Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V.
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Einen Ort zum Entspannen und den Alltag sein lassen, suchte sich der Unternehmerverband der Region Ludwigslust-Parchim für sein Sommerfest aus. Die Hafenterrassen unseres Mitglieds Holger Nüsch lockten ca. 70 Unternehmer in das romantische Herz Parchims. 1.000 qm Fläche sind am Hafen komplett mit Zelt überdachbar. Bootsfahrten für bis zu 50 Personen ebenfalls möglich. Minigolfanlage für Groß und Klein sowie Großschach runden das Freizeitangebot ab.

Derr stellvertretende Regionalleiter Wolfram Reisener begrüßte die Gäste herzlich am Abend des 17. Juli. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Cordula Hohmann von der Werbeagentur Power Design & Druck führte mit Interessierten ergänzend einen einstündigen Stadtrundgang mit vielen historischen Informationen durch.

Die erfreulicherweise zahlreich erschienenen Mitglieder kamen schnell miteinander ins Gespräch (Foto v.l.n.r.: Wolfram Reisener, Axel Pöcker, Holger Nüsch, Guido Raabe). In der für Feiern beliebten Örtlichkeit genossen die Teilnehmer den angenehmen Sommerabend. Das Unternehmen von Holger Nüsch versorgte die Gäste mit einem leckeren Grillbuffet und Getränken. Das Essen wurde in Kooperation mit Fleischer Axel Pöcker bereitgestellt. Abseits des unternehmerischen Alltags konnte hier in unmittelbarer Zentrumsnähe auf lockerer Ebene kommuniziert werden. Kontakte wurden geknüpft, gepflegt und intensiviert. Um 18.00 Uhr war Beginn der Veranstaltung. Erst nach 22.00 Uhr verließen die letzten Gäste die Hafenterrassen. Schon vor Ort und im Nachgang gab es viele positive Reaktionen zum Sommerfest und dem Veranstaltungsort. Wir werden unseren Mitgliedern gern wieder Formate dieser Art anbieten, um sie in ungezwungener Form zueinander zu bringen.

Der Unternehmerverband dankt Holger Nüsch für die Ausrichtung in den eindrucksvollen Hafenterrassen. Außerdem Holger Nüsch und Axel Pöcker für Speis und Trank in gewohnter, guter Qualität! Sowie Cordula Hohmann für den informativen Stadtrundgang!
Welterbe – ein gemeinsames Ziel von Politik, Wirtschaft und den Bürgern der Stadt Schwerin

Zum letzten Unternehmerfrühstück vor der Sommerpause lud die Regionalleitung Schwerin die Unternehmerinnen und Unternehmer in die Orangerie des Schweriner Schlosses ein. Knapp 50 Mitglieder und Gäste konnten sich in stimmungsvoller Atmosphäre einen Überblick über den aktuellen Stand der Bewerbung zum Weltkulturerbe verschaffen.

Regionalleiterin Karin Winkler freute sich über die rege Teilnahme und das Interesse der Unternehmer/innen am Weltkulturerbe und begrüßte die geladenen Gäste und Referenten: Claudia Schönfeld - Welterbemanagerin der Landeshauptstadt Schwerin - und Norbert Rethmann – Vorsitzender des Fördervereins Weltkulturerbe Schwerin e.V.

Nach einem kurzen Überblick über den Stand der Bewerbung und deren wichtigsten Kriterien, wie der Authentizität und Integrität des Welterbeareals, schilderte Schönfeld die nächsten Schritte zum Weltkulturerbe. Nach dem ersten Meilenstein 2014, der Aufnahme auf die Tentativliste, steht in diesem Jahr die Erarbeitung der Nominierungsdossiers an. Ende 2020 erfolgt die Vorprüfung durch die Kultusministerkonferenz, im Februar 2021 die Begutachtung durch die Experten des Internationalen Denkmalrates Icomos. Die Entscheidung über Aufnahme des Schweriner Residenzensembles erfolgt dann erst im Juli 2022. Dabei geht es nicht nur um das Schloss Schwerin, sondern um die Bewerbung als Kulturlandschaft. Neben dem Schloss Schwerin, dem Museum, Theater, Kirchen etc. wurde die Bewerbung noch erweitert. Hinzu kommt der Pfaffenteich als Zeichen für die Entwicklung der Demokratie.

Norbert Rethmann berichtete kurz über die Projekte des Welterbevereins und betonte, dass das Ziel des Vereins ist, die Bürger auf dem Weg zum Weltkulturerbe mitzunehmen. Der Verein ist das Bindeglied zwischen der Politik und den Bürgern, so Rethmann. Er ist sich sicher, egal wie die Entscheidung ausfällt, die Stadt Schwerin hat allein durch die Bewerbung schon gewonnen. Besonders liegt Rethmann am Herzen auch die Jugendlichen einzubinden und nicht nur für das Welterbe sondern für die Stadt Schwerin zu begeistern. Neben dem geplanten Projekt eines Stadtmodells, welches an einem gut besuchten Punkt in Schwerin aufgestellt werden soll, sind auch noch weitere Veranstaltungen im nächsten Jahr geplant.

