Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V.
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Mittwoch, 14. Oktober 2020

Ausbildung neu denken!

„Ausbildung neu denken“ war Motto unseres diesjährigen Ausbildertrainingscamp 2020. Nicht nur Corona zeigt, Ausbildung muss neu gedacht werden! Über 30 Interessierte aus Aus- und Weiterbildung folgten unserem Aufruf. Vier verschiedene Workshops rund um Ausbildung, aber auch Erfahrungsaustausch und Netzwerken standen auf unserer Camp-Agenda. 


#Rolle des Ausbildungspersonals

Welche Kompetenzen braucht das Ausbildungspersonal 4.0 und wie können diese entwickelt werden? Dazu diskutierten wir mit Sabine Wurzel und Dr. Wolfgang König vom Bildungswerk der Wirtschaft gGmbH. Fest steht: die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt und stellt damit neue Anforderungen an Unternehmen und Beschäftigten - besonders an das Ausbildungspersonal, die für die Fachkräfte von morgen verantwortlich sind. Doch vor allem für sie ist das nicht selten eine zeitliche, personelle und finanzielle Herausforderung. Hier bietet das Projekt Netzwerk Q 4.0 für Unternehmen kostenlose Unterstützung und Beratung an. Als Ansprechpartner für die Region Westmecklenburg helfen die beiden bei der Analyse der Ausbildungsprozesse und Ermittlung der Kompetenzbedarfe, entwickeln passgenaue Weiterbildungsformate und fördern den regionalen und bundesweiten Austausch - wie z.B. beim nächsten digitalen Netzwerktreffen am 5. November 2020!

#Azubi-Recruiting

Wie kann modernes Azubi Recruiting aussehen? Das zeigten eindrucksvoll Anne Stapf und Albina Makolli von IMBSE GmbH in ihrem Workshop "Sway als kreatives Präsentationstool für die Ausbildung". Doch was ist Sway? Sway ist eine neue kostenlose Software aus der Microsoft Office Familie und funktioniert ähnlich wie PowerPoint, bietet jedoch die Möglichkeit interaktive Präsentationen, Berichte und vieles mehr zu gestalten. So ist es in wenigen Schritten möglich, eine animierte Stellenausschreibung zu erstellen und auf die eigene Homepage zu integrieren. Wie das aussehen kann, zeigt das Sway-Beispiel des Gartenbaubetriebes Hanka aus Kempen/NRW. Darüber hinaus bietet das Team viele weitere kostenlose digitale Workshops an - ein Klick auf das Projekt add on lohnt sich definitiv!

#Gesundheitsförderung

Betriebliche Gesundheitsförderung ist in der Ausbildung eher ein untergeordnetes Thema. Das Bewegung, Ernährung, Stress und Sucht aber wichtige Themen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber sind, ist unbestritten. Nadja Arp von VIRTUS - Institut für neue Lehr- und Lernmethoden stellte als Kampagnenleiterin die neue kostenlose Plattform "DigiMoveMe" vor. Die Idee zur digitalen Gesundheitsförderung für Azubis ist übrigens einmalig im Bundesgebiet. Auszubildende können hier nicht nur Informationen zu Gesundheitsthemen erhalten, sondern sich in der Mittagspause mit Thaiboxweltmeister Rateb Hatahet fit halten. Dazu hat das Team mit ihm und weiteren Sportlern Kurzvideos gedreht, die zeigen wie unkompliziert sich Verspannungen lösen lassen oder welche "Kick-Moves" helfen, schnell Stress abzubauen. Zur weiteren Motivation können die Azubis zusätzlich auf der Lernplattform "DigiMoveMe" Punkte sammeln, an einer monatlichen Challenge teilnehmen und tolle Prämien wie Karten für Go-Kart, Wasserski oder Ticktes für die Rostocker Piranhas gewinnen! 

#Ausbildung im Home Office

Home Office für Azubis - machbar oder nicht? Das war Frage unseres letzten Workshops. Grundsätzlich sollten Auszubildende nicht im Home Office arbeiten, denn die Ausbildung hat im Unternehmen unter Anleitung und Kontrolle des Ausbildungspersonals stattzufinden. So ist es auch rechtlich im Berufsbildungsgesetz geregelt. Doch die aktuelle Lage macht es in manchen Situationen unumgänglich. Worauf rechtlich zu achten ist und wie Ausbildung im Home Office gut funktioniert, zeigten Julia Jenzen und Anja Kirchner vom Projekt "
vierpunkteins - Digitales Lernen in der Aus- und Weiterbildung" des Unternehmerverbandes. On top gab es eine Reihe an Tooltipps für das digitale Lehren und Lernen, die nicht nur im Home Office gut funktionieren, sondern natürlich auch im normalen Arbeitsalltag!


