Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V.
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Freitag, 15. September 2017

Positionen der Verbände zur Bundestagswahl

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Am 24. September werden die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes bestimmen, wer in den kommenden vier Jahren die Bundesrepublik Deutschland regieren soll. Die Wirtschaft benötigt stabile politische Verhältnisse und verlässliche Rahmen­bedingungen. Die Bundestagswahl und die neu zu bildenden Bundesregierung dürfen aus Sicht der Unter­nehmen die positive wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre nicht negativ beein­trächtigen. Die drei mitgliederstärksten und in ihrer jeweiligen Region führenden Verbände vertreten landesweit über 1.500 Unternehmen mit rund 50.000 Arbeit­nehmerinnen und Arbeitnehmern. Die regionalen Unternehmerverbände Mecklenburg-Vorpommerns fordern die zukünftige Bundesregierung auf, den erreichten Stand nicht zu gefährden, sondern mit weiteren Verbesserungen der Rahmenbedingungen die Entwicklung der sozialen Markt­wirtschaft fortzusetzen und Kontinuität zu gewährleisten. Dazu haben die Regional­verbände unseres Landes ihre konkreten Ansprüche an Bundes­regierung und Parlament formuliert. Die Präsidenten der Unternehmerverbände Nord­deutschland Mecklenburg-Schwerin e.V., Rostock-Mittleres Mecklenburg e.V. sowie Vorpommern e.V. stellten im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz am 7. September 2017 in Schwerin die Positionen und Forderungen aus Sicht der regionalen Wirtschaft zur Bundestagswahl vor.
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