Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V.
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Zum letzten Unternehmerfrühstück des Jahres 2017 lud die Regionalleitung Schwerin die Unternehmerinnen und Unternehmer in die Räumlichkeiten der „maxpress pr + werbeagentur GmbH & Co. KG“ ein. Knapp 30 Mitglieder und Gäste erhielten von dem Referenten Christian Wegner von ETL Unternehmensberatung einen Überblick darüber, welche privaten als auch betrieblichen Vorkehrungen sie für den Notfall rechtzeitig treffen sollten – sprich sich einen „unternehmerischen Notfallkoffer“ anzulegen.

Anhand von Fallbeispielen lieferte Christian Wegner Vorkehrungsmaßnahmen wie Lösungsansätze und -möglichkeiten, um sich als Unternehmerin oder Unternehmer optimal vor wirtschaftlichen und rechtlichen Gefahren rechtzeitig zu schützen. Das Themenspektrum reichte von über „Vollmachten“, „Testamente“ und „Gesellschaftsverträge“ bis hin zu „steuerrechtlichen Konsequenzen“. Hierzu präsentierte Christian Wegner als „Notfallkoffer“ den von der ETL Unternehmensberatung spezifisch hierfür entwickelten „Notfallordner“ und gab Tipps, wo dieser bestmöglich aufzubewahren sein sollte.

Im Anschluss wurden die neuen Mitarbeiter der Hauptgeschäftsstelle/Regionalgeschäftsstelle Schwerin den Unternehmerinnen und Unternehmern vorgestellt. Seit 01. August 2017 ist Frau Julia Jenzen für das Projekt „fit für 4.0“, eine Ermittlung des Standes der Digitalisierung in Unternehmen in Westmecklenburg sowie Erfassung zukünftiger Herausforderungen in den Bereichen der Aus- und Weiterbildung bzw. Personalentwicklung der Mitarbeiter in den Unternehmen, eingestellt. Für ein weiteres Projekt – „Vierpunkteins – Transfernetzwerk digitales Lernen in der Aus- und Weiterbildung“ – verstärken seit Oktober 2017 Michael Lewerenz und Anja Kirchner das Team. Seit dem 09. Oktober 2017 im Team ist Frau Carolin Hegewald als neue Verbandsjuristin und Geschäftsstellenleiterin.

Nach Beendigung des Tagesthemenprogramms führte der stellvertretende Regionalleiter und Geschäftsführer des Unternehmens „maxpress pr + werbeagentur GmbH & Co. KG“ Holger Herrmann interessierte Teilnehmer durch die Räumlichkeiten seiner Werbeagentur. Für die übrigen Teilnehmer bestand die Möglichkeit, sich untereinander noch auszutauschen.



Wir bedanken uns ganz herzlich bei dem Referenten Christian Wegner für den äußerst informativen Vortrag sowie bei dem Gastgeber Holger Herrmann.

 
Die Tischlerei Volker Schwenk, Inh. Volker Schwenk, aus Greven bei Boizenburg, feierte am 1. Oktober 2017 ihr 20-jähriges Bestehen. Das Mitglied im Unternehmerverband der Region Ludwigslust-Parchim ist Spezialist für individuellen Möbelbau und Innenausbau, Fenster-, Türen- und Treppenbau.

Im Oktober 1997 begann alles. Volker Schwenk startete als Einmannbetrieb in die Selbstständigkeit. Im Laufe der Jahre wurden auf Grund der positiven Entwicklung der Firma mehrere Mitarbeiter eingestellt. Die Ausbildung von jungen Tischlern ist dem Betrieb ein wichtiges Anliegen. Nur so kann das alte Tischlerhandwerk erhalten bleiben, so Firmenchef Volker Schwenk. 4 Festangestellte und einen Auszubildenden umfasst heute die Belegschaft der Tischlerei. Ehefrau Heidrun Schwenk kümmert sich um die Verwaltung im Büro.

Ein umfangreiches Fertigungsprogramm wird dem Kunden offeriert. Es fängt an bei Türen und Fenstern aus Holz, Möbelbau, Treppenherstellung, Innenausbau. Möglich ist auch die Lieferung und Montage von Kunststofffenster und -türen. Reparaturen verschiedenster Art sind nach individueller Absprache realisierbar. Altbewährte Handwerkskunst mit neuesten Fertigungs- und Montagetechniken zu kombinieren, ist wesentliches Prinzip und zählt zu den Stärken des Betriebs.

Unter der Firmeninternetseite www.tischlerei-volker-schwenk.de bekommt der potenzielle Kunde einen Einblick von den Geschäftsfeldern und den vielfältigen Produktelementen.

