Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V.
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Freitag, 27. März 2015

Jahresempfang Schwerin

Ohne Zweifel gehört der Jahresempfang zu den gesellschaftlichen Höhepunkten des Schweriner Verbandes. Im Demmlersaal des Rathauses Schwerin konnte Regionalleiterin Karin Winkler etwa 100 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung begrüßen.

Ein großes Anliegen Winklers war es, den Anwesenden die Mitglieder der neuen Regionalleitung Schwerin und deren Ziele für die nächsten drei Jahre vorzustellen. Neben ihr wurden Matthias Effenberger, Holger Herrmann, Rüdiger Hochgräfe und Mathias Lücking durch die Mitglieder in ihren Funktionen bestätigt. Neu in die Regionalleitung wurden Niels Ihde und Thomas Tweer gewählt. Das Gremium möchte künftig die vorhanden 239 Unternehmerin und Unternehmer motivieren sich stärker in die Verbandsarbeit einzubringen, die Mitgliederzahl in der Region in den kommenden drei Jahren auf über 300 steigern, die Verbindungen in die Politik und zu den Medien weiter verbessern und so die Wahrnehmung unseres Verbandes erhöhen. Ein weiteres großes Thema wird die Bekämpfung des Fachkräftemangels sein. So wird der Verband einen aktiven Beitrag zur Integration von Flüchtlingen in die Mitgliedsunternehmen leisten. Darüber hinaus werden Projekte in Schweriner Schulen gestartet, die Schülern und Eltern die hervorragenden Möglichkeiten der regionalen Wirtschaft für Schulabsolventen aufzeigen.

Gastredner Staatssekretär Dr. Christian Frenzel – Chef der Staatskanzlei – sieht die Metropolregion Hamburg als riesige Chance für Westmecklenburg. In seinen Augen wurde sie nicht gegründet, sondern sie existierte bereits und ist in den vergangenen Jahrzenten gewachsen. Durch eine Verwaltungsvereinbarung haben die Träger der Metropolregion eine Struktur verliehen. Der Sogwirkung einer Metropolregion kann man sich nicht entziehen, man sollte sie viel eher nutzen. Daher wurde die Metropolregion Hamburg durch den Beitritt der Landkreise Ludwigslust und Nordwestmecklenburg erheblich gestärkt und abgerundet. Das Land und die beiden Landkreise haben für die Metropolregion fünf Aufgabenschwerpunkte entwickelt: gemeinsames Marketing, Kooperation im Bereich Verkehr – insbesondere die Harmonisierung im ÖPNV, Bürgernähe – die Interessen der Menschen sollen Berücksichtigung finden, engere Verzahnung der Raumordnung und –planung und die stärkere Einbindung der Wirtschaft. Die Landeshauptstadt Schwerin ist formal nicht Mitglied in der Metropolregion und wird es nach Meinung von Frenzel in den nächsten fünf Jahren auch nicht werden. Allerdings wird Schwerin faktisch schon jetzt durch den Planungsverband Westmecklenburg – dem Schwerin angehört – und den Kammern einbezogen, so Frenzel.

Eingeleitet durch zwei Musikstücke vom ersten Geiger der mecklenburgischen Staatskapelle Volker Reinhold und seinem Sohn wurde das Buffet, bereitet durch das Restaurant am Löwenplatz, am Ende der Redebeiträge eröffnet.

Ganz herzlich dankt die Regionalleitung den Sponsoren – ALBA Nord GmbH, Sparkasse Mecklenburg-Schwerin, Fuchs & Partner Steuerberatungsgesellschaft und corent networks GmbH – die ein solches Format erst ermöglichten. Weiter unterstützt wurde der Jahresempfang von der SIS - Schweriner IT- und Servicegesellschaft mbH und der SECURITAS Sicherheit & Service GmbH.
Als Zwei-Mann-Betrieb gründete der heutige geschäftsführende Alleingesellschafter im Jahre 1990 die Fensterbau Kuhnert GmbH in der Region Pritzwalk. Mit Gründung eines weiteren Standortes in der Landeshauptstadt, ist das Unternehmen seit dem Jahre 1993 in der Schweriner Region angesiedelt.

