeichnete die aktuelle Mobilfunkversorgung als „desaströs und als Hemmschuh wirtschaftlicher Entwicklung“.



Helmut Zeitz und Hans Jürgen Rosch von Vodafon und zuständig für die Region Ost waren der Einladung des Verbandsgeschäftsführers, Jens Feißel gefolgt und stellten sich den Fragen des RATes. Sie verwiesen auf 15 LTE Nachrüstungen in 2018 in Vorpommern. Bis zum 31.03.2019 sollen 2 weitere folgen und 6 weitere im Anschluss. Dank dem sich von anderen Städten und Gemeinden abhebende, hohen Engagement einiger Bürgermeister auf Usedom wird diese Region zu einem Pilotprojekt mit 12 neuen Standorten , 3 Ersatzstandorten und 24 LTE Erweiterungen ausgebaut. Die Unternehmensvertreter stellten sich die Frage warum das nicht in Greifswald und Umgebung möglich ist? Von Seiten des Netzanbieter wurde angemerkt, dass man gerne anstatt dem Bund Milliardenbeträge für zu ersteigernde Lizenzen zu geben, mehr Funktürme bauen und ausstatten würde.

Gemeinsam mit dem neuen Landrat von Vorpommern-Greifswald, Michael Sack, wollen die Mitglieder des RATes das Verkehrsprojekt Usedom weiter voran treiben.

Die Ergebnisse des Russlandtages in MV wurden als überaus erfolgreich bewertet. Der Unternehmerverband Vorpommern e.V. möchte mit dem Wirtschaftsministerium alle Möglichkeiten der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit Russland ausbauen und dadurch „Brücken in eine wirtschaftlich starke Zukunft der Unternehmen beider Länder bauen“, so der Verbandspräsident abschließend.


Text und Fotos: Jens Feißel
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