Vielen Dank an alle Referenten und die tollen Impulse! 

Das digitale Ausbildertrainingscamp ist eine Veranstaltung des 
Teams vierpunkteins. Bei weiteren Fragen rund um digitale Bildung wenden Sie sich gern an Julia Jenzen und Anja Kirchner.

Unternehmerzeitung 3/2020

Bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen starteten wir heute unseren 1. UV Walk and Talk mit 12 Unternehmerinnen und Unternehmer durch die Schweriner Innenstadt! Den Startschuss gab unser Unternehmer des Jahres 2019 Torsten Hecht von Com In GmbH und lud zur ersten Kennlernrunde in den kleinen, aber feinen unternehmenseigenen Garten ein und gewährte einen spannenden Einblick in die IT-Welt aus Sicht eines Mittelständlers. Denn als Schweriner IT-Unternehmen bietet Com In Softwarelösungen für Großkonzerne wie McDonald‘s, EDEKA und OTTO Group – wer hätte das gedacht?

Weiter ging es in der Graf-Schack-Allee drei Hausnummern weiter zum Nachbarunternehmen Dreilaut. Head of Creation, Tilo Lutzke, stellte als einer der drei Geschäftsführer die bekannte Schweriner Werbeagentur Dreilaut vor - Anekdoten aus dem spannenden und bunten Agenturleben blieben dabei natürlich nicht aus. So befindet sich in ihren Räumlichkeiten wahrscheinlich der Tischkicker mit dem weltbesten Ausblick – nämlich mit Aussicht auf das Schweriner Schloss.

Nächster Stopp war das Mecklenburgische Staatstheater. Johannes Laubscher als Leiter der Marketingabteilung gab interessante Einblicke in die Theaterwelt. Vor allem für die Schlossfestspiele ist das Theater überregional bekannt. Doch Kultur in Corona-Zeiten ist eine besondere Herausforderung. Die Unternehmerschaft ist sich einig: Kultur ist nicht nur wichtig für Geist und Seele, sondern auch für die regionale Wirtschaft – umso mehr bedarf es hier politischer Unterstützung!

Theater und Musik hängen unmittelbar zusammen. So begrüßte uns in der Puschkinstraße Kerstin Kunze von Piano-Haus Kunze, zeigte uns ihre berühmten Steinway Klaviere und erzählte vom abwechslungsreichen Alltag eines Klavierbaumeisters. Zusammen mit ihrem Mann Matthias Kunze Senior agiert sie im Familienunternehmen nun mehr hinter den Kulissen. Denn seit 2015 führt Matthias Kunze Junior das Unternehmen und auch der Enkelsohn hat frisch seine Ausbildung im Klavierbau begonnen. Ein Familienunternehmen durch und durch. Umso mehr freut es uns, dass Matthias Kunze Junior seit September diesen Jahres als Regionalleiter die Verbandsregion Schwerin führt.

Doch Schwerin hat noch mehr zu bieten. Weiter ging es über den Schweriner Marktplatz in die Martinstraße 11 zum tisch. Dort hat Elisa Witt als gebürtige Schwerinerin und Rückkehrerin mit Anfang 30 den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt und vor über einem Jahr den ersten Coworking-Space in Schwerin eröffnet. Wer eine schöne Location zum Arbeiten, für Workshops oder auch für die eigene Hochzeit sucht, ist bei ihr an der richtigen Stelle! Ein Geheimtipp sind auch ihre kleinen Veranstaltungen, die man sonst nur aus Berlin oder Hamburg kennt. Ein Blick in den Online-Kalender lohnt sich!

Nächste Station war die Hauptgeschäftsstelle der Debeka in der Wismarschen Straße. Seit rund 115 Jahren gibt es die Versicherungsgesellschaft, doch Stefan Busse als Landesgeschäftsstellenleiter wusste noch mehr zu berichten. So gab es neben einem kühlen Getränk ein paar Tipps zur Mitarbeiterführung und Motivation on top.

Letzte Station war die Gourmetfabrik am Schweriner Hafen. Dazu ging es am Pfaffenteich entlang durch die Altstadt. „Einmal nicht den Kopf, sondern den Bauch entscheiden lassen und sich den schönen Dingen im Leben hingeben“, das ist das Motto des Teams rund um Ina Seidel. Bei tollen Gesprächen und Essen mit regionalen Produkten ließen wir unseren Spaziergang passend als Business Lunch ausklingen.