Durch Fleiß, persönliches Engagement und ein glückliches Händchen mauserte sich der Betrieb zu einem erfolgreichen mittelständischen Unternehmen, mit derzeit 59 Beschäftigten und Lehrlingen in den Bereichen Produktion, Montage, Planung und Verkauf. Die ältesten Mitarbeiter sind seit über 20 Jahren im Unternehmen tätig. Aufgrund des stetigen Wachstums und der ständigen Weiterentwicklung war die Erschließung eines größeren Produktionsstandortes, im Jahre 1994 Schwerin/ Süd in der Wilhelm-Maybach-Straße und im Jahre 2011 Pampow/ Schwerin in der Ahornstraße unumgänglich. Seit dem 1. April 2011 hat das Unternehmen seinen Firmensitz in der Ahornstraße 8, 19075 Pampow/ Schwerin, vor den Toren der Landeshauptstadt Schwerin. Mit dem größeren Produktionsstandort war es nicht genug. Kuhnert investierte zusätzlich in einen neuen Maschinenpark für die Fensterproduktion, sowie in eine große Musterausstellung. Beide Maßnahmen waren notwendig, um eine zukünftige Bestandssicherung des Unternehmens zu gewährleisten.

Jürgen Kuhnert ist ein Mensch, der mit den Worten Stillstand bzw. Stagnation nichts gemein hat. Er ist ständig bestrebt, seine Firma und seine Mitarbeiter weiterzubilden und auf einem aktuellen Stand zu halten. Er stellt hohe Qualitätsansprüche an seine Produkte und Dienstleistungen, weil er wie er immer sagt „mit seinem guten Namen für die erbrachten Leistungen steht" und er nach Möglichkeit jeden Kunden zufrieden stellen möchte.

Nachwuchsgewinnung, Nachwuchssicherung und Weiterbildungen sind ebenfalls ein ständiges und großes Thema bei Jürgen Kuhnert. Es werden jährlich Ausbildungsplätze in den Bereichen Metallbau Fertigungsmechanik und Bürokaufmann/frau angeboten und vergeben. Derzeit werden 5 Auszubildende und ein Praktikant in den genannten Bereichen beschäftigt. Darüber hinaus werden von der Fensterbau Kuhnert GmbH, neben den notwendigen Weiterbildungen der Mitarbeiter, Aufwendungen für Meisterlehrgänge und für Studiengänge zum Diplom Kaufmann übernommen. Dies sind notwendige Schritte, um den benötigten Ressourcenbestand an Fachpersonal für das Unternehmen in der Zukunft zu sichern.

Der Firmenchef engagiert sich zusätzlich für die Förderung von jungen Sportlern. Er ist Sponsor bei zwei heimischen Fußballvereinen und Sponsor beim Boxsport in Schwerin. Viele andere Projekte im kulturellen und sozialen Bereich der Landeshauptstadt werden durch Kuhnert kräftig unterstützt.
Freitag, 06. März 2015

Neue Regionalleitung in Schwerin

Auf der Mitgliederversammlung des Unternehmerverbandes Schwerin konnte Karin Winkler zum Ende ihrer Amtsperiode eine eindrucksvolle Bilanz vorweisen. So konnte die bisherige Regionalleitung durch neue Veranstaltungsformate, wie dem Unternehmerfrühstück, deutlich mehr Unternehmerinnen und Unternehmer erreichen, die Zusammenarbeit mit den Verwaltungsspitzen ausbauen, die Präsenz in den Medien erhöhen und die Kooperation mit anderen Verbänden und den Kammern verstärken.

