Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V.
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Anja Kirchner

Anja Kirchner

Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer,

mit Unternehmergeist und Optimismus wollen wir ins neue Jahr starten! Auch wenn Corona uns weiter begleitet, bleiben wir positiv. Die letzten Monate haben gezeigt, dass vor allem der Mittelstand sich gegenseitig stützt und pragmatische Lösungen mit der Politik versucht zu finden. Immer mit dem Ziel, die Unternehmen und damit Arbeitsplätze zu sichern. Dennoch wird auch das kommende Jahr viele Herausforderungen für uns Unternehmerinnen und Unternehmer bereit halten. Aber mit Zuversicht und Mut werden das auch gemeinsam meistern! Als Interessensvertretung sind wir Ihr Sprachrohr und werden weiter dafür kämpfen, für all die unterschiedlichsten Auswirkungen der Corona-Krise in Ihren Unternehmen Lösungen zu finden!

Ein Ansatz für die Corona-Zeit und erst recht danach finden sich auch in der letzten Ausgabe unserer Unternehmerzeitung. „Global denken - regional handeln“ haben wir als Titelthema gewählt, mit vielen Stimmen aus der Unternehmerschaft! Haben Sie konkrete Probleme oder auch Lösungsansätze, kontaktieren Sie uns gern!


Im Gespräch mit Thomas Böhm von TV:Schwerin zieht Präsident Thomas Tweer außerdem Bilanz für das Jahr 2020. Das vergangene Jahr hat besonders die mittelständische Wirtschaft vor große Herausforderungen gestellt. Das Interview finden Sie hier in voller Länge.
Donnerstag, 17. Dezember 2020

Arbeitsrecht Rechtsprechung 2020

Unsere Verbandsjuristin Carolin Hegewald hat alle wichtigsten Entscheidungen aus dem Arbeitsrecht des EuGH, BAG und LAG MV aus dem Jahr 2020 hier zusammengefasst. 

Die arbeitsrechtliche Beratung und Vertretung der Mitglieder gehört seit Bestehen unseres Verbandes zum Dienstleistungsangebot. In diesen Bereich fallen Beratungen zur Gestaltung von Arbeitsrechtsbeziehungen, die Erarbeitung firmenspezifischer Arbeitsanweisungen, aber auch der Ausspruch und die Umsetzung notwendiger disziplinarischer Maßnahmen bis hin zur Beendigung von Arbeitsverhältnissen. Es erfolgt eine arbeitsrechtliche Prozessvertretung sowie natürlich auch die Unterstützung einer außergerichtlichen Streitbeilegung. 

Bei weiteren Fragen rund um arbeitsrechtliche Themen wenden Sie sich daher gern an Carolin Hegewald | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | 0385 - 55 74 778.
„Being in continuous Innovation and Growing“ - kurz BE.CO.M.IN.G. - ist der Titel unseres neuen Projektes im Programm Erasmus+ zusammen mit unserem Verbund-Projektleiter RegioVision GmbH Schwerin. Übersetzt, bedeutet BE.CO.M.IN.G. soviel wie „Beständig Lernen und Wachsen“. Gemeinsam mit sieben weiteren Partnern aus Deutschland, Italien und der Tschechischen Republik wollen wir Materialien und Methoden entwickeln und testen, die das lebenslange Lernen fördern. Unsere technologisch schnelllebige Zeit ist dadurch gekennzeichnet, dass berufliche Erfahrungen rasch veralten. Ganze Berufsbilder sind bereits komplett verschwunden, in vielen anderen Berufen gehört ständiges Lernen und Weiterbilden längst zum Standard. In anderen Bereichen – vor allem dort, wo eine vergleichsweise geringe Qualifikation erforderlich ist – muss das Verständnis für die Notwendigkeit lebenslangen Lernens jedoch erst noch entwickelt werden. Hier möchte das Projekt ansetzen und im Speziellen klein- und mittelständischen Unternehmen und ihren Beschäftigten Beratung und Unterstützung bieten. Interessant ist hier der Blick aus verschiedenen Perspektiven. Die Bildungssysteme und ihre Strukturen unterscheiden sich in den einzelnen Ländern im Detail stark, obwohl die Herausforderungen gleich sind. Und wie zu erwarten ist, hat auch die aktuelle Corona-Pandemie Auswirkungen auf Arbeitsmarkt und Wirtschaftswelt vor Ort. Am 26. November traf sich das Team daher zum ersten Austausch digital über Zoom. Dank digitaler Tools waren das Kennenlernen und das gemeinsame Brainstormen unkompliziert möglich und erste Arbeitsergebnisse konnten festgehalten werden. So wird in Kürze eine eigene Homepage online gehen, die es ermöglicht direkt mit den europäischen Partnern in Kontakt zu treten als auch an transnationalen Veranstaltungen teilzunehmen. Bleiben Sie also gespannt! 