Viel zu schnell waren die zwei Stunden und die 10.000 Schritte geknackt, doch konnten alle so unkompliziert Stadt und Unternehmerkollegen kennenlernen. Der Plan für das nächste UV Walk and Talk steht bereits - es wird nach Wismar gehen! Weitere Infos folgen.
Am Montag, den 28. September 2020 lud der Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V. zum Festempfang anlässlich seines 30jährigen Bestehens ein. Der Verband wurde im Januar 1990 – mitten in der Wendezeit – aus der Taufe gehoben. Im Verlaufe der 30 Jahre hat sich der Verband zu einem anerkannten und konstruktiven, aber auch streitbaren Interessenvertreter wirtschaftlicher Belange entwickelt. Als mittlerweile mitgliederstärkster branchenübergreifender Verband in ganz Ostdeutschland vertritt der Verband rund 720 Mitgliedsunternehmen und mit ihnen rund 23.000 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen.

Vor über 100 Gästen konnte UV-Präsident Thomas Tweer in seiner Festrede und im Rückblick auf 30 Jahre Verband folgendes Fazit ziehen: „Sie sehen mich hier heute als Präsident eines Verbandes, dessen erfolgreiche Entwicklung Ergebnis vieler engagierter Unternehmerinnen und Unternehmer war und ist. Die tiefgreifenden Veränderungen, die der Wechsel des Wirtschafts- und Rechtssystems mit der Wende mit sich brachten, brauchten Unterstützung und eine Gemeinschaft der Unternehmerinnen und Unternehmer. Zu dieser Zeit entstand der Leitspruch: „Gemeinsam sind wir stark“, der uns seit dem begleitet. Und immer dann, wenn die Zeiten schwierig sind, zeigt sich, dass es wichtig ist, zusammen zu stehen. Sehr eindrucksvoll haben uns dies die letzten Monate vor Augen geführt.“

Hagen Reinhold, Mitglied des Bundestages (FDP-Fraktion) und als mittelständischer Unternehmer aus MV ging in seinem Beitrag auf das Wechselspiel von Wirtschaft und Politik ein. Reinhold: „Wirtschaft und Politik sind untrennbar miteinander verbunden. Ich wünschte mir mehr wirtschaftliche Kompetenz in der Politik. Denn nur dann kann man auch nachvollziehen, was die Unternehmerinnen und Unternehmer an Rahmenbedingungen brauchen und wo wirtschaftspolitische Entscheidungen der Politik an der Realität vorbei gehen. Daher fordere ich die Unternehmerschaft auf, engagieren Sie sich stärker in der Politik und arbeiten Sie an Veränderungen selbst mit. Oder seien Sie aktiv in Ihren Verbänden, damit diese ihr Sprachrohr in die Politik sind. Für die Interessen der Wirtschaft, also der Unternehmen in diesem Land, muss ebenso eingetreten werden, wie für die Interessen aller anderen gesellschaftlichen Gruppen. Der Sozialstaat, den wir alle wollen, kann nur finanziert werden, wenn die Wirtschaft aktuelle – aber vor allem auch die zukünftigen Herausforderungen meistern kann.“

Es folgten Grußworte der Interessengemeinschaft Ostdeutscher Unternehmensverbände und Berlins durch Armin Pempe, Präsident Unternehmerverband Berlin sowie der Kooperation der Unternehmerverbände Mecklenburg-Vorpommern von Frank Haacker, Präsident Unternehmer-verband Rostock – Mittleres Mecklenburg. Beide betonten die langjährige Kooperation der Verbände auf Augenhöhe und im Sinne des ostdeutschen Mittelstandes. Frank Haacker: „Regional agiert jeder für sich stark - aber überregional stehen wir gemeinsam für die Unternehmerschaft ein und bündeln die Kräfte. Wir gratulieren dem UV Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin zum 30. – als einem starken und stabilen Partner in der Runde der Verbände.“

Im Rahmen des Festempfangs wurde der langjährige Präsident Rolf Paukstat nach 18 Jahren Tätigkeit im Ehrenamt verabschiedet und mit der Ehrenpräsidentschaft ausgezeichnet. Dr. Ulrich Seidel, den als ehemaligen Geschäftsführer des Rostocker Verbandes viele Jahren eines gemeinsamen Weges mit Rolf Paukstat verbindet, gibt in seiner Laudatio auf die besonderen Verdienste von Rolf Paukstat ein: „Rolf Paukstat gelang es immer wieder aufs Neue, den Verband und die Verbände zusammen zu halten. Seine stets um Konsens bemühte Art half so manches Mal, erhitzte Gemüter zu beruhigen und um der Sache willen beieinander zu bleiben. Hier hat er sich oft als echter Diplomat erwiesen.“

Rolf Paukstat: „Ich danke für diese Ehre sehr. Als Ehrenpräsident und nach den vielen Jahren im Amt werde ich den Verband und seine Themen natürlich weiter im Blick haben. Jedoch wird die nächste Generation die Dinge verändern, anders sehen und auch anders machen wollen. Das ist auch gut so. Mit fällt der Abschied nicht leicht, aber ich bin stolz darauf, einen vereinten und hervorragend aufgestellten Verband an die nächste Generation weitergeben zu können.“ 

Fotos: Ecki Raff
Die Regionalleitung Schwerin positioniert sich zum Neubau der Brücke in der Wallstraße in Schwerin. Aufgrund drastischer Mängel an der aktuellen Baubeschaffenheit der Brücke ist ein zügiger Neubau dringend erforderlich.