Regionalgeschäftsstellenleiter Guido Raabe besuchte jetzt Heidrun und Volker Schwenk (beide auf dem Foto), anlässlich des Jubiläums. Die Wertschätzung des Verbandes gegenüber dem klassischen Handwerk ist uns sehr wichtig! 
Der Unternehmerverband in der Region Ludwigslust-Parchim begrüßt herzlich 9 neue Mitglieder! Wir führen diese in der Reihenfolge ihres Eintritts in den Verband auf und freuen uns auf die Zusammenarbeit:

1. Finanzberatung Ramona Thorbahn GmbH, Ramona Thorbahn und Susanne Kopischke, Reckenziner Dorfstraße 57, 19357 Karstädt / OT Reckenzin

2. wachundfit.de, Ulrike Thiel, Lübzer Chaussee 19 A, 19395 Plau am See

3. Stadt Zarrentin am Schaalsee, Klaus Draeger, Kirchplatz 8, 19246 Zarrentin

4. Orkan Computer, André Herrmann, Ludwigsluster Straße 29, 19370 Parchim

5. Wolfgang Schröder, Kohlhof 3, 19370 Parchim / OT Slate

6. Württembergische Versicherung AG Parchim, Katrin Fischer-Pellin, Wiesenring 36, 19370 Parchim

7. KKV Kälte-, Klima-, und Versorgungstechnik GmbH, Hermann Jaursch, Ludwigsluster Straße 29, 19370 Parchim

8. ISK Institut für Stress- und Konfliktmanagement, Heike Welp und Romy Fürle, Ludwigsluster Straße 20, 19306 Neustadt-Glewe

9. Tischlerei Volker Schwenk, Volker Schwenk, Schiefer Stiefel 14, 19258 Greven / OT Lüttenmark 
Zum Arbeitskreis Personalwesen sowie zum neu gegründeten Arbeitskreis Digitalisierung kamen rund 20 Unternehmer/innen und Personaler im Schweriner Aus- und Weiterbildungszentrum zusammen. In das Thema "Arbeit der Zukunft" führte die Teilnehmer unser Referent und Mitglied Dr. Stefan Birk von der Arbeitslabor GmbH in Schwerin ein und verschaffte den Anwesenden einen Einblick, wie die Arbeit in Zukunft aussehen könnte bzw. auch, welche Arbeitsplätze wegfallen könnten. Mit einem Online verfügbaren "Job-Futuromat" führte Dr. Birk vor, welche Berufsbilder bereits heute von Maschinen ersetzt werden könnten. Nicht nur der Wegfall von Arbeitsplätzen, sondern vor allem auch die zukünftigen Veränderungen vieler Arbeitsbereiche wurden so sehr deutlich. Neben flexiblen Arbeitsorten und Arbeitszeiten, die heute schon gang und gäbe sind, sind Co-Working Arbeitsplätze und der Einsatz künstlicher Intelligenz sowie Robotertechnik die Zukunft. Der regelrechte "Hype" um das sogenannte Home-Office ist jedoch auch mit Vorsicht zu genießen. Dieses Modell ist nicht für jedes Unternehmen geeignet, so Dr. Birk. Jeder Unternehmer sollte für sich die Entscheidung treffen, ob es zu seinem Unternehmen passt und ob er es auch will. Auch wenn es sicher ist, dass einige Arbeitsplätze wegfallen, da es ökonomischer ist, sich wiederholende und schematische Tätigkeiten an Maschinen abzugeben, so ist es auch sicher, dass neue Arbeitsbereiche und Berufsbilder entstehen werden. In dem Zusammenhang stellt sich dann die Frage: "Was passiert, wenn Aufgaben abgegeben werden?", so Birk. Hat man dadurch automatisch mehr Zeit und kann sich neuen Aufgabenbereichen widmen? Weitere Trends für die Arbeit der Zukunft sind das Verlangen nach der Sinnhaftigkeit der Arbeit, die Vermischung der Arbeitswelt und des Privatlebens sowie die Entwicklung einer neuen Führungskultur.

Im Anschluss stellten Julia Jenzen vom Unternehmerverband und Ralf Marohn vom Schweriner Aus- und Weiterbildungszentrum den neuen Arbeitskreis"Digitalisierung" und das neue Projekt "fit für 4.0" vor. Mit dem JOBSTARTER-Projekt „Fit für 4.0“ wollen das Schweriner Aus- und Weiterbildungszentrum und der Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V. die KMU in Westmecklenburg im Themenfeld Ausbildung für Wirtschaft bzw. Industrie 4.0 kompetent unterstützen und strebt eine nachhaltige Veränderung des Umgangs mit der Digitalisierung in den KMU der Region an. Dazu sind Sie herzlich eingeladen am Arbeitskreis Digitalisierung aktiv mitzuwirken. 

Alle weiteren Fragen konnten im Anschluss in einer lebhaften Diskussion gemeinsam besprochen werden. Ein herzliches Dankeschön geht an den Referenten Dr. Stefan Birk sowie an den Gastgeber des Schweriner Aus- und Weiterbildungszentrums.