Wir danken dem Team von RegioVision für den spannenden Austausch und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit:

Tschechien:
- INSTITUT INPRO, a.s. 
- Asociace malých a středních podniků a živnostníků České republiky (AMSP ČR) | Verband der kleinen und mittleren Unternehmen und Selbständigen der Tschechischen Republik (AMSP CR)

Italien: 
- ilmiolavoro srl 
- Confederazione nazionale dellàrtigianato e della piccola e media impresa Abruzzo (CNA Abruzzo) | Nationaler Verband der Handwerker und kleinen und mittleren Unternehmen in den Abruzzen (CNA Abruzzo)
- ROSCIOLI DEVELOPMENT SRL als Unternehmensberater 

Deutschland:
RegionVision GmbH Schwerin | Verbund-Projektleiter
WFS Bildung gUG
- Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V.


Das Projekt BE.CO.M.IN.G. hat eine Projektlaufzeit von Oktober 2020 bis Juni 2023 und ist kofinanziert durch das Programm Erasmus+ der Europäischen Union. 

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Montag, 30. November 2020

Regionales Zukunftszentrum

Zukunftszentrum Mecklenburg-Vorpommern - Segel setzen für die Zukunft

Das Zukunftszentrum MV (ZMV) richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und bietet ein Gesamtpaket aus wissenschaftlicher Forschung, praktischer Unterstützung sowie zielgerichteter Weiterbildung und Vernetzung. Ziel ist es, die Unternehmen zu befähigen, zukunftskritische Bedarfe zu identifizieren und diesen mit entsprechenden Maßnahmen zu begegnen. Unter zukunftskritisch versteht das ZMV in diesem Zusammenhang alle Herausforderungen, die bedeutsam für den Unternehmenserfolg sind.

Das ZMV will den gemeinsamen Dialog pflegen, um miteinander statt übereinander zu reden. Ziel des Austausches ist es, die Überzeugungen und Perspektiven der Unternehmen kennenzulernen sowie einen kritischen Blick auf das Jetzt und die Zukunft zu richten.

Ein wichtiges Anliegen ist darüber hinaus das Erkennen und Aufarbeiten der Entwicklungsbedarfe in den Unternehmen. In Kooperation mit den Unternehmen erarbeitet das ZMV, welches Wissen und welche Kompetenzen wesentlich sind, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein. Das Mitgestalten der Entscheider und Beschäftigten im Unternehmen ist ein zentrales Merkmal des Angebotsprofils, das sich in drei Bereiche gliedert.
 
Beratung
Die Arbeitswelt wandelt sich rasant und mit ihr die Arbeitsweisen, die Ansprüche von Beschäftigten und Kunden, technische Anforderungen und Möglichkeiten. Den Überblick zu behalten fällt oft schwer. Welche zukunftskritischen Bedarfe liegen in Ihrem Unternehmen vor? Welche Aufgaben lassen sich daraus ableiten, um (weiterhin) erfolgreich am Markt zu agieren?

Zukunftsberatung
Mit der Zukunftsberatung bieten wir Ihnen eine Zusammenarbeit an, die sich im Kern den spezifischen zukunftskritischen Herausforderungen Ihres Unternehmens widmet. Im persönlichen Gespräch wollen wir klären, was Ihr Unternehmen braucht und gemeinsam mit Entscheidungsträgern und Beschäftigten eigene Entwicklungsimpulse erarbeiten. Wir glauben daran, dass interne Lösungsansätze effektiver und nachhaltiger sind als vorgefertigte Lösungen.

Lotsenberatung
Ausgehend von Ihren Unterstützungsbedarfen bietet Ihnen der „digitale Lotse“ als online-tool die Möglichkeit, nach passenden regionalen Unterstützungsangeboten zu suchen. Mit unserem Lotsen schaffen wir Zugang zu Landesförderprogrammen und praxisrelevanten Netzwerken aus der Region für die Region.


Lernen
Die Arbeitswelt ist im steten Wandel. Das Homeoffice wird zur Normalität, agiles Arbeiten und digitale Kommunikation rücken in den Vordergrund. Beschäftigte müssen neue Kompetenzen und Qualifikationen erwerben, um der veränderten Arbeitswelt gerecht zu werden. Doch die zukunftskritischen Herausforderungen gehen weit darüber hinaus. Belegschaftsstrukturen wandeln sich und auch der Fachkräftemangel wirkt sich auf Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern aus. Dazu stellt die aktuelle Corona-Pandemie die gesamte Berufswelt vor eine bisher unbekannte Situation.