Hier finden Sie die komplette Pressemitteilung vom 21.09.2020.
Arbeitswelt der Zukunft, fanden auch 50 Mitgliedsunternehmen spannend und folgten der Einladung, gemeinsam mit Stern Auto GmbH Center Schwerin zu Stern Auto in Schwerin.

Wie geht Business In Cars?
Wo ist der rechtliche Unterschied zwischen Home-Office und Mobile Working?
Was ist digitale Transformation?
Welche Büroausstattung ist zeitgemäß?
Wie hilft ein UV-C Sterilon bei der Desinfektion von Raumluft?

Zu all diesen Fragen gab es aufschlussreiche Impulsvorträge. Zum Angucken der UV-C-Geträte sowie "Sitz-Tests" von Autos und Bürostühlen war auch vorgesorgt.

Wir danken ganz herzlich dem Team von Stern Auto GmbH Center Schwerin, insbesondere Jon Püschel, für die Gastfreundschaft sowie den weiteren Referenten Jens-Peter Trulsen und Manfred Behr (HANS BODE Innovative Büroelektronik GmbH), Alexander Kühn (Kühn Büro- und Objekteinrichtung GmbH), Andreas Franke (AF Envilight UG) sowie unserer Verbandsjuristin Carolin Hegewald.
Nachdem Thomas Tweer in der konstituierenden Sitzung zum Präsidenten gewählt worden ist, galt es die Funktion des Regionalleiters für die Region Schwerin neu zu besetzen.

Die Regionalleitung Schwerin wählte Matthias Kunze Jr. (Piano-Haus Kunze e.K.) zum neuen Regionalleiter der Verbandsregion Schwerin.

Hier finden Sie die komplette Pressemitteilung.
Eine Ära geht zu Ende – der Verband stellt sich neu auf!

Rolf Paukstat übergibt den Staffelstab an Thomas Tweer


Das neugewählte Präsidium unseres Verbandes hat sich konstituiert und einen Präsidenten sowie zwei Stellvertreter bestimmt.

Thomas Tweer (Diakoniewerk Neues Ufer gGmbH) wird die Geschicke des Verbandes zukünftig als Präsident leiten. Ihm zur Seite stehen die Vize-Präsidentin Dagmar Hoffmann (WINGS - Wismar International Graduation Services GmbH) sowie Vize-Präsident Tom Henning (Ing. Siegmund Henning Anlagentechnik GmbH - SHA GmbH)

Viel Erfolg für die gemeinsame Arbeit der neuen Verbandsspitze!

Hier finden Sie die komplette Pressemitteilung.

Hohe Auszeichnung des Verbandes:

Langjähriger Vize-Präsident Detlef Elss zum Ehrenmitglied ernannt



In 30 Jahren Unternehmerverband wurden bislang nur 6 Persönlichkeiten zu Ehrenmitgliedern ernannt. Diese besondere Auszeichnung erhielt nun als 7. im Bunde unser langjähriger Vizepräsident Detlef Elss (Elss & Partner Rechtsanwälte).
Herzliche Gratulation und Dank für die höchst loyale und verlässliche Arbeit im Verband und im Präsidium seit ielen Jahren.

Hier finden Sie die komplette Pressemitteilung.
„Die Mitarbeiter einer Firma sind ihr größtes Kapital.“ Dieser Satz von Richard Branson wird von der BBM Einrichtungshaus GmbH live gelebt. Das Unternehmen hat ca. 120 Mitarbeiter an vier Standorten. Diese verteilen sich auf 4 Landkreise und 2 Bundesländer. 1991 gründeten Frank und Jörg Rohloff das Unternehmen mit vier Verkäufern. Mittlerweile ist BBM seit vielen Jahren Nr. 3 in der Möbelbranche in MV. 

BBM bewarb sich für das Siegel „Familienfreundliches Unternehmen“. Am 3. September war in Parchim das Audit im Rahmen des Zertifizierungsprozesses zur Verleihung des Siegels. In der Jury wirkten Daniela Lau und Christine Pinnow von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Südwestmecklenburg, sowie Guido Raabe für den Unternehmerverband, mit. 