Den Vortrag von Dr. Birk zum Nachlesen finden Sie hier!
Am 24. September werden die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes bestimmen, wer in den kommenden vier Jahren die Bundesrepublik Deutschland regieren soll. Die Wirtschaft benötigt stabile politische Verhältnisse und verlässliche Rahmen­bedingungen. Die Bundestagswahl und die neu zu bildenden Bundesregierung dürfen aus Sicht der Unter­nehmen die positive wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre nicht negativ beein­trächtigen. Die drei mitgliederstärksten und in ihrer jeweiligen Region führenden Verbände vertreten landesweit über 1.500 Unternehmen mit rund 50.000 Arbeit­nehmerinnen und Arbeitnehmern. Die regionalen Unternehmerverbände Mecklenburg-Vorpommerns fordern die zukünftige Bundesregierung auf, den erreichten Stand nicht zu gefährden, sondern mit weiteren Verbesserungen der Rahmenbedingungen die Entwicklung der sozialen Markt­wirtschaft fortzusetzen und Kontinuität zu gewährleisten. Dazu haben die Regional­verbände unseres Landes ihre konkreten Ansprüche an Bundes­regierung und Parlament formuliert. Die Präsidenten der Unternehmerverbände Nord­deutschland Mecklenburg-Schwerin e.V., Rostock-Mittleres Mecklenburg e.V. sowie Vorpommern e.V. stellten im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz am 7. September 2017 in Schwerin die Positionen und Forderungen aus Sicht der regionalen Wirtschaft zur Bundestagswahl vor.
Mittwoch, 13. September 2017

BierdeckelDialog mit Martina Tegtmeier

In der Gaststätte "Das Martins" stellte sich Bundestagskandidatin Martina Tegtmeier von der SPD den Fragen der anwesenden Unternehmer/innen. Tegtmeier ist Drittplatzierte auf der Landesliste und seit 2006 Mitglied der Landtages und bekleidet dort das Amt als Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit, Gleichstellung, Gesundheit und Soziales und stellvertretende Vorsitzende des Innenausschusses. Zudem ist sie seit 2014 stellvertrende Fraktionsvorsitzende. Ihr Schwerpunkt im Wahlkampf ist insbesondere die Stärkung der ländlichen Regionen in MV. Sie will sich d dafür einsetzen, dass M-V nicht "abgehängt wird". Dies soll durch Fördermittel für den Breitbandausbau sowie durch Investitionen in Krankenhäuser bewerkstelligt werden. Das Thema "Gerechtigkeit" dominiert den Wahlkampf der SPD stark. So sollen speziell die Menschen mit kleinem Einkommen steuerlich und in den sozialen Abgaben entlastet werden und in Familien investiert werden. Dem Pflegenotstand will Tegtmeier durch bessere Löhne und Steigerung der Attraktivität des Berufes entgegen wirken.Weiterhin unterstützt Tegtmeier ebenfalls den Wahlkampfschwerpunkt der SPD zur Einführung einer Pflichtrente für Selbständige, die jedoch auch dem Gewinn angemessen hoch sein soll.

Im Nachgang der Veranstaltung wurde bei einem Glas Bier wieder reichlich diskutiert und die Gelegenheit zum Netzwerken genutzt.

Der letzte Stammtisch findet am 18.09.2017 mit Dennis Augustin von der AfD statt. Wir freuen uns Sie dazu im Café Ulrike begrüßen zu dürfen.

Der SCHÖNBERGER MUSIKSOMMER ist seit 31 Jahren ein kulturelles Festival im norddeutschen Raum mit einer Vielzahl hochwertiger Konzerte in jeder neuen Saison. In der Schönberger St.-Laurentiuskirche erhielten am 5. September die Organisatoren und Leiter des Schönberger Musiksommers Karsten Lessing und Christoph David Minke den diesjährigen "Großen Preis der Wirtschaft". Verbandspräsident Rolf Paukstat und Regionalleiter Dirk Dönges baten um einen Moment der Aufmerksamkeit und ehrten im Beisein der vielen Konzertbesucher und Gäste die sichtlich überraschten Veranstalter mit der Auszeichnung des Unternehmerverbandes. In seiner Laudatio ging Präsident Paukstat auf die Gründe der Würdigung ein. Mit dem Preis ehrt der Verband jährlich Personen, die sich mit ihrem Handeln in besonderer Art und Weise um die Förderung der Wirtschaft und der Region verdient gemacht haben. In diesem Jahr wurde auf Vorschlag der Region Nordwestmecklenburg der Schönberger Musiksommer für die Ehrung ausgewählt. Als wichtiges Bindeglied zwischen Kultur, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft belebt und bereichert er seit vielen Jahren die Region und erfreut neben Musikkennern auch viele Touristen, die in ihrem Urlaub gern kulturelle Angebote aufgreifen. Darüber hinaus gibt es seit 10 Jahren mit den Kinder- und Jugendkonzerten ein weiteres Angebot speziell für die junge Generation. Der Musiksommer ist seit dem Start im Jahr 1987 zu einer festen Größe im kulturellen Leben der Region geworden. Zu den Veranstaltungen kommen jährlich insgesamt bis zu 4.500 Besucher, davon ca. ¼ Kinder und Jugendliche. Herausragenden persönlichen Anteil an der Vorbereitung und Durchführung der jährlichen Veranstaltungsreihe haben Karsten Lessing als organisatorischer Leiter und Kirchenmusikdirektor Christoph David Minke als künstlerischer Leiter. Beide wirken seit vielen Jahren eng zusammen und ergänzen sich hervorragend. Ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass der Musiksommer heute einen Spitzenplatz bei den kulturellen Veranstaltungen in Mecklenburg-Vorpommern einnimmt und sich inzwischen drei Jahrzehnte nicht nur behaupten, sondern stetig weiter entwickeln konnte. Wir gratulieren ganz herzlich!
25. Schweriner Dampferrunde