Daher wundert es wenig, dass Winkler von den Mitgliedern als Regionalleiterin bestätigt wurde. Neben ihr werden Matthias Effenberger, Holger Herrmann, Rüdiger Hochgräfe und Mathias Lücking die Arbeit in der Regionalleitung fortsetzen. Neu hinzu gewählt wurden Niels C. Ihde und Thomas Tweer. Aufgrund des Verbotes von Doppelfunktionen in der neuen Satzung kandidierten die langjährigen Mitglieder Detlef Elss, Hannelore Glagla und Petra Schmidt nicht erneut und wurden aus der Regionalleitung herzlich verabschiedet.

Doch nicht alle Ziele konnten vollständig erreicht werden. So will die Region weiter zahlenmäßig wachsen und sich intensiv um die Integration junger Unternehmerinnen und Unternehmer bemühen. Als zusätzliche Schwerpunkte definierte die Regionalleiterin den weiteren Ausbau der Wirtschaftsvertretung in der Landeshauptstadt. Das umfangreiche Leistungsportfolio aus Informationen, Interessenvertretungen, Networking und Dienstleistungen wird beibehalten und den Erfordernissen an eine lebendige und wirksame Gemeinschaft freiwillig zusammengeschlossener Wirtschaftsvertreter permanent angepasst.
Die meisten Unternehmerinnen und Unternehmer lesen eine regionale Tageszeitung. Doch wie eine solche entsteht, wie die Themen ausgewählt und recherchiert werden wissen nur wenige. Im Zeitalter von Informationsflut und Digitalisierung darf man sich außerdem fragen, wie eine objektive Berichterstattung sichergestellt wird und wie lange wir überhaupt noch eine gedruckte Tageszeitung aus der Region zum Frühstück lesen können.

Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, lud die Regionalleitung Schwerin am 13. Januar zum ersten Unternehmerfrühstück des Jahres in das medienhaus:nord ein. Geschäftsführer Andreas Gruczek zeigte zunächst den Zeitungsverlag im Wandel der Zeit. Im Anschluss  veranschaulichte Chefredakteur Michael Seidel ganz plastisch die Inhaltliche Gestaltung der Tageszeitung.

Mit dem Schlagwort „Lügenpresse", was genau an diesem Tag als Unwort des Jahres 2014 bekannt gegeben wurde, startete Moderator Norbert Bosse eine rege Diskussion mit den über 50 anwesenden Unternehmern über die Berichterstattung der SVZ. Die Aussage einiger Teilnehmer, es werde getreu dem Motto – nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten – zu negativ über unsere Region berichtet, wollte Seidel so nicht stehen lassen. Er führte eine Reihe an positiven Berichten aus den letzten Wochen an und gab zu bedenken, dass die subjektive Wahrnehmung schnell täuschen kann, da negative bzw. kontroverse Themen deutlich besser in Erinnerung bleiben als andere. Darüber hinaus konnte Seidel aber auch viele gute Anregungen aus der Unternehmerschaft für seine tägliche Arbeit mitnehmen. Abschließend betonte Seidel den redaktionellen Anspruch der Berichterstattung, reine Informationsweitergabe sei dem Anzeigenteil vorbehalten.

Bei Kaffee und Brötchen wurden die Gespräche im individuellen Rahmen fortgeführt. Das nächste Unternehmerfrühstück der Region Schwerin findet am 14. April 2015 statt.