Der schon äußerst positive Eindruck der Bewerbungsunterlagen setzte sich im Vor-Ort-Termin fort. Von der BBM-Geschäftsführung war Andreas Juhnke anwesend. Außerdem Hausleiter Reinhard Schleicher. Dazu die Mitarbeiter Kerstin Granzow (Teamleitung Verwaltung) und Gabriela Rosenau (Buchhaltung). Alle Genannten befinden sich auf dem Foto mit den Jurymitgliedern.  
„In guten Unternehmen geht es nicht nur um Kosten und Umsatz, es geht um Menschen. Jeder Mitarbeiter von BBM macht mit seinem Engagement, seinen Talenten, seiner Persönlichkeit und seinem täglichen Einsatz das Unternehmen zum Erlebnis für die Kunden.“ Diese beiden Sätze finden sich einführend in den BBM-Bewerbungsunterlagen. Zufriedene Kunden kann nur akquirieren, wer zufriedene Mitarbeiter hat. BBM bietet seinen Beschäftigten umfangreiche Leistungen im Bereich der Familienfreundlichkeit. Besonders beeindruckt hat uns der Einsatz für Mitarbeiter, die unverschuldet in Notsituationen geraten. Dies geschah über die Jahre öfter. Das Unternehmen hat sofort, unbürokratisch und mit erheblichem finanziellem Aufwand unterstützt. Das Gleiche wird auch nach Außen gelebt, praktisch als Firmenphilosophie. Wenn von Unglücken in der Region (z.B. Hausbrand) aus der Zeitung erfahren wird, werden Möglichkeiten gesucht, schnell, z.B. mit Möbeln, zu unterstützen. 

Auf die individuellen Bedürfnisse der Beschäftigten wird versucht, einzugehen. Dem Wunsch von Mitarbeiterinnen folgend, ist auch im Verkauf ein 30 Stunden-Teilzeitmodell erfolgreich eingeführt worden. Die Jury zeigte sich auch sehr angetan von den zahlreichen Unterstützungsangeboten und Würdigungen, die durch die Geschäftsleitung erfolgen. So erhalten Mitarbeiter Geldgeschenke für die Geburt, Einschulung, Jugendweihe/Konfirmation oder den Schulabschluss der eigenen Kinder und Enkelkinder. Weiterhin zu nennen sind hier Sonderurlaub für besondere Anlässe und Prämien bei Betriebsjubiläen (gestaffelt nach Betriebszugehörigkeit). Alle Mitarbeiter erhalten eine private Unfallversicherung und können ab 10 Jahren Unternehmenszugehörigkeit weitere Zusatzversicherungen in Anspruch nehmen.  

BBM zeigt klar, dass Menschlichkeit im Unternehmen und kontinuierlicher Erfolg am Markt, sich einander ergänzen. 

Wir gratulieren herzlich zur Verleihung des Siegels „Familienfreundliches Unternehmen“!

Unsere vollständige Pressemitteilung mit den O-Tönen unserer Unternehmerinnen und Unternehmer können Sie hier im Orginal nachlesen. Der Artikel erschien im Hagenower Kreisblatt der SVZ am 28.8.2020.
Die Unternehmerverbände Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin, Rostock - Mittleres Mecklenburg und Vorpommern fordern das Bundeswirtschaftsministerium sowie das Bundesarbeitsministerium auf, die Instrumente „Überbrückungshilfe“ sowie „Kurzarbeitergeld“ bis zum Jahresende zu verlängern. Gleichzeitig sollten die Einstiegshürden zur Inanspruchnahme der Überbrückungshilfen verändert werden. Bewährt hat sich dagegen das Instrument der Kurzarbeit und eine Verlängerung der Bezugsdauer wird als sehr sinnvoll und hilfreich angesehen.
Während damit für die Arbeitnehmer und die Unternehmen Instrumente zur Unterstützung existieren, fehlt es noch immer an Unterstützung der Solo-Selbstständigen und Freiberufler. Sie werden weiterhin im Regen stehen gelassen und auf Hartz IV verwiesen. Entwürdigend! Viele müssen aktuell mit Hartz IV, Betriebs- und Mietkostenzuschüssen auskommen. Die Verbände fordern hier endlich ein Umdenken.

Hier können Sie unsere Pressemitteilung nachlesen. 
Einen ersten Rückblick auf die Corona-Zeit und die gemeinsamen Anstrengungen für unsere regionale Wirtschaft haben wir ein einem gemeinsamen Pressegespräch mit Präsident Rolf Paukstat, Geschäftsführerin Pamela Buggenhagen vom Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin, DEHOGA-Präsident Lars Schwarz und dem Geschäftsführer der Vereingung der Unternehmerverbände MV Sven Müller vorgenommen. Tenor: die Wirtschaft stand und steht zusammen, die Verbände haben in engem Austausch mit der Politik an ganz konkreten Maßnahmen und Schritten gearbeitet. Vieles konnte erreicht werden, aber die Situation ist für einige Branchen noch lange nicht ausgestanden. Hier bleiben wir weiter dran! Den Artikel in der Schweriner Volkszeitung können Sie hier nachlesen.