Der Unternehmerverband und die VR-Bank eG Schwerin begrüßten am 7. September 2017 über 130 Gäste auf einem wieder komplett ausgebuchten Dampfer. Das Wetter hielt, so dass die Gäste das immer wieder faszinierende Panorama der Stadt Schwerin, die Segelboote und dann später auch den Sonnenuntergang genießen konnten. Bei Bier, dem einen oder anderen Glas Wein, Brezeln und deftigen Essen kam man schnell und unkompliziert ins Gespräch. Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern, begleitete die Unternehmerinnen und Unternehmer in diesem Jahr auf der dreistündigen Ausfahrt und wurde als Gesprächspartner mit Fragen in Richtung Politik gern genutzt. 25 Jahre Dampferrunde – das verdiente auch aus Sicht der Weissen Flotte besondere Aufmerksamkeit. Ulli Getz überreichte dem Präsidenten eine wunderbare Torte, die dieser im Namen der Gäste natürlich gern annahm. Am späteren Abend angeschnitten und serviert, versüßte diese den ausklingenden Abend. Im Namen aller Gäste geht unser Dank an das Team der Weissen Flotte, das uns seit den vielen Jahren bei der Dampferrunde unterstützt und dieses Mal besonders aufmerksam umsorgte!
Mittwoch, 06. September 2017

BierdeckelDIALOG mit Stev Ötinger

Der dritte Bierdeckeldialog lockte wieder zahlreiche Unternehmer/innen in den Niederländischen Hof zum gemeinsamen Diskurs mit Stev Ötinger von der FDP. Der 40-jährige gebürtige Schweriner ist beruflich im Bereich Medien und Online Content tätig und stellt sich nun erstmals für die Wahl zum Bundestag. Seine politischen Schwerpunkte sind die Freiheits- und Bürgerrechte, die Digitalisierung sowie die Kinder- und Jugendpolitik. Zur Förderung der digitalen Bildung der Kinder und Jugendlichen an Schulen, fordert Ötinger 1.000 € Investition pro Schüler. Um die Digitaliserung in Deutschland voran zu treiben, ist der Breitbandausbau von elementarer Bedeutung. Außenpolitisch spricht sich Ötinger für ein starkes Europa und einen wirksamen Schutz der Außengrenzen aus.

Im Nachgang der Veranstaltung wurde bei einem Glas Bier wieder reichlich diskutiert und die Gelegenheit zum Netzwerken genutz.

Der nächste Stammtisch findet am 11.09.2017 mit Martina Tegtmeier von der SPD statt. Wir freuen uns Sie dazu im Martins begrüßen zu dürfen.
Freitag, 01. September 2017

6. Ostdeutsches Energieforum in Leipzig

Mecklenburg-Vorpommern war gut vertreten in Leipzig - Vertreter der Verbände, Unternehmer und Politiker diskutierten gemeinsam die Energiewende. Bereits mit den vorangegangen Ostdeutschen Energieforen konnten wichtige Themen der mittelständischen Wirtschaft auf Landes- und Bundesebene gesetzt werden. So wurden die langjährigen Forderungen nach bundesweit einheitlichen Netzentgelten, um damit die Wettbewerbsnachteile der ostdeutschen Wirtschaft zu verringern, nun von der Bundesregierung umgesetzt. Noch steckt die Energiewende aber mitten in den Anfängen. In Leipzig trafen sich Ende August wieder rund 400 „Entscheider“ aus Energiewirtschaft, Politik, Wissenschaft und mittelständischer Wirtschaft zur größten Denkfabrik Ostdeutschlands, um die offenen Fragen der Energiewende diskutieren. Neben Top-Keynote-Vorträgen, u.a. von Peter Altmaier, Chef des Bundeskanzleramtes, wurden in „Zwei gegen Zwei“-Streitgesprächen und Paneldiskussionen unterschiedliche Aspekte der Energiewende zu den Themen Mobilität, Energieeffizienz/Bau und Sektorenkopplung und vieler mehr beleuchtet. Die ostdeutschen Bundesländer waren mit drei Ministerpräsidenten und zwei Fachministern hervorragend vertreten. Aus unserem Bundesland überzeugte Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung mit Kompetenz und Sachverstand. Die Politik diskutierte mit Vertretern aus der Energiewirtschaft, der Wissenschaft und dem ostdeutschen Mittelstand über die gesteckten Ziele und die Umsetzung der Energiewende. Als besonderes Highlight stellten sich in der neuen Rubrik „Im Osten was Neues“ innovative Jungunternehmen aus Ostdeutschland und ihre Lösungen im Energiebereich vor. Wir freuten uns besonders, dass unser Mitgliedsunternehmen die HIAT gGmbH mit Geschäftsführer Tino Freiheit aus Schwerin die Chance aufgriff und sich dem großen Publikum hervorragend präsentierte. Das Hydrogen and Informatics Institute of Applied Technologies, kurz HIAT gGmbH, schafft gemeinsam mit kleinen Unternehmen und der Industrie eine wissenschaftliche Basis für die Entwicklung und Optimierung innovativer Produkte im Bereich der Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologie.
In der zweiten Runde der BierdeckelDialoge stellte sich Dietrich Monstadt (CDU) den Fragen und Anliegen der Unternehmer/innen im Restaurant und Pension Radeberger Bierstuben. Karin Winkler, Regionalleiterin und Moderatorin des Abends, überließ zunächst Monstadt das Wort für eine kurze Vorstellung seiner Person. Monstadt ist Rechtsanwalt und seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages. In diesem Zusammenhang bot sich zunächst die Frage an, was Monstadt in den 8 Jahren im Bundestag bewegt habe. Ein großer Meilenstein war der Ausbau der A14, so Monstadt. Darauf sei man stolz. Für die Zukunft werde er sich schwerpunktmäßig in der Gesundheitspolitk für den Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Medikamenten stark machen sowie für die Wirtschaft an dem "Masterplan Selbständigkeit" festhalten, um eine Gründungskultur zu schaffen und die Rahmenbedingugnen für die Existenzgründung verändern. Heikles Thema war ebenfalls der Dieselskandal, bei dem die anwesenden Unternehmer ihrem Ärger einmal Luft machen konnten. Am Ende blieb keine Fragen offen und auch kritische Meinungen wurden direkt ausgesprochen und ausgetauscht. 