So berichtete die SVZ am 14.01.2015
Montag, 05. Januar 2015

Jahresausklang Region Schwerin

Vorweihnachten bei MARTHDESIGN

Dem ersten Mittwoch im Dezember war auch dieses Jahr wieder der vorweihnachtliche Jahresausklang der Region Schwerin vorbehalten. Trotz Blitzeisgefahr trafen sich über 70 Unternehmer bei der Firma MATHDESIGN in Schwerin Süd. Schon beim Betreten der Lagerhalle spürte man, dass Roland Marth und sein Team etwas von Dekoration verstehen. In einem großen Bereich der sonst eher rustikalen und nüchternen Halle zauberte er eine gemütliche weihnachtliche Atmosphäre. Das Highlight war natürlich der hübsch geschmückte, über 5 Meter hohe Weihnachtsbaum, der bis unter die Decke ragte. Die Weihnachtbäume wurden extra für den Jahresausklang zurückgehalten und bezogen schon am nächsten Tag verschiedene Einkaufscenter in Schwerin und Lübeck. Nachdem Marth die Gäste herzlich willkommen hieß, stellte er sein Unternehmen, welches er mit seinem Sohn Michael führt, kurz vor: 1997 in Warsow gegründet, zog es 2005 in die Landeshauptstadt und ist seit 2013 in der Pampower Straße 64 ansässig. Zu den Dienstleistungen zählen unter anderem Grafikdesign, Messebau, Dekoration, Werbeproduktion und Digitaldruck.

Regionalleiterin Karin Winkler nutzte den Anlass für ein erstes Resümee unserer vielfältigen Arbeit im ablaufenden Jahr. Stolz konnte sie auf die Einführung des Unternehmerfrühstücks, welches an jedem zweiten Dienstag im Quartal stattfindet, verweisen. Die neue Veranstaltungsreihe erreichte schon zu Beginn eine enorme Resonanz.

Mit vielen weiteren Veranstaltungen informierten wir unsere Mitglieder über aktuelle und interessante Themen und förderten das Networking. Dazu zählten der Jahresempfang, das Wirtschaftsforum mit Bernd Nottebaum, der Arbeitskreis Personalwesen zum Thema Mindestlohn und nicht zu Letzt der Gesundheitsabend in der Geschäftsstelle der AOK zur Förderung der Gesundheit der Mitarbeiter.

Da die Amtsperiode der Regionalleitung im ersten Quartal 2015 endet, rief Winkler die anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer auf, sich der Wahl zur neuen Regionalleitung zu stellen um künftig dort mitzuwirken. Wir freuen uns über jedes neue Gesicht und sind offen für frischen Wind, so Winkler.

Andreas Mittag, der Restaurant und Partyservice „Am Löwenplatz" betreibt, zauberte in der Kulisse ein herrliches Büffet. Bei schönen Klängen des Saxophonquartetts von Schülern der Musik- und Kunstschule ATARAXIA, heißem Glühwein von der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin, durch Mathias Lücking ausgeschenkt, konnte man den Abend angenehm ausklingen lassen.

Wir möchten uns ganz herzlich bei Dr. Bernd Krugiolka bedanken, der auch dieses Jahr das Büffet mit leckeren Tiefkühlspezialitäten aus dem reichhaltigen Sortiment von BEKA Schwerin e.K., gegenüber vom Handelshof, ausstattete. Der Dank gilt auch der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin, die unsere Veranstaltungen seit Jahren finanziell unterstütz.

Besonders möchten wir uns auch bei Ihnen liebe Mitglieder für Ihre Treue und Ihr engagiertes Mitwirken bedanken.
Montag, 08. Dezember 2014

11. Schweriner Weinfest

WEIN GUT

Das besondere Weinfest

Das Weinfest in der Region Schwerin hat eine über 10-jährige Tradition. Dies nahm die Regionalleitung zum Anlass um das Konzept zu überarbeiten. Der Wein an sich sollte wieder mehr in den Mittelpunkt gerückt werden. So entstand das neue Motto „WEIN GUT – Das besondere Weinfest". Hintergrund dieser Idee ist, die Teilnehmer für einen Abend in ein interessantes Weinanbaugebiet zu entführen. Das bedeutet natürlich in erster Linie die Verkostung verschiedener Weine der entsprechenden Region. Aber auch die Gerichte sollen typisch sein, abgerundet mit Bildern und Informationen der Weindestination.