Im Anschluss führte Dr. Irmela Grempler – 2. Vorsitzende des Schlossvereins – Interessierte noch durch Teile des Schlosses, wie der Beletage, der Schlosskirche und dem Thronsaal. Als kleines Highlight der Führung gewährte uns Inga Schreiber von der Bauabteilung des Landtags einen exklusiven Einblick in den noch nicht ganz fertigen Plenarsaal. Zum Abschluss übergab Winkler eine Spende der Unternehmer/innen an den Schlossverein für die Restaurierung der Schabracken im Thronsaal.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Referenten für den informativen Austausch, bei Frau Dr. Grempler für die Führung sowie bei der Sparkasse für die Unterstützung der Veranstaltung.
Montag, 17. Juli 2017

Fit für 4.0

Mit dem JOBSTARTER-Projekt „Fit für 4.0“ wollen das Schweriner Aus- und Weiterbildungszentrum (saz) und der Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V. (UV) die KMU in Westmecklenburg im Themenfeld Ausbildung für Wirtschaft bzw. Industrie 4.0 kompetent unterstützen. Basis ist die Vernetzung in einem regionalen branchenbezogenen Netzwerk zum Thema Aus- und Weiterbildung in der Wirtschaft 4.0. Im Netzwerk erfolgt auch die Identifikation des Unterstützungsbedarfs hinsichtlich veränderter Anforderungen an die betriebliche Aus- und Weiterbildung. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für die Entwicklung und Erprobung geeigneter Beratungsangebote zu Ausbildungsfragen wie die Gestaltung des Ausbildungsportfolios im Kontext Industrie 4.0. Sie sind auch Ausgangspunkt für die Angebote zum Ausbildungsmarketing und zur Bewerbersuche bzw. -auswahl. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Unterstützung des ausbildenden Fachpersonals und der Auszubildenden. Eingebettet in die Verbundausbildung des saz wird den Auszubildenden u.a. mit der Zusatzqualifikation „4.0 – 4U“ die Förderung der Kompetenz zum selbst gesteuerten Lernen im Kontext der Digitalisierung ermöglicht. Außerdem wird das ausbildende Fachpersonal hinsichtlich der Anforderungen der Digitalisierung informiert und qualifiziert.

Das Projekt strebt eine nachhaltige Veränderung des Umgangs mit der Digitalisierung in den KMU der Region auf mehreren Ebenen an:
• Durch die Vernetzung werden tragfähige Strukturen geschaffen, die eine intensive Information, Kommunikation und Kooperation zum Thema Digitalisierung ermöglichen.
• Die KMU erhalten Impulse, um ihr Ausbildungsprofil und ihr Ausbildungsmarketing an die neuen Anforderungen anzupassen.
• Die Auszubildenden erwerben Kompetenzen für selbstgesteuertes Lernen, die sie in der Aus- und perspektivisch auch in der Weiterbildung nutzen können.
• Die ausbildenden Fachkräfte werden befähigt, selbst gesteuerte Lehr-/Lernprozesse zu initiieren und zu begleiten.

Laufzeit:  07.2017 – 06.2020

Jobstarter LogoLeiste
Entgegen dem damals allgemeinen Trend vom Osten in den Westen der Republik zu gehen, wählte Frank Kemper (Foto, Mitte) 1992 den umgekehrten Weg. Er ist heute Geschäftsführer der K.S.T. Karstädter Straßen-, Hoch- und Tiefbau GmbH im Landkreis Prignitz. Seit vielen Jahren ist er mit seinem Unternehmen Mitglied im Unternehmerverband der Region Ludwigslust-Parchim. Die Firma errichtet pro Jahr ca. 40 Häuser in ganz Norddeutschland.

Anfang der 80-er Jahre des letzten Jahrhunderts fing alles an - im Landkreis Cloppenburg in Niedersachsen. Dort entschloss sich Handwerksmeister Hans Kemper beruflich umzusatteln und im Straßenbau unternehmerisch tätig zu werden. Die Mitarbeiterzahl wuchs und auch die Kinder fanden Interesse an der Baubranche. Sie absolvierten Ausbildungen in dem Bereich.

Mitte 1992 ergab sich der Auftrag zur Errichtung eines kleinen Gehwegs im ehemaligen Kreis Perleberg (heute Landkreis Prignitz). Das war für den damals 22-jährigen Frank Kemper die Initialzündung. Er gründete sein eigenes Unternehmen. Der Betrieb entwickelte sich stetig. Räumlich stieß die die Firma schnell an Grenzen. So wurden 1996 am neuen Standort im Gewerbegebiet Karstädt, Ortsteil Postlin, zunächst ein Bürogebäude und nach und nach zwei große Betriebshallen gebaut.