Der nächste Stammtisch findet am 04.09.2017 mit Stev Ötinger von der FDP statt. Wir freuen uns Sie dazu im Nierländischen Hof begrüßen zu dürfen.
Die Regionalleitung Schwerin veranstaltet im Vorfeld der Bundestagswahl am 24.September 2017 eine besondere politische Stammtisch-Runde, zusammen mit den Bundestagskandidaten der jeweiligen Partei. Am letzten Montag ging es los. Der erste Kandidat, André Walther von der Partei Die Linke, hatte die Möglichkeit mit den anwesenden Mitgliedern bzw. Unternehmer/innen in lockerer Atmosphäre im Mueßer Hof, bei der Gastgeberin Jana Maiwirth, über seine Positionen und Schwerpunkte im Wahlkampf zu diskutieren sowie Meinungen auszutauschen. Nach einer kurzen Vorstellung seiner Person, stellte André Walther zunächst seine Schwerpunkte im Wahlkampf, wie die Generationengerechtigkeit und Bildungsgerechtigkeit vor. Anschließend lenkte Moderatorin und Regioanlleiterin Karin Winkler auf  aktuelle Wahlthemen, wie Mindestlohn, Rente, Mindesaltersgrenze, etc. wozu Walther auch umgehend Stellung Bezug. Neben einer "Kasse für alle", in die auch jeder einzahlt, fordert Walther zur Herstellung der Generationengerechtigkeit anständige Löhne und anständige Renten, sowie kostenfreie Bildung. In einer durchweg konstruktiven Diskussion musste sich Walther allerdings auch kritischen Fragen stellen.  

Der Stammtisch findet an den nächsten fünf Montagen statt. Der nächste Termin ist der 21.08.2017 mit Dietrich Monstadt von der CDU. Wir freuen uns Sie dazu in der Gaststätte Radeberger Bierstube begrüßen zu dürfen.
Einen Ort zum Entspannen und den Alltag sein lassen, suchte sich der Unternehmerverband der Region Ludwigslust-Parchim für sein Sommerfest aus. Die Hafenterrassen unseres Mitglieds Holger Nüsch lockten ca. 70 Unternehmer in das romantische Herz Parchims. 1.000 qm Fläche sind am Hafen komplett mit Zelt überdachbar. Bootsfahrten für bis zu 50 Personen ebenfalls möglich. Minigolfanlage für Groß und Klein sowie Großschach runden das Freizeitangebot ab.

Derr stellvertretende Regionalleiter Wolfram Reisener begrüßte die Gäste herzlich am Abend des 17. Juli. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Cordula Hohmann von der Werbeagentur Power Design & Druck führte mit Interessierten ergänzend einen einstündigen Stadtrundgang mit vielen historischen Informationen durch.

Die erfreulicherweise zahlreich erschienenen Mitglieder kamen schnell miteinander ins Gespräch (Foto v.l.n.r.: Wolfram Reisener, Axel Pöcker, Holger Nüsch, Guido Raabe). In der für Feiern beliebten Örtlichkeit genossen die Teilnehmer den angenehmen Sommerabend. Das Unternehmen von Holger Nüsch versorgte die Gäste mit einem leckeren Grillbuffet und Getränken. Das Essen wurde in Kooperation mit Fleischer Axel Pöcker bereitgestellt. Abseits des unternehmerischen Alltags konnte hier in unmittelbarer Zentrumsnähe auf lockerer Ebene kommuniziert werden. Kontakte wurden geknüpft, gepflegt und intensiviert. Um 18.00 Uhr war Beginn der Veranstaltung. Erst nach 22.00 Uhr verließen die letzten Gäste die Hafenterrassen. Schon vor Ort und im Nachgang gab es viele positive Reaktionen zum Sommerfest und dem Veranstaltungsort. Wir werden unseren Mitgliedern gern wieder Formate dieser Art anbieten, um sie in ungezwungener Form zueinander zu bringen.