Den Anfang machte dieses Jahr die Weinregion FRANKEN. Zunächst begrüßte Karin Winkler die Gäste zum Get-together im Atrium des Weinhauses Wöhler mit einem FRÆNZI, einem fruchtig-prickelnden Perlwein. Nachdem die Gäste in der Belle Etage Platz genommen hatten, führte Norbert Bosse charmant und souverän durch den Abend. Philipp Kollmar, stv. Weingutsleiter vom FÜRSTLICH CASTELL'SCHEN DOMÄNENAMT, stellte die Region Franken und sein Weingut vor.

Drei Weine, einen Rivaner, einen Silvaner und einen trockenen Roten mit dem Namen „1224" brachte Kollmar mit, um von den Gästen unter fachmännischer Anleitung verkostet zu werden. Selbstverständlich konnte man dann auch andere Weine zu den gereichten fränkischen Spezialitäten genießen. Mit viel Freude und angenehmen Gesprächen wurde aus dem Abend ein schöner „Kurztrip" in die Weinregion Franken.

Herzlich danken möchte die Regionalleitung Schwerin Niels C. Ihde von der Deutschen Vermögensberatung für die finanzielle Unterstützung und Holger Herrmann von der mmde für die Gestaltung und Umsetzung. Wir freuen uns bereits jetzt, Ihnen im nächsten Jahr eine andere Weinregion vorstellen zu dürfen. Seien Sie gespannt, wohin wir Sie für einen Abend entführen werden.
Leuchttürme in Sachen Nachwuchsförderung:
Schweriner Arbeitsagentur ehrt drei Westmecklenburger Unternehmen mit dem Ausbildungszertifikat 2014

Der Mangel an qualifizierten Fachkräften beflügelt Unternehmen in ihrer Kreativität, um junge Menschen für eine Ausbildung in der Region zu gewinnen. Die Schweriner Arbeitsagentur ehrt jährlich besonders engagierte Ausbildungsbetriebe: In diesem Jahr freut sich unter anderem das BEST WESTERN Seehotel Frankenhorst über das Ausbildungszertifikat 2014.

Landeshauptstadt Schwerin: Hilfe, wo immer sie gebraucht wird
Julia Ahlheit ist alleinerziehende Mutter und macht als angehende Fachkraft im Gastgewerbe einen tollen Job. Dennis Herrmann hat mit einer Einstiegsqualifizierung in seinen Traumberuf als Koch gefunden. Im dritten Lehrjahr arbeitet er bereits wie ein Jungfacharbeiter. Hamdi Mohamed Salek wechselte von der Sonneninsel Mallorca an den Schweriner See und erarbeitet sich das Rüstzeug für das Hotelfach. Janina Ihde beendet in Kürze ihre Ausbildung vorzeitig. Die Hotelfachfrau in spe zählt zu den besten Azubis im Land. Diese vier jungen Leute gehören zu den aktuell elf Auszubildenden, die im BEST WESTERN Seehotel Frankenhorst die Urlauber und Businessgäste verwöhnen. „Was hier für die Ausbildung geleistet wird, ist vorbildlich", würdigt Dirk Heyden, Chef der Schweriner Arbeitsagentur, das leidenschaftliche Engagement von Hotelchefin Petra Schmidt und ihrem Team. Seit Jahren werde überdurchschnittlich viel ausgebildet - Hand in Hand mit der Arbeitsagentur und stets mit sozialem Anspruch, um auch benachteiligten Jugendlichen eine berufliche Perspektive zu eröffnen. Mehr als 150 junge Menschen haben im Seehotel Frankenhorst ihren Weg in Gastronomie und Hotellerie gefunden, viele von ihnen sind auch heute noch in der Branche tätig. Warum? Weil es Petra Schmidt gelingt, als Ausbilderin mit hohem Anspruch den Berufsnachwuchs zu begeistern, frühzeitig Verantwortung zu übertragen und nach Kräften zu unterstützen. Der Bus zur Berufsschule ist inklusive, Kompromisse bei der zuweilen nicht familienfreundlichen Arbeitszeit ebenso. Der Kontakt zu Jugendlichen wird bereits früh gesucht. Eine Kooperation mit der Neumühler Schule beispielsweise ermöglicht bereits Teenagern, wertvolle Praktikumserfahrungen zu sammeln. In einem Unternehmen, das ein Leuchtturm ist, der weit ins Land strahlt.
Freitag, 14. November 2014

„Finanzamt – Freund oder Feind?“

Unternehmerfrühstück

„Finanzamt – Freund oder Feind?"