K.S.T. verfügt heute über eigene umfassende Technik und Fahrzeuge, u.a. LKW, Tieflader, Mobilbagger, Radlader, Verdichter, usw., so dass sämtliche Tätigkeiten eigenständig ausgeführt werden können. Die Beschäftigtenzahl erhöhte sich im Laufe der Jahre auf ca. 20. Frank Kempers Brüder Hans-Georg und Andreas sind ebenfalls im Unternehmen tätig. K.S.T.  ist ein etabliertes Unternehmen für die Erstellung schlüsselfertiger Massivhäuser im norddeutschen Raum. Die Firma setzt auf den Bau geprüfter Energiesparhäuser. Mit dem sogenannten "Blower-Door-Verfahren" wird die Luftdichtigkeit der Häuser geprüft. Bei steigenden Energiekosten ein wichtiger Aspekt. Gleichermaßen werden Aufträge für den Bau von Mehrfamilienhäusern, Geschäftshäusern oder Gewerbebetrieben ausgeführt. Im Straßen- und Tiefbaubereich werden durch die K.S.T. GmbH für Privat, Gewerbe, Kommunen oder Wohnungsunternehmen, Pflasterarbeiten verrichtet, Sand geliefert, Hausanschlüsse hergestellt und zunehmend - nach gesetzlichen Vorschriften - Biokläranlagen gebaut.

Auf der Internetseite www.kemper-haus.de sind die umfangreichen Geschäftsfelder des Betriebs überzeugend dargestellt.

Frank Kemper arbeitet viel mit Mitgliedern des Unternehmerverbandes zusammen. UV-Vizepräsident Karl-Heinz Garbe (Foto, rechts) und Regionalgeschäftsstellenleiter Guido Raabe (Foto, links) ließen es sich nicht nehmen, jetzt zum 25-jährigen Firmenjubiläum persönlich zu gratulieren.

Wir wünschen dem Familienunternehmen aus der Baubranche weiterhin eine erfolgreiche Entwicklung! 

 
Eine der zentralen Forderungen des Ostdeutschen Energieforums, der Denkfabrik zur Energiewende in Ostdeutschland, wird endlich in die Tat umgesetzt. Die Große Koalition beschloss nun die Netzentgelte bundesweit zu vereinheitlichen. Bisher waren besonders die ostdeutschen Verbraucher, darunter die kleinen und mittelständischen Unternehmen, von den höheren Entgelten (teilweise mehr als 30 Prozent als der Bundesdurchschnitt) betroffen. Dies bedeutete einen erheblichen Wettbewerbsnachteil für die hiesigen Unternehmen. Noch Anfang des Jahres übergaben 87 UNTERNEHMEN, VERBÄNDE UND KAMMERN aus ganz Ostdeutschland ein gemeinsames Schreiben an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, in dem sie ein bundesweit einheitliches Netzentgelt fordern. Hartmut Bunsen, Sprecher der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin, in dem auch unsere drei regionalen Unternehmerverbände Mecklenburgs-Vorpommerns Mitglied sind, zur aktuellen Entscheidung der Großen Koalition, die Netzentgelte bundesweit anzugleichen: "Unser konsequentes Eintreten beim Ostdeutschen Energieforum für gleiche Wettbewerbschancen des ostdeutschen Mittelstands zeigt Wirkung: Endlich werden die Netzentgelte auf ganz Deutschland gleichmäßig verteilt. Noch sind wir aber von der erfolgreichen Umsetzung der Energiewende weit entfernt. Wir werden uns daher als ostdeutsche Wirtschaft im Rahmen des 6. Ostdeutschen Energieforums nachdrücklich für eine ökonomische und ökologische Umsetzung der Energiewende einsetzen." Weitere Informationen: www.ostdeutsches-energieforum.de
Eine spannende Diskussion zur Niedrigzinsphase im Euro-Raum: am 27. Juni 2017 kamen rund 70 Gäste in die Herzoglichen Dampfwäscherei nach Schwerin. Der Dialog "Wirtschaft – Banken – Politik Mecklenburg-Vorpommern" sollte in 60 Minuten auf den Punkt bringen, welche Perspektiven die Banken und der Mittelstand auf das anhaltende Niedrigzinsniveau haben. An der Diskussion beteiligten sich Wirtschaftsminister Harry Glawe, der Präsident der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank Hamburg Dr. Arno Bäcker, der Vorstandsvorsitzendende des Ostdeutschen Bankenverbandes Jörg Frischholz sowie als  Vertreter des regionalen Mittelstandes, der Präsident des Unternehmerverbandes Rolf Paukstat sowie Unternehmensberatung Werner Deil aus Waren. Die Moderation der Podiumsrunde und der anschließenden Diskussion übernahm Christian Matthèe vom Rundfunk Berlin-Brandenburg.

Es luden zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch die drei regionalen Unternehmerverbände Mecklenburg-Vorpommerns sowie der Ostdeutsche Bankenverband ein.

Hier sehen Sie den Film von TV Schwerin zur Veranstaltung - bitte dazu auf das Bild klicken!

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Am 23. Juni fand bei unserem Mitglied JA-SOLAR GmbH in Kritzow / OT Benzin, bei Lübz, wieder das große Sommerfest statt. Seit vielen Jahren schon öffnet das Unternehmen zu diesem Anlass seine Türen. Zahlreiche Besucher kamen auch in diesem Jahr. Die innovative Firma ist in den Geschäftsfeldern Photovoltaik, Solarthermie, Holzheizung, Stromspeicher, Bäder und Wärmepumpen, seit Jahren erfolgreich tätig.