Der Unternehmerverband dankt Holger Nüsch für die Ausrichtung in den eindrucksvollen Hafenterrassen. Außerdem Holger Nüsch und Axel Pöcker für Speis und Trank in gewohnter, guter Qualität! Sowie Cordula Hohmann für den informativen Stadtrundgang!
Welterbe – ein gemeinsames Ziel von Politik, Wirtschaft und den Bürgern der Stadt Schwerin

Zum letzten Unternehmerfrühstück vor der Sommerpause lud die Regionalleitung Schwerin die Unternehmerinnen und Unternehmer in die Orangerie des Schweriner Schlosses ein. Knapp 50 Mitglieder und Gäste konnten sich in stimmungsvoller Atmosphäre einen Überblick über den aktuellen Stand der Bewerbung zum Weltkulturerbe verschaffen.

Regionalleiterin Karin Winkler freute sich über die rege Teilnahme und das Interesse der Unternehmer/innen am Weltkulturerbe und begrüßte die geladenen Gäste und Referenten: Claudia Schönfeld - Welterbemanagerin der Landeshauptstadt Schwerin - und Norbert Rethmann – Vorsitzender des Fördervereins Weltkulturerbe Schwerin e.V.

Nach einem kurzen Überblick über den Stand der Bewerbung und deren wichtigsten Kriterien, wie der Authentizität und Integrität des Welterbeareals, schilderte Schönfeld die nächsten Schritte zum Weltkulturerbe. Nach dem ersten Meilenstein 2014, der Aufnahme auf die Tentativliste, steht in diesem Jahr die Erarbeitung der Nominierungsdossiers an. Ende 2020 erfolgt die Vorprüfung durch die Kultusministerkonferenz, im Februar 2021 die Begutachtung durch die Experten des Internationalen Denkmalrates Icomos. Die Entscheidung über Aufnahme des Schweriner Residenzensembles erfolgt dann erst im Juli 2022. Dabei geht es nicht nur um das Schloss Schwerin, sondern um die Bewerbung als Kulturlandschaft. Neben dem Schloss Schwerin, dem Museum, Theater, Kirchen etc. wurde die Bewerbung noch erweitert. Hinzu kommt der Pfaffenteich als Zeichen für die Entwicklung der Demokratie.

Norbert Rethmann berichtete kurz über die Projekte des Welterbevereins und betonte, dass das Ziel des Vereins ist, die Bürger auf dem Weg zum Weltkulturerbe mitzunehmen. Der Verein ist das Bindeglied zwischen der Politik und den Bürgern, so Rethmann. Er ist sich sicher, egal wie die Entscheidung ausfällt, die Stadt Schwerin hat allein durch die Bewerbung schon gewonnen. Besonders liegt Rethmann am Herzen auch die Jugendlichen einzubinden und nicht nur für das Welterbe sondern für die Stadt Schwerin zu begeistern. Neben dem geplanten Projekt eines Stadtmodells, welches an einem gut besuchten Punkt in Schwerin aufgestellt werden soll, sind auch noch weitere Veranstaltungen im nächsten Jahr geplant.

Im Anschluss führte Dr. Irmela Grempler – 2. Vorsitzende des Schlossvereins – Interessierte noch durch Teile des Schlosses, wie der Beletage, der Schlosskirche und dem Thronsaal. Als kleines Highlight der Führung gewährte uns Inga Schreiber von der Bauabteilung des Landtags einen exklusiven Einblick in den noch nicht ganz fertigen Plenarsaal. Zum Abschluss übergab Winkler eine Spende der Unternehmer/innen an den Schlossverein für die Restaurierung der Schabracken im Thronsaal.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Referenten für den informativen Austausch, bei Frau Dr. Grempler für die Führung sowie bei der Sparkasse für die Unterstützung der Veranstaltung.
Montag, 17. Juli 2017

Fit für 4.0

Mit dem JOBSTARTER-Projekt „Fit für 4.0“ wollen das Schweriner Aus- und Weiterbildungszentrum (saz) und der Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V. (UV) die KMU in Westmecklenburg im Themenfeld Ausbildung für Wirtschaft bzw. Industrie 4.0 kompetent unterstützen. Basis ist die Vernetzung in einem regionalen branchenbezogenen Netzwerk zum Thema Aus- und Weiterbildung in der Wirtschaft 4.0. Im Netzwerk erfolgt auch die Identifikation des Unterstützungsbedarfs hinsichtlich veränderter Anforderungen an die betriebliche Aus- und Weiterbildung. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für die Entwicklung und Erprobung geeigneter Beratungsangebote zu Ausbildungsfragen wie die Gestaltung des Ausbildungsportfolios im Kontext Industrie 4.0. Sie sind auch Ausgangspunkt für die Angebote zum Ausbildungsmarketing und zur Bewerbersuche bzw. -auswahl. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Unterstützung des ausbildenden Fachpersonals und der Auszubildenden. Eingebettet in die Verbundausbildung des saz wird den Auszubildenden u.a. mit der Zusatzqualifikation „4.0 – 4U“ die Förderung der Kompetenz zum selbst gesteuerten Lernen im Kontext der Digitalisierung ermöglicht. Außerdem wird das ausbildende Fachpersonal hinsichtlich der Anforderungen der Digitalisierung informiert und qualifiziert.