Unternehmen, die diese Hürden meistern wollen, brauchen ein hohes Maß an Flexibilität auf allen Ebenen. Neues Wissen wird immer schneller verfügbar, während bisheriges Know-how oft nicht mehr ausreicht. Somit wird das Lernen für Beschäftigte und Führungskräfte immer wichtiger. Regelmäßige Weiterbildung gehört daher zu den Grundpfeilern einer erfolgreichen Unternehmensstrategie.

Forschung
Wir verstehen Forschung als Fundament unserer praktischen Arbeit mit und für die Unternehmen. Dabei setzen wir uns zum Ziel, branchenübergreifend und kontinuierlich die zukunftskritischen Bedarfe, aber auch die Potenziale der KMU in Mecklenburg-Vorpommern zu erfassen und sichtbar zu machen.

Hierfür analysieren unsere Forschungspartner an den Universitäten Rostock und Greifswald die in der Praxis erfasste Bedarfslage der Unternehmen. Zukunftskritische Fragen etwa zur Digitalisierung, Kommunikation oder Fachkräftesituation werden ausgewertet und bilden die Grundlage unserer Unterstützungsangebote. Die Lehrstühle Wirtschafts- und Gründungspädagogik und Wirtschaftsinformatik (beide Rostock) sowie der Lehrstuhl Gesundheit und Prävention (Greifswald) greifen dabei auf unterschiedliche Perspektiven und Methoden wissenschaftlichen Arbeitens zurück. So entsteht ein breites Spektrum an inhaltlichem und methodischem Wissen, das uns, dem ZMV, als gebündelte Fachexpertise für die praxisbezogene Arbeit zur Verfügung steht.

Zugleich übergeben wir die Forschungsergebnisse anonymisiert an politische Entscheidungsträger, um eine wissenschaftlich validierte Verbesserung der Rahmenbedingungen für die regional ansässigen Unternehmen auf den Weg zu bringen. So schaffen wir es, dass aus unserer Forschung mithilfe der Politik ein Mehrwert für alle Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern hervorgeht.

Das Projekt „Regionales Zukunftszentrum MV“ wird im Rahmen des Bundesprogramms „Zukunftszentren“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Mehr Informationen zum Projekt finden Sie unter: https://www.zukunftszentrum-mv.de. Laufzeit: 06.12.2019 – 30.06.2022


Ansprechpartner im Verband:
Ronny Kempke

Projektmitarbeiter Regionales Zukunftszentrum
Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V.
Gutenbergstraße 1
19061 Schwerin
Telefon: 0385 | 569 333
Fax: 0385 | 568501
Mobil: 0172 | 69 65 620
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Montag, 30. November 2020

Fit für 4.0

Der Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V. unterstützt gemeinsam mit dem saz - Schweriner Aus- und Weiterbildungszentrum e.V.  kleine und mittlere Unternehmen bei der Ausbildung für die Wirtschaft 4.0. mit dem JOBSTARTER plus-Projekt fit für 4.0.

Dazu haben sich das saz und der Unternehmerverband zu einem regionalen Netzwerk für Aus- und Weiterbildung zusammengeschlossen. Das Netzwerk identifiziert die veränderten Anforderungen an die betriebliche Aus- und Weiterbildung und den Unterstützungsbedarf der Unternehmen. Auf dieser Grundlage entwickelt das Projekt Beratungsangebote zu Ausbildungsfragen, wie etwa der Gestaltung des Ausbildungsportfolios, sowie zum Ausbildungsmarketing und zur Suche bzw. Auswahl von Auszubildenden.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Unterstützung des ausbildenden Fachpersonals und der Auszubildenden. Das Projekt informiert das ausbildende Fachpersonal über die Anforderungen der Digitalisierung und berät zu entsprechender Qualifizierung. Auszubildende können im Rahmen der Verbundausbildung ihre Kompetenz zum selbstgesteuerten Lernen im Kontext der Digitalisierung verbessern.
Das Projekt strebt eine nachhaltige Veränderung des Umgangs mit der Digitalisierung in den kleinen und mittleren Unternehmen der Region auf mehreren Ebenen an:

  • Vernetzung schafft Strukturen, die eine intensive Information, Kommunikation und Kooperation zum Thema Digitalisierung ermöglichen.
  • Kleine und mittlere Unternehmen erhalten Impulse, um ihr Ausbildungsprofil und ihr Ausbildungsmarketing an die neuen Anforderungen anzupassen.
  • Auszubildende erwerben Kompetenzen für selbstgesteuertes Lernen, die sie in ihrer Arbeit immer mehr benötigen.
  • Ausbildende Fachkräfte können selbstgesteuerte Lehr-/Lernprozesse initiieren und begleiten.

Das Projekt wurde im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Projektlaufzeit: 01.07.2017 - 30.06.2020.