In diesem Jahr wurden die Mitglieder des Unternehmerverbandes nicht nur eingeladen, sondern auch in einem gesonderten Programmpunkt speziell begrüßt. Es gab Fachvorträge zu  Solarstrom, Stromspeichern und Wärmepumpen. Außerdem wurde eine Flugdrohne vorgeführt. Eine erhebliche Anzahl von Mitgliedern des Verbandes folgte der Einladung und konnte sich von dem vielfältigen Angebot von JA-SOLAR überzeugen.
Die 6. UV-Business Challenge der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin auf dem Golfplatz Fleesensee weckte unter Golfern und Schupperkursteilnehmern den Ehrgeiz. Trotz nicht einfacher Wetterbedingungen wurde um die Plätze und Preise gekämpft. Am Ende gab es viele zufriedene Gesichter - und einen geselligen Abschluss beim hervorragenden Barbecue im Golfclub-Restaurant - gestiftet vom Partner HDI . Dank aber auch allen anderen Sponsoren, die sehr wertvolle Preise zur Verfügung stellten.

Herzliche Glückwünsche an die Preisträger:

1.       Platz Brutto Herren: Axel Hoffmeister / Rostock

1.       Platz Brutto Damen: Ute Steglich / Leipzig

1.       Platz Netto: Karl-Heinz Garbe / Parchim

2.       Platz Netto: Wolfgang Schröder / Parchim

3.       Platz Netto: Anja Hausmann / Rostock

Sonderpreise :

Nearest tot he Pin: Ute Steglich / Leipzig

Longest Drive Damen: Carola Wieben / Rostock

Longest Drive Herren: Sascha Braunstein / Berlin

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Am 21. Juni 2017 befasste sich der Unternehmerverband in der Region Ludwigslust-Parchim mit einem, gerade angesichts des jüngsten weltweiten Cyberangriffs, hochaktuellen Thema, welches praktisch alle Firmen betrifft.
"IT-Sicherheit" stand auf der Tagesordnung des Unternehmerstammtisches im Mercure Hotel Schloss Neustadt-Glewe.

Zunächst einmal stellte Standortleiterin Ulrike Kahl das Schlosshotel und sich bei den Gästen vor. Präsidiumsmitglied Tom Henning moderierte den Unternehmerabend.

Sebastian Thiede (Foto) von unserem Mitgliedsunternehmen Thiede & Brauer GmbH IT-Systeme sprach dann zum Thema. Sein Kollege Daniel Hameister ergänzte die Ausführungen. Thiede & Brauer GmbH ist ein IT-Systemhaus, welches seit 26 Jahren erfolgreich, u.a. im gesamten norddeutschen Raum tätig ist. Die Referenten zeigten auf, welche Gefahren es im IT-Bereich gibt. Erklärt wurde den Gästen, wie sie sich schützen können, um Schäden für ihre Unternehmen zu vermeiden. Wichtig dabei ist auch, die Mitarbeiter für das Thema zu sensibilisieren. Die Teilnehmer bekamen eine Checkliste an die Hand, mit der sie die Sicherheit ihrer Daten gewährleisten können.

Sebastian Thiede erklärte das Thema anschaulich mit Beispielen aus der täglichen Praxis ohne schwierige Fachbegriffe. Somit konnten die Gäste gut folgen. Gerade die Gefahren im Zusammenhang mit elektronisch versandten Bewerbungen fanden besondere Aufmerksamkeit. Die Mitglieder des Unternehmerverbandes der Region Ludwigslust-Parchim bekommen im Nachgang zur Veranstaltung die Präsentation zugesendet. Die Bedeutung der Thematik unterstreicht klar, dass die Region Nordwestmecklenburg des Unternehmerverbandes ein Unternehmerfrühstück mit den Referenten des Abends demnächst durchführen wird.

Wir danken Sebastian Thiede und Daniel Hameister für Ihren überzeugenden Vortrag! Außerdem dem Schlosshotel, Ulrike Kahl, dass wir wieder Gast in den historischen Räumlichkeiten sein durften!

Bereits am 15. Mai beging unser Mitgliedsunternehmen Malereibetrieb Otto Schenk Inh. Ralf Unger in Neustadt-Glewe sein 60-jähriges Firmenjubiläum. Am 9. Juni fand die offizielle Feier statt. Ralf Unger (Foto, Mitte, daneben seine Frau Evelin) wurden von Torsten Kollex, Präsidiumsmitglied des Unternehmerverbandes, und Guido Raabe, Regionalgeschäftsstellenleiter für Ludwigslust-Parchim, die Glückwunsche im Namen des Verbandes überbracht.

1957 gründete Otto Schenk in Neustadt-Glewe mit tatkräftiger Unterstützung seiner Ehefrau Christa einen Malerbetrieb, welcher von Beginn an privatwirtschaftlich geführt wurde. Mitte der Neunziger Jahre entschied sich der Schwiegersohn Ralf Unger, der Ingenieurswesen für Maschinenbau studiert hatte, zusätzlich das Malerhandwerk zu erlernen. Er absolvierte außerdem die Meisterprüfung. Damit war der Grundstein für eine Übernahme und Fortführung des traditionsreichen Handwerksbetriebs gelegt.

Seit 1997 leitet Ralf Unger das Familienunternehmen. Seine Frau Evelin, Chemieingenieurin und Bürokauffrau, kümmert sich um die Beschaffenheit der Anstriche und die Kundenbetreuung. Als ausgebildete Feng-Shui-Beraterin unterstützt sie die Kunden ebenfalls gerne bei der Suche nach maßgeschneiderten individuellen Lösungen.