Kaum jemand hat eine positive Assoziation wenn er an „sein" Finanzamt denkt. Laut einer bundesweiten Befragung von mehr als 2200 Steuerberater-Kanzleien im Jahr 2005 war das Finanzamt Schwerin sogar das zweit strengste Finanzamt in der gesamten Bundesrepublik.
Um zu prüfen, ob dieses Ergebnis noch der Realität entspricht haben wir am 14. Oktober 2014 Jürgen Wendt (Vorsteher des Finanzamtes Schwerin), Dr. Andreas Hetfleisch (Finanzministerium Steuerabteilung) und Sven Posekardt (Sachgebietsleiter Betriebsprüfung) zum vierten Unternehmerfrühstück in das InterCityHotel Schwerin eingeladen.
Die „Herren der Finanzen" konnten den 25 teilnehmenden Unternehmern mit Zahlen und Fakten veranschaulichen, welche Anstrengungen vom Finanzministerium und vom Finanzamt unternommen wurden und werden, um die Situation zum Positiven zu verändern.
Donnerstag, 02. Oktober 2014

Was tun für gesunde Mitarbeiter?

Erstmalig lud die Regionalleitung am 26.September ihre Mitglieder zu einem Gesundheitsabend in die Geschäftsstelle der AOK Nordost. Der abendliche Stammtisch stand ganz unter dem Zeichen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Allgemeine Einblicke in die Idee des BGM, Ursachen und Therapiemöglichkeiten von Rückenschmerzen, Erschöpfung durch Vitaminmangel und die Mitarbeiterbindung durch Privatpatientenkomfort bei der Krankenversicherung waren nur einige Punkte auf der Programmordnung des Abends.

Betriebliches Gesundheitsmanagement und somit Mitarbeitermotivation und -bindung ist eine Strategie, die zu Zeiten des Fachkräftemangels und einer demografisch schwierigen Entwicklung immer mehr an Bedeutung gewinnt. Wir danken den Referenten


Dr. Med. Oliver Heese, Chefarzt der Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie, Helios Klinik Schwerin

Dipl.-Chem. Angelika Weinhold, labor - mvz Westmecklenburg

Matthias Danschke, Helios Privatkliniken GmbH

Volker Jödicke, Fortbildungsakademie der Wirtschaft gGmbH

für den Einblick in die Hintergründe und Möglichkeiten dieser unwahrscheinlich facettenreichen Thematik.

Dienstag, 16. September 2014

Arbeitskreis zum Thema Mindestlohn

Vergangene Woche informierte Verbandsjurist Sebastian Körner im TGZ Firmenchefs und leitende Personalverantwortliche über die am 1.Januar 2015 in Kraft tretende Mindestlohnregelung. Zahlreiche Unternehmen müssen zukünftig auf die Neuerungen und arbeitsrechtlichen Auswirkungen des gesetzlichen Beschlusses reagieren, so dass viele Gäste die Chance im Rahmen des Arbeitskreises nutzen sich praxisnahe Tips und Hinweise aus erster Hand zu holen.

Interessierte, die nicht teilnehmen konnten, haben am 30.09.2014 in Parchim und am 01.10.2014 in Ludwigslust erneut die Chance sich zu informieren. Die dortigen Arbeitskreise stehen dann ebenfalls unter dem Motto "Der Mindestlohn ist da- was nun?"

 

 

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