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Novemberhilfen können ab sofort online beantragt werden

Wir informieren zur außerordentlichen Wirtschaftshilfe, auch "Novemberhilfe" genannt. Die Unterstützung ist für betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen gedacht, denen aufgrund der staatlichen Anordnung das Geschäft untersagt wird bzw. aufgrund von bestehenden Anordnungen bereits untersagt ist.
 
Hier finden Sie die FAQ zur Beantragung der Novemberhilfen im Detail. Sie sind als Hintergrundinformationen für Antragsteller bzw. Steuerberater (inklusive Steuerbevollmächtigten), Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer und Rechtsanwälte gedacht. Das Portal für den Direktantrag der Soloselbstständigen, die bis zu 5.000 Euro beantragen wollen, ist seit heute Nachmittag freigeschaltet und kann ohne prüfende Dritte genutzt werden. In allen anderen Fällen registriert sich Ihr prüfender Dritter auf der bundesweiten Online-Plattform. Die Antragstellung und das Einreichen der Unterlagen laufen digital. Ihr prüfender Dritter kann jederzeit den Bearbeitungsstand Ihres Antrages einsehen. Sobald der Bescheid vorliegt, wird er benachrichtigt. Anträge können bis 31.01.2021 gestellt werden.
 
Die Abschlagszahlung wird einfach und unbürokratisch auf Grundlage des regulären Antrags auf Novemberhilfe gewährt. Ein separater Antrag auf Abschlagszahlung ist nicht notwendig. Das Verfahren der Abschlagszahlung umfasst folgende Punkte:

  • Unternehmen erhalten einen Abschlag in Höhe von bis zu 50 Prozent ihrer beantragten Summe, maximal 10.000 Euro
  • Die Antragstellung für Unternehmen erfolgt über einen prüfenden Dritten.
  • Die Antragstellung und Auszahlung erfolgt voll elektronisch über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

Sie finden hier weitere Unterlagen im Detail:
- Vollzugshinweise Novemberhilfen
- Informationsblatt Novemberhilfen (Wirtschaftsministerium MV)
- aktuelle Fassung Winter-Stabilisierungsprogramm MV

Die gewährte Wirtschaftshilfe wird mit bereits erhaltenen staatlichen Leistungen für den Zeitraum, wie z.B. Kurzarbeitergeld oder Überbrückungshilfen, verrechnet. Ebenso mit eventuell späteren Leistungen aus der Überbrückungshilfe.

wir informieren zur außerordentlichen Wirtschaftshilfe, auch "Novemberhilfe" genannt. Die Unterstützung ist für betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen gedacht, denen aufgrund der staatlichen Anordnung das Geschäft untersagt wird bzw. aufgrund von bestehenden Anordnungen bereits untersagt ist.
 
Wir senden Ihnen eine Zusammenstellung (FAQs) zu wesentlichen Fragen in der Handhabung der „Novemberhilfe“. Sie sind als Hintergrundinformationen für Antragsteller bzw. Steuerberater (inklusive Steuerbevollmächtigten), Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer und Rechtsanwälte gedacht.
 
Das Portal für den Direktantrag der Soloselbstständigen, die bis zu 5.000 Euro beantragen wollen, ist seit heute Nachmittag freigeschaltet und kann ohne prüfende Dritte genutzt werden.

In allen anderen Fällen registriert sich Ihr prüfender Dritter auf der bundesweiten Online-Plattform. Die Antragstellung und das Einreichen der Unterlagen laufen digital. Ihr prüfender Dritter kann jederzeit den Bearbeitungsstand Ihres Antrages einsehen. Sobald der Bescheid vorliegt, wird er benachrichtigt. Anträge können bis 31.01.2021 gestellt werden.
 
Die Abschlagszahlung wird einfach und unbürokratisch auf Grundlage des regulären Antrags auf Novemberhilfe gewährt. Ein separater Antrag auf Abschlagszahlung ist nicht notwendig. Das Verfahren der Abschlagszahlung umfasst folgende Punkte:

Das Schreiben der regionalen Unternehmerverbände finden Sie hier zum Download.
Freitag, 20. November 2020

Novemberhilfen - Antragsverfahren

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat heute Nachmittag weitere detaillierte Informationen zur Abwicklung der Novemberhilfe bekannt gemacht. Die nunmehr bekannten Fakten wurden durch unser Wirtschaftsministerium aufbereitet.

Sie finden die Unterlagen hier im Detail:
- Vollzugshinweise Novemberhilfen
- Informationsblatt Novemberhilfen (Wirtschaftsministerium MV)
- aktuelle Fassung Winter-Stabilisierungsprogramm MV

Donnerstag, 19. November 2020

Corona-Ausbildungsprämie zündet nicht

Hier finden Sie die Pressemitteilung im Detail. 
Hier finden Sie die Pressemitteilung zum direkten Download.
 
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