Dem Unternehmen liegt die Wohngesundheit und das Wohlbefinden der Kunden besonders am Herzen. Davon kann man sich auf der Homepage www.maler-unger-schenk.de genauso überzeugen, wie vom umfangreichen Leistungsspektrum des Betriebs.  

Die Feier besuchten weit über 100 Gäste. Sie spiegelte die familiäre Atmosphäre der Firma eindrucksvoll wieder. Interessante Gespräche gab es auch mit den Firmengründern Otto und Christa Schenk. Guido Raabe lobt insbesondere den menschlichen Aspekt der Firma. So wird z.B. mit jeder Rechnung ein Geschenk versandt als Zeichen der Wertschätzung und Treue. Die Kundenzufriedenheit und -Treue zeigen, dass mit den von Evelin und Ralf Unger gelebten Werten dauerhafter Erfolg möglich ist.

Es freut uns sehr, dass wir ein so traditionsreiches Unternehmen aus dem Handwerk in unseren Reihen haben!

Gesellschaft 4.0 oder Illusion 4.0 - Wie digital ist unsere Zukunft?

Auf dem diesjährigen Unternehmertag am 21. April in Rostock widmeten sich auf Einladung der Verbände Rostock und Schwerin über 300 Unternehmerinnen und Unternehmer dieser Frage. Schon der hohe Zuspruch zur Veranstaltung zeigte, das Thema ist in den Unternehmen voll angekommen. Und nicht nur dort, auch Stefanie Drese, Sozialministerin Mecklenburg-Vorpommern konnte in ihrem Grußwort viele Bezüge finden. So sei mit der Digitalisierung in der Gesellschaft verantwortungsvoll umzugehen und sicherzustellen, dass von der rasanten Entwicklung niemand abgehängt wird. Einen einführenden Vortrag zur Digitalisierung der Arbeit hielt Jobst R. Hagedorn, Geschäftsführer der FAW gGmbH. Dieser und die weiteren Referate der eingeladenen Experten waren so vollgepackt mit interessanten Aspekten, dass viele Zuhörer aus der Unternehmerschaft die auf sie zukommenden Herausforderungen kaum noch gelassen zu sehen vermochten.

Impressionen zum Unternehmertag 2017
Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung am 11.05.2017 im medienhaus:nord in Schwerin wurden die Präsidiumsmitglieder für die dreijährige Legislaturperiode bis 2020 gewählt. Präsident Rolf Paukstat ist für weitere drei Jahre im Amt. Ihm zur Seite stehen erneut die langjährigen Vizepräsidenten Karl-Heinz Garbe und Detlef Elss. Dem Präsidium gehören damit an: Stefan Ehbrecht, Detlef Elss, Karl-Heinz Garbe, Tom Henning, Dagmar Hoffmann, Torsten Kollex, Matthias Kunze, Kai Laude, Dagmar-Dolores Manke, Rolf Paukstat, Jens Pommerenke und Petra Schmidt. In seinem Rechenschaftsbericht, der der Neuwahl vorgelagert war, konnte Paukstat auf zahlreiche Erfolge der Verbandsarbeit in den letzten Jahren verweisen. Sowohl in finanzieller Hinsicht wie auch im Bereich der Mitgliederentwicklung ist der Unternehmerverband sehr gut vorangekommen. Die weiterhin zu verzeichnenden Mitgliederzuwächse in allen drei Verbandsregionen sind eine hervorragende Basis für die weitere Arbeit. Geschäftsführerin Pamela Buggenhagen ergänzte den Rechenschaftsbericht um die Darstellung der finanziellen Situation des Verbandes. Diese zeigt sich stabil und zukunftsfähig. Die Ergebnisse bestätigte der Bericht der Buchprüfer, der von Detlev Meinecke, FORM LEX Steuerberatungsgesellschaft Parchim vorgetragen wurde. Mit absoluter Mehrheit sprach die Mitgliederversammlung dem Präsidium und der Geschäftsführung die Entlastung für das Haushaltsjahr 2016 aus.
"Unternehmensnachfolge optimal gestalten - Wer hat schon mal sein eigenes Unternehmen verkauft?" - Das war das Thema des Unternehmerstammtisches vom Unternehmerverband in der Region Ludwigslust-Parchim am 26. April 2017 im Van der Valk Landhotel Spornitz. 30 Unternehmer begrüßte Regionalleiter Wolfgang Waldmüller. Er informierte zunächst über die neuen Mitgliedsunternehmen im Verband. Dann stellte Hoteldirektor Rob Vogelaar die Van der Valk-Gruppe kurz vor. Seit vielen Jahren schon steht die international agierende Firma dem Unternehmerverband offen gegenüber und stellt ihre Räumlichkeiten gern zur Verfügung.