Das Projekt strebt eine nachhaltige Veränderung des Umgangs mit der Digitalisierung in den KMU der Region auf mehreren Ebenen an:
• Durch die Vernetzung werden tragfähige Strukturen geschaffen, die eine intensive Information, Kommunikation und Kooperation zum Thema Digitalisierung ermöglichen.
• Die KMU erhalten Impulse, um ihr Ausbildungsprofil und ihr Ausbildungsmarketing an die neuen Anforderungen anzupassen.
• Die Auszubildenden erwerben Kompetenzen für selbstgesteuertes Lernen, die sie in der Aus- und perspektivisch auch in der Weiterbildung nutzen können.
• Die ausbildenden Fachkräfte werden befähigt, selbst gesteuerte Lehr-/Lernprozesse zu initiieren und zu begleiten.

Laufzeit:  07.2017 – 06.2020

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Entgegen dem damals allgemeinen Trend vom Osten in den Westen der Republik zu gehen, wählte Frank Kemper (Foto, Mitte) 1992 den umgekehrten Weg. Er ist heute Geschäftsführer der K.S.T. Karstädter Straßen-, Hoch- und Tiefbau GmbH im Landkreis Prignitz. Seit vielen Jahren ist er mit seinem Unternehmen Mitglied im Unternehmerverband der Region Ludwigslust-Parchim. Die Firma errichtet pro Jahr ca. 40 Häuser in ganz Norddeutschland.

Anfang der 80-er Jahre des letzten Jahrhunderts fing alles an - im Landkreis Cloppenburg in Niedersachsen. Dort entschloss sich Handwerksmeister Hans Kemper beruflich umzusatteln und im Straßenbau unternehmerisch tätig zu werden. Die Mitarbeiterzahl wuchs und auch die Kinder fanden Interesse an der Baubranche. Sie absolvierten Ausbildungen in dem Bereich.

Mitte 1992 ergab sich der Auftrag zur Errichtung eines kleinen Gehwegs im ehemaligen Kreis Perleberg (heute Landkreis Prignitz). Das war für den damals 22-jährigen Frank Kemper die Initialzündung. Er gründete sein eigenes Unternehmen. Der Betrieb entwickelte sich stetig. Räumlich stieß die die Firma schnell an Grenzen. So wurden 1996 am neuen Standort im Gewerbegebiet Karstädt, Ortsteil Postlin, zunächst ein Bürogebäude und nach und nach zwei große Betriebshallen gebaut.

K.S.T. verfügt heute über eigene umfassende Technik und Fahrzeuge, u.a. LKW, Tieflader, Mobilbagger, Radlader, Verdichter, usw., so dass sämtliche Tätigkeiten eigenständig ausgeführt werden können. Die Beschäftigtenzahl erhöhte sich im Laufe der Jahre auf ca. 20. Frank Kempers Brüder Hans-Georg und Andreas sind ebenfalls im Unternehmen tätig. K.S.T.  ist ein etabliertes Unternehmen für die Erstellung schlüsselfertiger Massivhäuser im norddeutschen Raum. Die Firma setzt auf den Bau geprüfter Energiesparhäuser. Mit dem sogenannten "Blower-Door-Verfahren" wird die Luftdichtigkeit der Häuser geprüft. Bei steigenden Energiekosten ein wichtiger Aspekt. Gleichermaßen werden Aufträge für den Bau von Mehrfamilienhäusern, Geschäftshäusern oder Gewerbebetrieben ausgeführt. Im Straßen- und Tiefbaubereich werden durch die K.S.T. GmbH für Privat, Gewerbe, Kommunen oder Wohnungsunternehmen, Pflasterarbeiten verrichtet, Sand geliefert, Hausanschlüsse hergestellt und zunehmend - nach gesetzlichen Vorschriften - Biokläranlagen gebaut.

Auf der Internetseite www.kemper-haus.de sind die umfangreichen Geschäftsfelder des Betriebs überzeugend dargestellt.

Frank Kemper arbeitet viel mit Mitgliedern des Unternehmerverbandes zusammen. UV-Vizepräsident Karl-Heinz Garbe (Foto, rechts) und Regionalgeschäftsstellenleiter Guido Raabe (Foto, links) ließen es sich nicht nehmen, jetzt zum 25-jährigen Firmenjubiläum persönlich zu gratulieren.

Wir wünschen dem Familienunternehmen aus der Baubranche weiterhin eine erfolgreiche Entwicklung! 