Um Ihre aktuellen Herausforderungen und Einschätzungen aufzunehmen und weiter geben zu können, haben wir gemeinsam mit den Kollegen vom Rostocker Verband eine Umfrage online gestellt. Bitte nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit - Ihre Aussagen werden gebraucht, um die Lage beurteilen zu können. Herzlichen Dank!
Der Unternehmerverband in der Verbandsregion Ludwigslust-Parchim begrüßt herzlich 9 weitere, neue Mitglieder in seinen Reihen. Wir führen diese in der Reihenfolge des Eintritts in den Verband auf:

1. SR Entertainment UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG, Stephan Rauchfuss, Gneisenaustraße 2, 19370 Parchim

2. Müritz-Getränke, Felix Frankenberg, Zum Mevenbruch 15, 17192 Warenshof

3. Hof Birkenkamp, Jennifer Dietel, Plüter 1, 19230 Bresegard

4. Ferienresort Texas MV, Tobias Bone-Winkel, Texas 1, 19230 Kirch Jesar

5. ReSKO GmbH, Olaf Kleinitz, Bahnhofstraße 32, 19230 Hagenow

6. Parchim Center GmbH, Ronny Laschewski, Ludwigsluster Straße 29, 19370 Parchim

7. Solid Personalservice GmbH, Gerriet Cornelius, Käthe-Kollwitz-Straße 27 a, 19288 Ludwigslust

8. Brennerei Brogilius, Wilfried Klammer, Bahnhofstraße 18 a, 19412 Brüel

9. Debeka Versichern und Bausparen, Jürgen Hagedorn, Lindenplatz 6, 19230 Hagenow 

Damit hat der Unternehmerverband in der Region Ludwigslust-Parchim in nur gut 4 Monaten 2020 bereits 15 neue Mitglieder gewonnen.
375 Mitgliedsunternehmen sind in der Region Ludwigslust-Parchim organisiert.
Dunkle Wolken über dem Profisport - Corona-Krise der Wirtschaft ist auch eine Sponsoren-Krise im Sport

Viele der 720 Mitglieder des Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin sind den Sportvereinen der Region eng verbunden und fördern seit Jahren den Spitzensport mit erheblichen Mitteln. Die unsichere Situation in der Wirtschaft führt zu nachvollziehbar großer Zurückhaltung hinsichtlich der Fortführung des Sponsoring. Der gleichzeitige Wegfall von Spieltagseinnahmen bedingt vor allem im Profibereich der Vereine große Probleme. 

Sportvereine sind wirtschaftsrelevante Bereiche und benötigen jetzt Unterstützung! Sportförderung ist auch Wirtschaftsförderung. 
Die Corona-Krise bringt Sportvereine zunehmend ins Straucheln. Fehlende Einnahmen aus Spielen und ein deutlicher Rückgang im Sponsoring durch die regionale Wirtschaft macht das wirtschaftliche Überleben schwer. Eine verlorene Saison, einmal abgestiegen, Spieler, die weggehen – all das lässt sich vor allem im Profi-Sport nur sehr schwer wieder zurückdrehen.
Da die Unternehmen sich noch absehbar in unsicherer Situation befinden, ist die sonst nicht unerhebliche finanzielle Unterstützung des Sports von dieser Seite kaum mehr möglich. Stadt und Land sind aufgefordert, hier genauer hinzuschauen und mit den Vereinen nach Lösungen zu suchen.

Der Unternehmerverband unterstützt die Initiative der Interessengemeinschaft Sportstadt Schwerin. Die ausführliche Pressemitteilung können Sie hier nachlesen.

Unternehmerzeitung 2/2020

Die drei regionalen Unternehmerverbände setzen sich dafür ein, dass im Land Mecklenburg-Vorpommern alle Möglichkeiten genutzt werden, die beitragen, dass besonders betroffene Unternehmen ihre durch den Corona-Lockdown bedingten Verluste ausgleichen bzw. wenigstens abfedern können. Nur wenn die Unternehmen diese Situation überstehen, bleiben Arbeitsplätze bestehen, ist Konsumkraft da, kommen Steuereinnahmen in die Kassen und kann Lebensqualität erhalten bleiben. Die Ausweitung der Sonntagsöffnungs-Zeiten kann dazu beitragen. 

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier zum Download.



 
 






Arbeitskreis Digitalisierung: 5 Stunden mehr Zeit pro Woche. Und das dauerhaft!