Ziel der Veranstaltung war, dass sich möglichst viele Unternehmer, die das Thema Unternehmensnachfolge betrifft, rechtzeitig, aktiv und planmäßig mit dem Thema auseinandersetzen. Alle Unternehmer ab 55 Jahren müssen sich dem Thema stellen. Referenten sind Herr Dr. Thomas Drews (Foto, links sitzend), Geschäftsführer Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern GmbH, und Herr Knut Jahnke (Foto, rechts stehend), Teamleiter Unternehmensnachfolge Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern GmbH, gewesen. Die Bürgschaftsbank ist im Auftrag der Landesregierung der offizielle Koordinator und Ansprechpartner für die Unternehmensnachfolge in MVP. Beschrieben wurde die aktuelle Situation in Mecklenburg-Vorpommern im Bereich Unternehmensnachfolge mit Zahlen und Fakten. Im Durchschnitt kommt auf drei Unternehmen ein Nachfolger. Bis zum Jahre 2025 stehen in Mecklenburg-Vorpommern 26.000 Firmen zur Übergabe. Ca. 200.000 Arbeitsplätze stehen mit Nachfolgeregelungen in Verbindung. Das zeigt eindrucksvoll die Dimension der Thematik.

Die Gäste bekamen einen idealtypischen Übergabefahrplan aufgezeigt. In der Praxis auftretende Probleme beim Übergabeprozess sind klar benannt und kritisch gewürdigt worden. Die Komplexität einer Übergabe, der Einbezug von notwendigen Beteiligten wie Banken, Steuerberater, Rechtsanwalt oder Unternehmensberater und deren Anteil an der Mitwirkung sind klar umrissen worden. Es wurden klare Empfehlungen ausgesprochen. Z.B. haben etwa 8 von 10 Unternehmern kein Testament. Beratungen im Bereich Unternehmensnachfolge durch Unternehmensberater können gefördert werden. Auf der Homepage der Bürgschaftsbank ist ein Unternehmenswertrechner zu finden. Sich frühzeitg einen Überblick zum Wert der eigenen Firma zu verschaffen, ist einer der bedeutendsten Aspekte. Die Referenten ließen viele praktische Beispiele in ihre Ausführungen einfließen. Die Bürgschaftsbank dient für alle abgebenden Unternehmer und für alle übernahmewilligen künftigen Unternehmer als zentrale Anlaufstelle für Beratung und Vermittlung unter den Akteuren. Dort werden diejenigen sehr vertrauensvoll an die Hand genommen und durch den Dschungel der überaus komplexen Themen geführt. Ein überaus sinnvolles, notwendiges und zudem kostenfreies Dienstleistungsangebot der Bürgschaftsbank MVP.

Wir danken Herrn Dr. Thomas Drews und Herrn Knut Jahnke für Ihre informativen Ausführungen zu diesem wichtigen Thema. Dem Van der Valk Landhotel Spornitz gebührt Dank für die erneute Ausrichtung der Veranstaltung.
"Fehler bei der Kündigung vermeiden" - so lautete das Thema der Veranstaltung im Arbeitsrecht des Unternehmerverbandes der Region Ludwigslust-Parchim in der Kreisstadt Parchim. Am 24. April fand sie statt in unserem Mitgliedsunternehmen Volker Rumstich Transport GmbH. 

Rechtsanwalt Martin Doller (Foto), Rechtsanwälte Streit & Partner, referierte zu dem Thema mit hoher Bedeutung. Die wichtigsten Vorschriften bei der Kündigung von Arbeitsverhältnissen hatte er in Auszügen den Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Er besprach sie im Einzelnen mit den Anwesenden. Gab viele Hinweise zu Punkten, die besonders zu beachten sind.

Martin Doller, der bei uns auch gleichzeitig Mitglied der Regionalleitung ist, überzeugte einmal mehr mit hoher Kompetenz in juristischen Sachfragen. Beispiele aus seiner langjährigen Praxis als Anwalt gestalteten den Vortrag noch anschaulicher. Auf Fragen der Gäste ging der Referent individuell ein.  Die teilnehmenden Firmeninhaber und Personalverantwortliche konnten viel erfahren zu Aspekten, die im Zusammenhang mit Kündigungen wesentlich sind. Informationen auf dem Gebiet können Zeit und Geld sparen.

Wir danken Matin Doller für seinen Vortrag und Volker Rumstich für den wieder einmal professionell hergerichteten und ideal passenden Tagungsraum in seinem Unternehmen!
Am 19. April 2017 war unser Mitgliedsunternehmen GiB mbH Gesellschaft für innovative Beschäftigung in Ludwigslust, Gastgeber beim Arbeitskreis Personalwesen. Geschäftsführerin Peggy Hildebrand stellte die Firma zu Beginn kurz vor. Auf der Tagesordnung stand das wichtige Thema: Fehler bei der Kündigung vermeiden. Für den leider kurzfristig verhinderten Referenten Burghard Schulz von der Welp & Partner Anwaltssozietät in Neustadt-Glewe, übernahm Verbandsjuristin Christiane Schott den Vortrag (siehe Foto, ganz links).

Im unternehmerischen Alltag ist es manchmal erforderlich, Kündigungen auszusprechen. Vorschriften, die dabei zu beachten sind, erläuterte Christiane Schott umfassend. Bei Nichtbeachtung kann der Arbeitgeber gravierende finanzielle Nachteile erleiden. Kündigungsgründe wurden besprochen. Die Schriftform erklärt. Der wichtige Aspekt des Zugangs der Kündigung ausführlich dargelegt. Die Teilnehmer hatten eine Menge Fragen an die Verbandsjuristin. Gerade die Veranstaltungen im Arbeitsrecht ermöglichen es, sich unkompliziert und direkt über Rechtsfragen zu informieren, die in der Unternehmenspraxis eine große Bedeutung haben. Christiane Schott konnte auch viele Fallkonstellationen aus dem juristischen Alltag einbauen, die den Anwesendenkreis informativ überzeugten.