 
Eine der zentralen Forderungen des Ostdeutschen Energieforums, der Denkfabrik zur Energiewende in Ostdeutschland, wird endlich in die Tat umgesetzt. Die Große Koalition beschloss nun die Netzentgelte bundesweit zu vereinheitlichen. Bisher waren besonders die ostdeutschen Verbraucher, darunter die kleinen und mittelständischen Unternehmen, von den höheren Entgelten (teilweise mehr als 30 Prozent als der Bundesdurchschnitt) betroffen. Dies bedeutete einen erheblichen Wettbewerbsnachteil für die hiesigen Unternehmen. Noch Anfang des Jahres übergaben 87 UNTERNEHMEN, VERBÄNDE UND KAMMERN aus ganz Ostdeutschland ein gemeinsames Schreiben an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, in dem sie ein bundesweit einheitliches Netzentgelt fordern. Hartmut Bunsen, Sprecher der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin, in dem auch unsere drei regionalen Unternehmerverbände Mecklenburgs-Vorpommerns Mitglied sind, zur aktuellen Entscheidung der Großen Koalition, die Netzentgelte bundesweit anzugleichen: "Unser konsequentes Eintreten beim Ostdeutschen Energieforum für gleiche Wettbewerbschancen des ostdeutschen Mittelstands zeigt Wirkung: Endlich werden die Netzentgelte auf ganz Deutschland gleichmäßig verteilt. Noch sind wir aber von der erfolgreichen Umsetzung der Energiewende weit entfernt. Wir werden uns daher als ostdeutsche Wirtschaft im Rahmen des 6. Ostdeutschen Energieforums nachdrücklich für eine ökonomische und ökologische Umsetzung der Energiewende einsetzen." Weitere Informationen: www.ostdeutsches-energieforum.de
Eine spannende Diskussion zur Niedrigzinsphase im Euro-Raum: am 27. Juni 2017 kamen rund 70 Gäste in die Herzoglichen Dampfwäscherei nach Schwerin. Der Dialog "Wirtschaft – Banken – Politik Mecklenburg-Vorpommern" sollte in 60 Minuten auf den Punkt bringen, welche Perspektiven die Banken und der Mittelstand auf das anhaltende Niedrigzinsniveau haben. An der Diskussion beteiligten sich Wirtschaftsminister Harry Glawe, der Präsident der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank Hamburg Dr. Arno Bäcker, der Vorstandsvorsitzendende des Ostdeutschen Bankenverbandes Jörg Frischholz sowie als  Vertreter des regionalen Mittelstandes, der Präsident des Unternehmerverbandes Rolf Paukstat sowie Unternehmensberatung Werner Deil aus Waren. Die Moderation der Podiumsrunde und der anschließenden Diskussion übernahm Christian Matthèe vom Rundfunk Berlin-Brandenburg.

Es luden zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch die drei regionalen Unternehmerverbände Mecklenburg-Vorpommerns sowie der Ostdeutsche Bankenverband ein.

Hier sehen Sie den Film von TV Schwerin zur Veranstaltung - bitte dazu auf das Bild klicken!

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Am 23. Juni fand bei unserem Mitglied JA-SOLAR GmbH in Kritzow / OT Benzin, bei Lübz, wieder das große Sommerfest statt. Seit vielen Jahren schon öffnet das Unternehmen zu diesem Anlass seine Türen. Zahlreiche Besucher kamen auch in diesem Jahr. Die innovative Firma ist in den Geschäftsfeldern Photovoltaik, Solarthermie, Holzheizung, Stromspeicher, Bäder und Wärmepumpen, seit Jahren erfolgreich tätig.

In diesem Jahr wurden die Mitglieder des Unternehmerverbandes nicht nur eingeladen, sondern auch in einem gesonderten Programmpunkt speziell begrüßt. Es gab Fachvorträge zu  Solarstrom, Stromspeichern und Wärmepumpen. Außerdem wurde eine Flugdrohne vorgeführt. Eine erhebliche Anzahl von Mitgliedern des Verbandes folgte der Einladung und konnte sich von dem vielfältigen Angebot von JA-SOLAR überzeugen.
Die 6. UV-Business Challenge der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin auf dem Golfplatz Fleesensee weckte unter Golfern und Schupperkursteilnehmern den Ehrgeiz. Trotz nicht einfacher Wetterbedingungen wurde um die Plätze und Preise gekämpft. Am Ende gab es viele zufriedene Gesichter - und einen geselligen Abschluss beim hervorragenden Barbecue im Golfclub-Restaurant - gestiftet vom Partner HDI . Dank aber auch allen anderen Sponsoren, die sehr wertvolle Preise zur Verfügung stellten.

Herzliche Glückwünsche an die Preisträger:

1.       Platz Brutto Herren: Axel Hoffmeister / Rostock

1.       Platz Brutto Damen: Ute Steglich / Leipzig

1.       Platz Netto: Karl-Heinz Garbe / Parchim

2.       Platz Netto: Wolfgang Schröder / Parchim

3.       Platz Netto: Anja Hausmann / Rostock

Sonderpreise :

Nearest tot he Pin: Ute Steglich / Leipzig

Longest Drive Damen: Carola Wieben / Rostock

Longest Drive Herren: Sascha Braunstein / Berlin

Sponsorenb
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