Der Arbeitskreis Digitalisierung ging heute, am 18. Juni, zum ersten Mal online! Über Zoom trafen sich sechs interessierte Teilnehmer zum Impulsvortrag von Robert Pfitzner | „KMU-Insider“ und unserem UV-Kollegen Ronny Kempke, der in seiner Nebentätigkeit auch als „Mein Office Coach“ Unternehmen berät. Es ging um mehr Effizienz und Effektivität im analogen und digitalen Büroalltag, wir haben die Tipps der beiden Experten kurz zusammengefasst:

  1. Tagungsplanung durch cleveres Zeitmanagement.
Nutzen Sie Checklisten - analog wie digital helfen sie, den Arbeitsalltag zu managen. Die bekannte ALPEN-Methode ermöglicht zudem innerhalb von wenigen Minuten, Tagesziele zu strukturieren und zu priorisieren, ohne dabei die Motivation zu verlieren. Probieren Sie es aus!

  1. Multitasking bringt nichts!
Konzentrieren Sie sich auf eine Sache, ein Wechsel zwischen Aufgaben belastet unnötig und erhöht die Fehlerquote. Schaffen Sie sich Zeiträume, in denen Sie produktiv an einer Sache arbeiten – ohne Störung von Telefon, E-Mails oder Kollegen. Viele schwören auf die Pomodoro-Technik. Das Grundprinzip ist simpel: Phasen konzentrierter Arbeit wechseln sich ab mit regelmäßigen kurzen und längeren Pausen ab. Beispiel: 25 Minuten konzentriertes Arbeiten – 5 Minuten Pause – wieder 25 Minuten konzentriertes Arbeiten. Monotasking statt Multitasking ist dabei die Zauberformel.

  1. Digitale Kommunikation - Fluch und Segen zu gleich.
Unser Kommunikationsverhalten hat sich dank Technik und Technologien komplett verändert, doch zeitweise stresst uns das ständig verfügbar sein. Schalten Sie daher Benachrichtigungsfunktionen von E-Mail-Programmen und Messengern am PC, Tablet und Smartphone aus. Push-Nachrichten führen unnötig zu Druck und lenken von der eigentlichen Tätigkeit ab. Wer etwas Dringendes klären will, nimmt das Telefon in die Hand. Denn digitale Textnachrichten sind nichts anderes als ein geschriebener Brief - zur Beantwortung kann und sollte man sich Zeit nehmen.

  1. Kundenorientierung ist das A und O in der Kundenakquise.
Kundenakquise ist eine der Königsdisziplin im Businessalltag. Es gibt mittlerweile viele smarte Lösungen, die helfen zeitintensive Prozesse zu automatisieren, sei es die Eingangsbestätigung, die Reminder-Mail oder die Angebotsgestaltung. Dank solcher Tools kann man sich um die wesentlichen Aufgaben kümmern und dennoch den Kunden im Blick behalten, wie beispielsweise mit dem digitalen Tool „Qwilr“.

  1. Buchhaltung smart abwickeln.
Buchhaltung gehört zu den leidigsten Aufgaben im geschäftlichen Alltag, doch auch hier gibt es digitale Lösungen, wie beispielsweise die Lösung von „lexoffice“. Kassenbelege können unkompliziert eingescannt werden und landen direkt im (digitalen) Steuerbüro. Vor allem für Selbstständige und Kleinstunternehmer eine richtige Entlastung.

  1. Netzwerk smart aufbauen.
Eine App zum Visitenkarten scannen, spart die Zeit, die man benötigt, um Kontakte in die zahlreichen digitalen Netzwerke wie LinkedIn, Xing und Co. einzupflegen. Angebunden an das eigene CRM-System können Kontakte zudem geclustert werden - beispielsweise nach Neukunde, Lieferant oder Kooperationspartner - und erleichtern damit im Nachgang das Personalisieren von E-Mails.

  1. Termine smart planen.
Terminabsprachen sind in der Regel zeitraubend. Ideal ist es, wenn Kunden und Lieferanten sich in einem digitalen System ihre passende Zeit buchen. Ein automatisierter Termin-Reminder erinnert alle an den bevorstehenden Termin. Der größte Effekt ergibt sich, wenn diese Funktion auf der eigenen Homepage integriert ist und der Zugang öffentlich ist.

  1. Betreiben Sie Wissensmanagement.
Arbeitsabläufe, Einweisungen, Programmbedienungen und Unterweisungen an digitalen Endgeräten lassen sich über Screencast direkt aufzeichnen, das spart Zeit beim Erklären von digitalen Tools, fördert die Qualität beim digitalen Arbeiten und sichert gleichzeitig wertvolles Wissen für Ihr Unternehmen.