Wir danken der GiB mbH Gesellschaft für innovative Beschäftigung, Geschäftsführerin Peggy Hildebrand, für die Ausrichtung der Veranstaltung! Außerdem natürlich Christiane Schott für die interessanten Ausführungen!
Der Unternehmerverband in der Region Ludwigslust-Parchim begrüßt 2017 bisher herzlich 8 neue Mitglieder in seinen Reihen! Wir führen diese in der Reihenfolge ihres Eintritts auf und freuen uns auf die Zusammenarbeit im Verband!

1. Autohaus Wahl GmbH, Mayk Fandrich, Neuhofer Weiche, 19370 Parchim

2. Unternehmen Holger Nüsch, Holger Nüsch, Wozinkler Weg 3, 19370 Parchim

3. Elektro- und Kommunikationstechnik Koch, Marcus Koch, Kirchstraße 6, 19395 Ganzlin

4. pagework7, Ulrike Thiel, Lübzer Chaussee 19 a, 19395 Plau am See

5. ITS Fischer UG, Torsten Fischer, J.-Gagarin-Ring 11, 19370 Parchim

6. Fotos nach Maaß, Katrin Maaß, 19370 Parchim

7. Grone-Bildungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH, Volker Böhm, Dreescher Markt 1, 19061 Schwerin

8. Rechtsanwälte Dr. Kluth & von Zech, Dr. Philipp Groteloh, Am Markt 12, 19243 Wittenburg
Rund 30 Unternehmerinnen und Unternehmer fanden sich zum zweiten Schweriner Unternehmerfrühstück zum Thema „Digitalisierung als Chance für KMU und die Region“ im Technologie- und Gewerbezentrum ein.

Nach der Begrüßung durch die Regionalleiterin Karin Winkler führte der Referent Steffen Himstedt, Geschäftsführer von Trebing & Himstedt Prozeßautomation GmbH & Co. KG, die anwesenden Teilnehmer ausführlich in das Thema ein. Dabei betonte er, dass das Thema Digitalisierung im Grunde jeden betrifft, ob privat oder beruflich. Rund 50 Mrd. Geräte werden bis 2020 vernetzt werden, das sind weit mehr vernetzte Geräte als Menschen auf dieser Erde. „Alles was vernetzt werden kann, wird vernetzt werden“, so Himstedt. Mit seinem Softwareunternehmen gehört Himstedt in Schwerin zu den Vorreitern in Punkto Digitalisierung und Prozessoptimierung. Als Entwickler für innovative Lösungen für die Automatisierung der Produktion bedient Trebing & Himstedt national und international Kunden wie Schindler, ENERCON, Philips, Johnson-Johnson und viele mehr. Bei der Digitalisierung gerade in produzierenden Unternehmen kommt es vor allem darauf an Prozesse zu verbessern im Hinblick auf Produktions-, Konstruktions-, Kunden- und Rechnungsdaten, um mehr Effizienz in den Abläufen zu erzeugen. Es ist heute umso wichtiger die Zeiten von der Eingabe der Kundendaten bis zur Lieferung der Ware so gering wie möglich zu halten. Eine Lieferung innerhalb von 1 oder 2 Wochen ist heute nicht mehr zeitgemäß. Ebenso wichtig ist die Gestaltung der Webseite. Bei einer altmodischen Webseite fragt sich nicht nur der potenzielle Kunde sondern auch ein potenzieller Bewerber, „Kann das Unternehmen noch die nächsten Jahre überleben?“, so Himstedt.

Optimiert und digitalisiert kann ebenfalls die Personaleinsatzplanung, mittels einer App. Sie prüft dabei selbständig, die Qualifikationen der Mitarbeiter, sorgt für die Einhaltung der Arbeitszeitgesetze und berücksichtigt Zeitkonten und Präferenzen der Mitarbeiter. Falls Sie ebenfalls Interesse an der App haben, erfahren Sie unter www.vote2work.com mehr.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Steffen Himstedt für seine Ausführungen und seine hilfreichen sowie praktischen Tipps.

Am 1. April beging die STAHL- & METALLBAU Nitschkowski GmbH in Neustadt-Glewe ihr 60-jähriges Firmenjubiläum. Regionalgeschäftsstellenleiter Guido Raabe gratulierte dem Geschäftsführer des Mitgliedsunternehmens des Unternehmerverbandes in der Region Ludwigslust-Parchim, Matthias Nitschkowski (Foto), gern persönlich.

Die Firma wurde 1957 von Kurt Nitschkowski im Stadtzentrum von Neustadt-Glewe, ca. 40 Kilometer von Schwerin entfernt, gegründet. Die Beschäftigung reichte vom Hufbeschlag bis hin zum Gartenzaun. 1971 übernahm Dietrich Nitschkowski den damals vier Mitarbeiter zählenden Betrieb und führte die Tradition fort.