Wir danken den Referenten für ihren tollen Input. Wir sind in der Planung einer weiteren Workshop-Reihe! Die Termine werden im Veranstaltungskalender auf www.uv-mv.de sowie in unserem Newsletter veröffentlicht. Folgen Sie uns auch gern auch auf Facebook unter „vierpunkteins“.
Dienstag, 16. Juni 2020

Wir beim Hackathon #wirfürschule

Hackathon #wirfürschule

Wir sind immer noch ziemlich stolz, was wir beim Hackathon#wirfürschule vergangene Woche geschafft haben. Schule muss sich ändern und neugedacht werden – da sind sich alle einig! Wie bringen wir Kindern bei, was sie wirklich später im Leben brauchen, welche Skills wollen wir ihnen vermitteln, wie fördern sie darüber hinaus? Wie unterstützen wir Lehrer*Innen und Schulen dabei? Wie können wir daneben außerschulische Aktivitäten einbringen? Kann die Digitalisierung helfen? Klare Antwort: Ja! Denn es gibt viele tolle Initiativen, oftmals fehlt ihnen jedoch die Sichtbarkeit.

10 wildfremde Menschen haben sich dazu Gedanken gemacht, heraus kam nach 5 Tagen:
➡️SKILLS – dein Stundenplan für Leben und Schule⬅️.
Die Lösung: wenn Unterricht ausfällt oder Freistunden sind, können sich Schüler*innen in Live-Sessions mit Expert*Innen zu ganz anderen Themen austauschen wie Unternehmensgründung, Steuererklärung, Progammierung und Natur- und Umweltschutz. Die Expert*Innen werden dabei von Lehramtsstudent*innen gecoacht. Sie stellen sicher:

✔️ das Wissen schülergerecht vermittelt wird,
✔️ überlegen, wie der Expert*Inneninhalt in den bestehenden Rahmenlehrplan sinnvoll und interdiszplinär integriert werden kann
✔️ und entwickeln weiterführendes Unterrichtsmaterial nach OER.

Gleichzeitig lernen die Junglehrer*Innen erste wichtige Erfahrungen im Umgang mit Schüler*Innen und dem digitalen Lehren & Lernen. Das Angebot des digitalen Stundenplans steht allen Schüler*innen aller weiterführenden Schulen, inklusiv, bundesweit, 24/7 und immer sicher und up to date zur Verfügung.

Das digitales Lernen und Arbeiten bestens funktioniert, konnten wir selbst erfahren. Gemeinsam brainstormen über Miro – Teamkommunikation über Slack – synchrones Arbeiten an Dokumenten über Google Drive. Und das beste, es hat unglaublich viel Spaß gemacht – das gilt es, nun auf die Schulen zu übertragen!

Was wir uns im Einzelnen ausgedacht haben, findet sich hier in der Projektskizze⬇️ mit einem kleinen Video und weiterführenden Informationen. Wem die Idee gefällt, lässt gern ein Herz da oder kommentiert auch gern. Auch möchten wir die Idee des "SKILLS - dein digitaler Stundenplan für Leben und Schule" weiterentwickeln, denn auch in Ausbildung, Studium und Weiterbildung sind Zukunftskompetenzen ein wichtiges Thema. Wie wäre es mit „SKILLS UPGRADE – dein digitaler Stundenplan für Leben und Ausbildung & Studium“? Wer Lust hat die Idee weiterzuspinnen, meldet sich gern bei Anja Kirchner, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Es sind aber noch viele weitere tolle Idee beim Hackathon entstanden – ein Blick lohnt sich definitiv!

Vielen Dank an die Initiatoren Verena Pausder und Max Maendler des Hackathons #wirfürschule sowie an das Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dorothee Bär als Beauftragte der Bundesregierung für Digitalierisung und der Kultusministerkonferenz für die tolle Möglichkeit, sich mit anderen zu vernetzen und gemeinsam Ideen zu entwickeln! Vielen Dank auch an das tolle Team: Anja, Baris, Christian, Kelly, Hans, Helen, Patrick, Petra und Sandra! 

#wirfürschule
#digitalebildungfüralle
Am 10.06 fand im Rahmen des JOBSTARTER Projektes ask for change II das 1. digitale Speed Dating für Ein- Aus- und Umsteiger, mit Hilfe der Komunikationsplattform Zoom, statt. Insgesamt beteiligten sich 7 Firmen, sowie die IHK zu Schwerin und die HWK Schwerin.
Diese haben die Möglichkeit genutzt ihre vakanten Arbeits- und Ausbildungsplätzen insgesamt 8 Studenten aus verschiedenen Fachbereichen zu präsentieren. Da das bekannte Format in neuem Gewand bei den Teilnehmern gut ankam ist eine Wiederholung nicht ausgeschlossen. Sollten sie auch Interesse an einer Teilnahme haben, melden Sie sich gerne beim Projektkoordinator Matthias Körber unter Koerber@uv-mv.
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