1995 wurde die STAHL- & METALLBAU Nitschkowski GmbH gegründet, in der dann auch Sohn Matthias in der dritten Generation dem Unternehmen zu weiteren Erfolgen verhalf. Das Team von inzwischen 20 Mitarbeitern ist im Tätigkeitsgebiet Großraum Hamburg, Schwerin und Umgebung aktiv. Hohe Qualität und ein vielseitiges Angebot prägen heute das Erfolgskonzept. Zahlreiche Referenzen im Neubau und Umbau sind auf der Homepage www.metallbau-nitschkowski.de dargestellt. Sie belegen den Erfolg des Unternehmens.

Die Leistungen des Betriebs umfassen:
- Hallenbau
- Fassadenbau
- Hochwertige Schlosserarbeiten
- Edelstahlarbeiten
- Treppen & Geländer
- Sonderkonstruktionen

Guido Raabe führte ein sehr angenehmes Gespräch mit Matthias Nitschkowski, der sich über die Wertschätzung des Verbandes in Form einer Urkunde und eines Präsents, sehr freute!
Wir sehen es außerordentlich positiv, dass wir ein Unternehmen in unseren Reihen haben, welches Handwerk als Ausdruck seiner Werte und Identität betrachtet. Traditionelles Handwerk wird hier mit dem Einsatz moderner Fertigungsverfahren verbunden, um den Kunden optimale, zeitgemäße Lösungen anzubieten.

"Unternehmer des Jahres 2016" wurden Kevin Friedersdorf und Martin Klemkow von MANDARIN MEDIEN Gesell. für digitale Lösungen aus Schwerin.

Am Samstag, den 01. April 2017 bot der diesjährige Wirtschaftsball der Region Westmecklenburg den passenden Rahmen für diese Auszeichnung. Impressionen und Portraits zum Ball finden Sie in unseren Bildergalerien!

Die drei führenden Vertreter der Wirtschaft Westmecklenburgs, der Unternehmerverband, die IHK zu Schwerin und die Handwerkskammer Schwerin luden zum gemeinsamen Wirtschaftsball in das Schloss Basthorst bei Schwerin ein. Im Beisein der rund 170 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Medien wurden die nominierten Unternehmer aus den Verbandsregionen Schwerin und Ludwigslust-Parchim vorgestellt. Im Fokus stehen Erfolgsgeschichten: Unternehmerinnen und Unternehmer, die mit Engagement, Kreativität und Mut alltäglich Mecklenburgs wirtschaftliches Potential demonstrieren. Die Nominierung ist eine Wertschätzung „unter Kollegen“, denn Unternehmer nominieren Unternehmer und auch wiederum ebenfalls Unternehmer - dann als Mitglieder des Präsidiums des Verbandes - bewerten die Vorschläge und versuchen, eine möglichst objektive Entscheidung zu treffen.
 
Moderne Energiesysteme aus einer Hand – die Region Ludwigslust-Parchim nominierte: Torsten Jarchow, Andreas Niemann und Rene Weis, Geschäftsführer der Firma JA-Solar GmbH

Stark im Online-Business und sozial engagiert – die Region Schwerin nominierte: Kevin Friedersdorf und Martin Klemkow, Geschäftsführer von mandarin medien

Alle Nominierten haben ihre Unternehmen kontinuierlich ausgebaut, investiert, sichern Arbeitsplätze, sind gesellschaftlich vielfältig engagiert und bestens aufgestellt. Gegen 21:00 Uhr war es dann soweit und das Geheimnis um die diesjährige Entscheidung wurde gelüftet.

Unternehmer des Jahres 2016 wurden Kevin Friedersdorf und Martin Klemkow von MANDARIN MEDIEN Gesell. für digitale Lösungen mbH. Herzlichste Glückwünsche! Präsident Rolf Paukstat und Geschäftsführerin Pamela Buggenhagen überreichten den „Unternehmern des Jahres 2016“ Kevin Friedersdorf und Martin Klemkow Pokal und Preis, der mit einer materiellen Anerkennung verbunden ist. Kai Lorenzen / Vorstand der Sparkasse Mecklenburg- Schwerin gratulierte als Vertreter der Sparkassen Westmecklen­burgs ebenfalls herzlich und wünschte weiterhin viel Erfolg im unternehmerischen Tun.

Als Zweitplatzierter und damit immerhin Gewinner seiner Region nahm Torsten Jarchow, Geschäftsführer der Firma JA-Solar GmbH die Nominierung ebenfalls als Wertschätzung der geleisteten Arbeit und die Gratulation dazu erfreut an. Das Unternehmen aus Kritzow bei Lübz hat sich als Komplettanbieter rund um das Thema „Erneuerbare Energien“ seit seiner Gründung im Jahr 2000 erfolgreich entwickelt. In allen Phasen der Projektrealisierung, von der ersten Beratung über die Planung bis zum Bau der Anlagen sind die Unternehmer und ihre Mitarbeiter aktiv.

Der Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V. verleiht jährlich den Preis „Unternehmer des Jahres“. Mit dem Wettbewerb „Unternehmer des Jahres“ würdigen wir seit 1993 herausragende unternehmerische Leistungen. Jährlich nominieren die ehrenamtlich tätigen Regionalleitungen des Unternehmerverbandes einen Unternehmer, den sie als besonders preiswürdig ansehen.
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